Zyste am Brustkorb bei meinem Dackel

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    Hallo!


    Ich bin ganz neu hier. Habe gerade erfahren, dass mein Dackel
    (Langhaar, 10 Jahre alt) eine Zyste an seinem Brustkorb hat.
    Er musste sich letzte Woche mehrmals übergeben und hatte die
    letzten beiden Tage Probleme beim Stuhlgang.
    Die Tierärztin meinte, dass es nur wenig Hoffnung für ihn gibt und wir ihn
    wohl einschläfern müssen?
    Ich verstehe das nicht, er ist eigentlich noch völlig fit und plötzlich
    sollen wir ihn einschläfern müssen.
    Letzte Woche hat er bereits wegen dem Übergeben Antibiotika
    bekommen, weil angenommen wurde, er habe eine Entzündung.
    Eine OP würde er in seinem Alter nicht mehr überstehen, meinte die Ärztin.
    Ich bin völlig verzweifelt und weiß nicht, was ich tun soll.
    Wir haben in seinem Hunde-Leben schon mehr als 6 verschiedene Tierärzte "verbraucht", da wir immer wieder schlechte Erfahrungen
    gemacht haben.
    Die jetzige Ärztin war immer super, konnte immer schnell helfen, deswegen zweifeln wir wenig an ihrer Aussage. Und auf dem Ultraschall war die Zyste auch deutlich zu erkennen...
    Hat jemand von Euch schon Erfahrung mit Zysten bei Dackeln gemacht?
    Konnte es irgendwie geheilt werden?
    Er hat heute eine Cortison-Spritze bekommen, in der Hoffnung, dass sie ihm helfen kann.
    Bitte schreibt mir Eure Erfahrungen!


    Vielen lieben Dank und eine schöne Weihnachtszeit


    Liebe Grüße

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  • Hallo Yoshi,tut mir echt leid mit Deinem Dackel :tear:
    Wir mussten unseren 4 Jahre alten Mischling wegen Epilepsie einschläfern lassen.War eine harte Sache,aber weder Tabletten,noch Homöopathie halfen.Waren auch bei verschiedenen Ärzten.Drücke die Daumen,daß das Cortison anschlägt.Gruß Shiba

  • Hallo auch,


    unser Dackelmädchen hat mit circa 9-10 Jahren Knoten an Bauch und Brust bekommen. Der Tierarzt meinte auch, dass sie eine Operation vll. nicht überstehen würde und selbst wenn, dass dann auch nicht sicher sei, dass der Hund geheilt wäre. Die Knoten wurden in den folgenden zwei Jahren immer mehr und größer und irgendwann standen wir morgens auf und der Hund hatte richtig dunkles Blut gehustet und gespuckt über Nacht. Ich werd den Anblick der Treppe und der Küche nie vergessen - überall Blut- und auch nicht, wie leidend und traurig mich mein Hund angeschaut hat. Wir sind dann direkt zum TA, aber bereits auf der Fahrt dahin liefen die Tränen immer weiter, weil uns klar war, dass die Kleine es wahrscheinlich nicht schafft. Der TA untersuchte unsere kleine Maus dann auch gründlichst und meinte sehr niedergeschlagen, dass es eine Strahlentherapie gegen die Geschwüre geben würde, dass der Hund dabei aber sehr leiden würde und auch hier die Genesungschancen nicht 100% betragen würden. Der Hund hatte Schmerzen und lag nur noch trübe in der Ecke währendessen und so entschlossen wir uns schweren Herzens, dass wir unsere Kleine erlösen. Sie schlief dann auf dem Arm meiner Mama ein und das war auch das letzte Mal, dass ich den Hund sah (ich konnte einfach nicht sehen, wie sie in ihrem Kartönchen lag, auch wenn alle behaupteten, es sähe aus, als wenn sie schliefe...)


    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass dein Hund noch eine liebevolle, schöne Zeit mit euch verbringen kann und so lange, wie es dem Tier zumutbar ist und er nicht leidet, bei euch sein kann. Aber wenn es Zeit ist loszulassen, musst du stark sein und ihn gehen lassen - für den Hund...


    Steffi, die ihre Bonny immernoch vermisst und auch jetzt wieder Tränen in den Augen hat... -.-'

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