• Ellie hatte den Krebs auch am Oberschenkel re hinten.
    Ist es denn schon weit fortgeschritten ?
    Hat sie Schmerzen humpelt sie ?
    Was wird denn bei der Horvi therapie gemacht ?
    Fragen über Fragen ......

  • Der Krebs sitzt im Knochenende zum Gelenk hin.
    Sie humpelt. Belastet das Bein aber noch richtig.
    Die Blutwerte sind soweit in Ordnung - nur der
    Leberwert ist leicht erhöht. Soviel man beim Lungen-
    röntgen erkennen konnte ist die Lunge noch frei.
    Zuviel weiß ich eben auch noch nicht über die Horvi-
    Therapie. Nur dass es sich dabei um Schlangengift-
    enzyme handelt. Ich bekomme nun am Dienstag einen
    Behandlungsvorschlag von einem wirklich sehr netten
    Tierheilpraktiker, der derzeit eine Hündin mit Lymph-
    drüsenkrebs erfolgreich therapiert.
    Es liegt wohl auch an der richtigen Zusammenstellung
    der Enzyme und wie diese dann auf die Krebszellen
    wirken. Auf jeden Fall treten keine Nebenwirkungen
    auf - nur am Anfang wie bei allen Naturheilmitteln eine
    Erstverschlimmerung. Die Enzyme greifen wohl auch
    nur die kranken Zellen an! Ich habe aber schon viel
    gelesen, dass durch die Therapie das Leben der Hunde
    sehr viel lebenswerter wurde und die Schmerzen wohl
    erträglicher wurden. Das finde ich ist schon ein großer Erfolg.

    LG
    Mona

  • Ich wünsche dir sooo sehr das es was bringt. Ich hätte auch alles für Ellie gemacht aber es war einfach zu schlimm als es festgestellt wurde,
    sie ist nur noch auf 3 Beinen gelaufen, wurde immer dünner und hatte
    schon überall knubbel.
    Wäre schön wenn du weiter berichten würdest wie es läuft.
    Ganz viel Kraft für dich und deine Maus :knuddel:
    Kann mir vorstellen wie es dir geht.

  • Wenn Du die Horvi-Therapie anstrebst, dann kann ich dir nur raten, keinerlei Zeit zu verlieren. Osteosarkome sind derart agressiv und entwickeln sich sehr schnell, dass Zeit ein entscheidender Faktor sein kann.

    Bei unserer Hündin war nur ein leichtes Humpeln zu erkennen, der befallene Knochen bei der Biopsie jedoch schon total befallen und porös, es bestand die Gefahr, dass er bei einer ungeschickten Bewegung bricht.
    Obwohl noch keinerlei Metastasen vorhanden waren konnten wir ihr nicht mehr helfen lassen (sie war gerade 4 Jahre alt), Amputation war nicht möglich und für andere Therapien blieb keine Zeit mehr :(

    VG
    Stefanie

  • Liebe Stefanie,

    bei uns ist es ähnlich. Morgen bekomme ich von meinem
    THP den Behandlungsvorschlag und hoffe, dass ich so
    schnell wie möglich die Medikamente dann habe um mit
    der Therapie zu beginnen. Momentan gebe ich ihr Selen,
    Zink und Schwarzkümmelöl um ihr Immunsystem zu stärken.
    Ich habe den THP auch gefragt, ob ich evtl. Kieselerde geben
    kann, aber er ist auf einem Turnier und konnte mir noch nicht
    antworten. Auch ein Magnetfeld habe ich hier zuhause liegen
    und warte ob ich es anwenden kann!

    LG
    Mona

  • Hallo Mona,

    leider kann ich dir auch nicht weiter helfen... Der Hund meiner Mutter hatte Knochenkrebs, leider auch mit negativem Ausgang. Diese Krebsart verbreitet sich wirklich so wahnsinnig schnell, dass man dabei fast zugucken kann.

    Wollte dir nur sagen, dass ich dir und deinem Hund die Daumen drücke und euch viel Glück bei der Therapie wünsche!!!!

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