absolut sensibel und anhänglich
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Hallo zusammen,
meine kleine 2-jährige Hündin ist mir zu sensibel und anhänglich.
Wir haben sie als Welpe vom Tierschutz geholt, sie war immer schon eher ängstlich, als mutig, spielte aber mit allen möglichen Hunden etc.Einige Wochen vor der letzten (3.) Läufigkeit find sie an, sehr ängstlich zu wirken, was ich darauf schob, dass sie die Male davor vor der läufigkeit auch sehr sensibel war.
Aber sie hat sich nach und nach immer mehr verändert.
Weicht mir kaum von der Seite, spielt kaum mit anderen Hunden (eigentlich nur mit Hündinnen, die sie kennt), Rüden beißt sie alle weg und ist verdammt schreckhaft geworden.Dass irgendetwas vorgefallen könnte, hab ich auch schon überlegt, mir fiel aber nicht wirklich etwas auf, was besonders gewesen sein könnte in der Zeit.
Brauch jetzt nur Hilfe, wie ich ihr zeigen kann, dass alles garnicht schlimm ist. Sie ist so ein sehr freundlicher Hund, vor Menschen hat sie keine Angst und scheint bei unseren Spielen und der dummyarbeit auch glücklich, also sieht es weder nach Schmerzen noch ewas ähnlichem aus.
Weiß echt nicht, wie ich noch versuchen kann, ihr klar zu machen, dass man auch mehr als 20m von mir weg kann im Spiel (da kommt sie immer wieder, um zu schauen, ob ich noch da bin).
Bin über jeden Rat dankbar
eure verzweifelte Manu
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1. Mai 2008 um 19:58
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Also ich würde erst Mal selber mit viel Geduld rangehen. Zeig ihr in gaaaanz langsamen Schritten, dass sie vor bestimmten Dingen keine Angst haben muss. Zum Beispiel einlautes Geräusch (Staubsauger oder so). Immer schrittweise näher rangehen und mit Belohnung arbeiten. Aber ich denke, dass das lange dauern wird bei ihr.
Als letzte Lösung würde ich dir einen Tier-Verhaltenstrainer empfehlen. Vielleicht kann der dir dann weiter helfen. Manchmal helfen auch pflanzliche Mittel, wie Bachblüten, etwas.
Viel Glück!
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