Muss auch mal was loswerden, vielleicht bekomm ich ja hilfe
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Hallo,
ich kann Deine Situation schon nachvollziehen, jedoch werden wir das hier nicht ändern können.
Ich sehe das Problem auch darin, dass Du empfindlicher bist seit Du schwanger bist. Das ist auch völlig normal und ich kenne es von vielen Freundinnen, die auch gerade in anderen Umständen sind.
Plötzlich stören einen Dinge, die vorher nicht gestört haben usw.Es ist nicht toll wenn man als Schwangere einen Hund an der Leine hat, der einen mitzieht oder gar umwirft. Das ist ohne Schwangerschaft schon nervig. Bei Dir kommt die Angst um das ungeborene Leben noch dazu.
Auch verständlich.Was ich nicht verstehe ist:
Was macht ihr denn am Wochenende wenn Dein Mann zuhause ist?
Geht ihr da gemeinsam spazieren?
Frag ihn mal warum er nicht mit ihr spazieren geht? Liegt es vielleicht auch daran, dass es ihn selbst stört?Setz Dich mit ihm zusammen in einer ruhigen Minute und nicht zwischen Tür und Angel. Sprich mit ihm über Deine Sorgen und Deine Bedenken was die Hündin angeht. Geh mit ihm zusammen raus, damit er sieht was Du meinst.
Sag ihm klipp und klar, dass der Hund noch einiges an Erziehung braucht und Du dies nur mit seiner Hilfe schaffst und vor allem wenn ihr am gleichen Strang zieht.
Erarbeitet zusammen ein Konzept was ihr ändern wollt und was gut ist.
Auch Du musst eventuell Abstriche machen wenn an "Deinem" Hund kritisiert wird.Falls ihr so nicht weiterkommt, dann würde ich ihm den Vorschlag machen einen Hundetrainer ins Haus kommen zu lassen. Dieser Mensch ist unvoreingenommen und eventuell gehen Deinem Mann, vielleicht auch Dir, die Augen auf.
Vor allem würde ich mit "mein" und "dein" aufhören, denn ihr seid gerade dabei eine Familie zu gründen und da gibt es nur ein "zusammen" oder "unser".
In der Ansprache klingt auch: "Dein Hund hat heute wieder...." viel härter als " Heute hat sie wieder...." Automatisch geht man bei "Dein Hund" schon in die Verteidigungsrolle.Liebe Grüße
Steffi E.
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