Waldspaziergang mit Hindernissen
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In den letzten Wochen nehmen bei uns die Rehbegegnungen im Wald echt überhand.
Manchmal habe ich das Gefühl die machen eine echte Mutprobe indem sie in einer Entfernung von 10-15 metern über den Weg spurten und im Gebüsch verschwinden .
Pino ist ja eh an der Leine( er würde sonst auch hinterherjagen)
und Flo ist zum Glück Magengesteuert, also wenn so ein Reh aufspringt klopfe ich auf meine Leckerli-Tasche, rufe Zuckersüß ihren Namen und schon ist der Hund bei mir.
Ist jetzt gerade wieder Brunftzeit oder so was?
Mit Sicherheit sind ansonsten genau so viele unterwegs nur nicht so auffällig.
LG Ulli
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12. Oktober 2007 um 15:48
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Waldspaziergang mit Hindernissen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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hallo ulli,
ja, genau das denke ich in der letzten zeit auch!!
wir scheinen hier auch suizid-gefährdetes wild rumlaufen zu haben
die hasen bleiben in 3 metern entfernung hocken, gucken süß, mummeln fröhlich weiter. und kaya kriegt an der leine einen "an die klatsche"!
und die rehe - genau das gleiche. von fasanen und rebhühnern mal ganz zu schweigen. selbst ich fahre jedesmal in einen klotz, schrecken die (blöden) viehcher doch genau vor unserer nase auf... hat mich jetzt schon ein paar monate meines (unseres) lebens gekostet.und nicht nur im wald - ne, ne!! bin ja meistens im feld zwischen vielen bäumen unterwegs. auch die netterweise vom bauern stehengelassenen maisfelder tun ihr übriges.
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Brunftzeit nicht, aber letzte Gelegenheit, vor dem Winter noch was anständiges in den Magen zu bekommen. Selbst bei uns in der Stadt bleiben Kaninchen, Igel% Co. verträumt sitzen und scheren sich nicht darum, was da kommt. Gismo kriegt auch mit schönster Regelmäßigkeit die Krise. So schöne Beute und er darf nicht.
LG, Katzentier
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