Akupunktur gegen Unsicherheit?!
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Zitat
Wir werden jetzt -zusätzlich zu unserem weiterhin intensiven Training- eine chemische Kastration durchführen. Vielleicht kann Lucky damit geholfen werden, bei Hundebegegnungen nicht mehr so auszuflippen.
Viele Grüße
Ulrike
Ich würde ihn deshalb nicht chemisch kastrieren lassen u. ich bezweifle, dass er danach ruhiger ist, das ist ansich ein Irrglauben. Trainiert einfach weiter u. lasst euch nicht entmutigen u. arbeitet an Euch. Ihr müsst einfach die fehlende Mensch-Hund-Beziehung wieder aufbauen u. das werdet ihr auch schaffen.
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12. Oktober 2007 um 10:45
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LG Steffi mit Buddy
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Meine Hündin ist auch so ein Angsthäschen. Sie wurde, bevor wir sie aus dem TH holten, zwangsbeschlagnahmt. Wer weiß was da ablief? :kopfwand: Mit einer, vom Heilpraktikter, zusammengestellten Bachblüttenmischung und gleichzeitigem intensiven Training hat sie mittlerweile ein recht gutes Selbstbewusstsein aufgebaut. Da sie jedoch so sensibel ist, kommen immer wieder Situationen, wo sie in Panik verfällt. Dann kriegt sie sofort die nötige Sicherheit durch uns und alles ist wieder gut.

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Hi,
also ich denke man sollte hier wirklich direkt an der Mensch-Hund Beziehung arbeiten - Vertrauen schaffen.
Natürlich kann man unterstützen z. B. mit Bachblüten oder halt anstatt Akupunktur (mit Nadeln) lieber Akupressur ist das selbe nur ohne Nadeln und man kann das selbst sogar zu Hause machen! Gibt viele interessante Bücher darüber oder auch Ttouch oder Hundemassagen können Blockaden lösen oder zur Entspannung verhelfen.
Ich würde nicht so viel teueres Geld für Akupunktur ausgeben ...
Es gibt so viele tolle Seminare im Bezug Akupressur für Hunde oder Hunde Massagen... wenn man das von einem Profi gezeigt bekommen möchte. Die Hunde halten wirklich still dabei und mögen das genauso gerne wie wir Menschen auch!
Meine Meinung... *lächel*
Grüße
Lunaaa -
Zitat
Hi,
also ich denke man sollte hier wirklich direkt an der Mensch-Hund Beziehung arbeiten - Vertrauen schaffen.
Genau meine Meinung. Gerade WEIL ja schon geschrieben wurde, dass das Wechseln der HuSchu schon Fortschritte gezeigt hat, beweisst mir schon, dass keine körperlichen Blockaden vorliegen.
Hier ist die Beziehung Mensch-Hund und umgekehrt durch irgendetwas gestört.
Ich würde hier mit einem guten Trainer ergründen, WO das Kernproblem liegt und daran arbeiten.
Irgendwo läuft da was schief und das gilt es herauszufinden.
Ich wünsche euch viel Glück und vor allem......GEDULD. Das wird eine Weile dauern, aber letztlich wird der Weg belohnt werden.
Was die chemische "Keule" angeht.....hmmmm.....also ich hab schon öfter gehört, dass die Kastration nichts bewirkt und dann immer noch vor dem Problem steht, dass sich nichts getan hat.
Gruß
Volker -
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