Können Hunde beleidigt sein?
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Ich glaube, dass ein Hund die großartige Gabe hat immer im Hier und Jetzt zu leben.
Ich versuche mit wachsenden Erfolg auch darin.
Als Menschen können wir die Reaktionen unseres Hundes nur mit menschlichen Attributen belegen.
Bei bestimmten Signalen baut der Hund eine Erwartungshaltung auf - wird diese versagt, zieht sich der Hund -je nach Erziehung - zurück oder macht einen Terz, um die Vorstellung dich noch zu verwirklichen. (kurzzeitig)Ob wir es als Enttäuschung, Beleidigtsein, Ärger, Frust benennen, ist dem Hund wahrscheinlich egal und ewig wird seine Reaktion auf eine nicht erfüllte Erwartung auch nicht anhalten. Auch da sehe ich mehr Interpretation seitens der Menschen.
OOOMMMMhhhh,
Friederike -
25. August 2007 um 20:09
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Können Hunde beleidigt sein? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich denke, das meiste, was wir Menschen bei unseren Hunde als Gefühle interpretieren, sind schlichte Reaktionen auf unser Verhalten. Paradebeispiel ist ja der Hund, der sich "schämt", weil er was kaputt gemacht hat - eigentlich versucht er ja, das böse Herrchen oder Frauchen zu beschwichtigen.
Aber dennoch würde ich Hunden eine differenzierte Gefühlswelt nicht absprechen. Ich bin nur der Auffassung, dass wir diese mit unseren menschlichen Begriffen (logischerweise) nicht treffend beschreiben können.
Und nur weil wir etwas nicht in Worte fassen können, heißt das ja nicht, dass es nicht existent ist.
LG, Caro
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Oh, bin ich wieder falsch rüber gekommen?
Seine Gefühle will ich meinem Hund in keinster Weise absprechen.
Nur die Bezeichnung.Gruß, Friederike

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Huch, meine Antwort war eigentlich gar nicht auf Deinen Beitrag bezogen. Sorry.
Ich glaube, wir meinen sogar das gleiche.

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@ ulixes und sara:
Das trifft's auf den Punkt und ist zudem auch noch schön formuliert.

LG Sylvia
- Vor einem Moment
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in dem Fall von Bonny und nicht mit zur Jagd mitgenommen werden,da würde ich sagen der hund ist einfach irritiert,weil er aufgrund der vorkomnisse davon ausgeht,dass es raus geht ud dann fährt dein mann ohne dich,in den keller legt er sich vielleicht,weil er glaubt er hätte ihn nur vergessen und nach ne rzeit hat er kein bpck mehr zu warten,aber beleidigt ist das keiensfalls.
ich denke in den momenten wo wir meinen das unser hund beleidigt ist,die haben einfach gelernt wie sie gucken bzw sich verhalten müssen damit wir sie wie dof betüddeln weil wir so doof sind und uns bei ihnen einschleimen wollen weil sie unserer meinung nach beleidigt sind. -
hi,
ich denke auch einfach, dass der mensch da viel reininterpretiert, alles abstreiten kann man aber auch nicht, wir können ja nicht 100 % beweisen was in unseren Hunden vorgeht.zu dem nachtragend sein bin ich mir nicht sicher, Hunde können zB. einmal einen Geruch mit etwas assoziiert haben (der mensch hat ihn geschlagen oä.) also mit etwas bösen, so reagieren sie dann mit einer Abwehrhandlung.
ich kenne Situationen, die haben sich über Jahre gehalten, wir gehen doch von einem Lernverhalten aus der Hund verlernd viele kommandos auch nicht wenn ich sie auch mal sehr lange nicht verlangt habe o.ä.
der schäferhund meines Großvaters hat einmal einen Mann in der Straßenbahn angreifen wollen, hat sich dann später rausgestellt, dieser Mann war der Provokateur in der Hundeschule gewesen, das war zu dem Zeitpunkt einige Jahre her, aber Hundi hats verknüpft. Der Mensch bezeichnet das dann als nachtragend. Einfche Frage der Definition,
p.s. wir können aber auch nur vermenschlichen, denn wir sehen halt aus der Menschlichen Perspektive schauen, auch wissenschaftliche Analysen wurden von Menschen angelegt, sind aus deren Perspektive Beobachtungen und Schlüsse gezogen also auch vermenschlicht, es geht nicht anders, die Hunde können uns nicht 100% sagen was sie denken, wir können nur versuchen es herauszufinden,so also ich würd dafür sterben zu erfahren wie ein Hundetraum aussieht, er müsste doch hauptsächlich aus Gerüchen bestehen. Aber ich werds nie erfahren
lg annia
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