Die Angst, dass der Himmel auf den Kopf fallen könnte
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Lacht nicht, ich glaube, mein Hund hat tatsächlich Angst davor, dass ihm der Himmel auf den Kopf fallen könnte. Nur so kann ich mir nämlich erklären, dass er schon immer, seit wir ihn als Welpen bekommen haben, sich am Allerliebsten unter dem Esstisch nochmal unter einen Stuhl quetscht. Er passt da natürlich nicht ganz drunter, zur Zufriedenheit klappt das nur, wenn zwei Stühle dicht nebeneinander stehen. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann müssen wenigstens Kopf und Vorderbeine unter den Stuhl. Und möglichst klein eingerollt natürlich.
Generell achtet er auch, wenn er sich denn mal ausnahmsweise woanders bettet, dass der Kopf möglichst ein Dach hat, also irgendwo drunter ist. Oder - und das ist das absolute Minimum - die Nase muss wenigstens irgendwo gegengedrückt sein.
Mich würd's mal interessieren, ob's dafür irgendeine ethologische oder sonstige Erklärung gibt? Machen das Eure Hunde auch?
Meine Lieblingstheorie ist ja momentan die Mutterleibstheorie, dass er sich dann halt wie in Mamas Bauch und somit am Wohlsten fühlt.
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Hi,
das kenn ich von meinem ersten Hund.
Ich hab das immer damit verbunden, dass er es als so eine Art "Höhle" oder "Hütte" ansieht. Teddy hat auch immer versucht, sich unter den niedrigsten Tisch zu quetschen, der hat sich da einfach wohl gefühlt.
Pablo kommt ohne Decke nicht klar. Wenn er eine Decke überm Kopf hat, hört und sieht man den Hund nicht mehr.
Hinterfragt hab ich das noch nie... vielleicht hat ja ein anderer User eine Erklärung, mal sehen.
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Das hast du voll niedlich geschrieben, Blueberry!
Teilweise erkenne ich meinen Hund da auch drin wieder.
Der hat z.B. 2 'Schlafstätten', ein normales Körbchen und eine überdachte 'Höhle'. Das Körbchen wird nur gaaanz selten genutzt. Er mag auch gerne etwas über sich haben wenn er schläft.Zwar ist es nicht immer nur die Nase, aber Tyler liebt es auch, beim Schlafen oder Dösen einen Berührungspunkt mit irgendetwas (am liebsten einem von uns) zu haben.
Die Mutterleibtheorie hört sich auch schön an. Müsste bei uns Menschen dann aber auch ähnlich sein, oder? Bei mir selbst ist es nämlich auch so.
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Hallo,
bitte lasst diesen Thread nicht einschlafen! Das Thema ist interessant! Meine verkriechen sich allerdings nur wenn sie Angst haben. Wenn es zum Beispiel draussen donnert, muss Giulia unbedingt unter mein Bett. Sie suchen also in solchen Situationen ein höhlenähnliches Refugium. Was machen Wölfe, wenn sie sich vor irgendwas schützen wollen.? Vielleicht verkriechen die sich auch in Höhlen oder unter Büsche, eben an einen mindestens von 2 oder 3 Seiten abgeschlossenen Ort.
Saluditos
Dörte -
auch meine beiden "Riesenbabys" versuchen ständig, sichs unterm tisch gemütlich zu machen, egal ob im Wohnzimmer, Esszimmer oder im Garten. Find das auch nicht ungewöhnlich...Allerdings haben die beiden ein echtes Problem: Wie um Himmels willen sollen zwei 40-kg-Hunde unter einen Tisch passenlg
knightscompany
Nero, Leo und Lucy -
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