Welpe mit Katzen vergesellschaften. Wie?!
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Hallo Zusammen,
ein Thema liegt mir noch am Herzen, was noch nicht so richtig klappen will und ich hoffe ihr könnt mir da eventuell gute Tipps zu geben.
Und zwar wohnt nun seit 2 Monaten die kleine Maila (Aussie 18 Wochen alt) jetzt bei uns. Mein Freund und ich wohnen mit ihr oben in der Dachgeschosswohnung, meine Mum wohnt unter uns mit zwei Katzen. Von Anfang an bin ich mit Maila täglich runtergegangen. Also sie kennt die Katzen nun schon seit 2 Monaten. Die eine Katze ist relativ entspannt, die andere warnt schon wenn sie nur in der Nähe ist. Maila will eigentlich glaube nur mal Hallo sagen, bzw. findet die halt super interessant. Meistens liegen die Katzen in der Zeit wenn wir unten sind irgendwo und bewegen sich nicht. Dann ist das auch gar nicht so das Problem. Sobald die Katzen aber dann doch mal in der Wohnung unterwegs sind und sich bewegen, will Maila natürlich hinterher. Das unterbinde ich dann mit der Leine, aber ich frage mich ob das irgendwann mal besser wird, bzw. was man anders machen könnte / sollte?...Ja da wir oben wohnen ist es natürlich immer aufregend wenn sie runter darf...
Habt ihr vllt Tipps was man da noch machen kann? Eigentlich soll sie auch wenn wir mal länger weg sind runter zu meiner Mum, das geht aber nur wenn die Katzen draußen sind.
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6. Februar 2026 um 11:55
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Welpe mit Katzen vergesellschaften. Wie?! - Vor einem Moment
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Bei mir haben die beiden Katzen das selbst geregelt. Es wurden angemessene Backpfeifen verteilt. Das hat der Hund sich dann schon gemerkt. Ich denke aber das hängt stark von dem Charakter aller Tiere ab. Heute, ein Jahr später sind alle entspannt und können Po-an-Po liegen

Wenn der Junghund doch mal übertreibt reicht inzwischen ein böser Blick der Kater und es ist Ruhe
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Klar will sie hinter den Katzen her. Würde ich sie wohl auch machen lassen, wenn sie nur gucken will was die machen. So ein junger Hund ist nun mal auch neugierig. Blöd wäre, wenn eine der Katzen zulangt mit ausgefahrenen Krallen. Meine Katze hat dem Hund mit der Pfote auf die Nase gehauen, wenn der zu nah an ihrem Po schnuppern wollte, aber mit eingezogenen Krallen.
Also wenn die Katzen den Hund bereits kennen, würde ich ihn machen lassen, aber dabei bleiben, um ihn evtl. bremsen zu können, wenn er zB eine Drohung der Katze übersieht.
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Bei mir haben die beiden Katzen das selbst geregelt. Es wurden angemessene Backpfeifen verteilt. Das hat der Hund sich dann schon gemerkt. Ich denke aber das hängt stark von dem Charakter aller Tiere ab. Heute, ein Jahr später sind alle entspannt und können Po-an-Po liegen

Wenn der Junghund doch mal übertreibt reicht inzwischen ein böser Blick der Kater und es ist Ruhe
Da empfehlt ja auch jeder was anderes. Manche sagen machen lassen und der Hund muss von den Katzen auch mal eine gewischt bekommen, andere sagen aufpassen das es erst gar nicht soweit kommt.
Ich hab eher Angst um Maila, als um die Katzen. Besonders wenn die auf den Stühlen unter dem Tisch liegen, ist das genau auf Augenhöhe von dem Hund... Und das stresst mich dann auch und ich werde nervös.
Anfangs hat sie von ihr auch schon mal eine gewischt bekommen, da hat dann sogar mal ne Kralle in der Nase gehangen. Nicht schlimm und sie ist dann auch wirklich erst mal nicht mehr hin...und sie geht auch eigentlich einen Bogen um die eine Katze, aber manchmal ist sie dann doch zu nah..
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Klar will sie hinter den Katzen her. Würde ich sie wohl auch machen lassen, wenn sie nur gucken will was die machen. So ein junger Hund ist nun mal auch neugierig. Blöd wäre, wenn eine der Katzen zulangt mit ausgefahrenen Krallen. Meine Katze hat dem Hund mit der Pfote auf die Nase gehauen, wenn der zu nah an ihrem Po schnuppern wollte, aber mit eingezogenen Krallen.
Also wenn die Katzen den Hund bereits kennen, würde ich ihn machen lassen, aber dabei bleiben, um ihn evtl. bremsen zu können, wenn er zB eine Drohung der Katze übersieht.
Die eine hat die Krallen leider auch draußen und da habe ich immer bisschen Schiss um die Augen. Anfangs hat sie ihr schon mal eine gewischt weil zu nah und da hatte Maila schon ne Kralle in der Schnauze hängen. War zum Glück nicht schlimm und sie hat danach auch wirklich Abstand gehalten, was bis heute auch noch gut macht eigentlich aber manchmal siegt dann doch die neugier..
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Da empfehlt ja auch jeder was anderes
Herzlich willkommen im Internet

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Da empfehlt ja auch jeder was anderes
Herzlich willkommen im Internet

jaaa
manchmal gar nicht so viel lesen, sondern einfach machen
aber man will ja besonders am Anfang alles richtig machen.. -
Wenn die Katzen zuerst da waren ist das ja ein Vorteil für sie. Sie wissen wo sie sich verstecken können, fühlen sich in ihrem Zuhause sicher. Dein Welpe wird lernen, dass er ihnen nicht zu nah auf die Pelle rücken darf, wenn er sich da bereits eine gefangen hat. Ich würde da gar nicht so ängstlich sein und die drei zueinander lassen. Halt am Anfang immer ein Auge drauf haben, noch nicht zusammen lassen ohne mich.
Meine Katzen haben jeden neuen Hund auch zuerst argwöhnisch beäugt, aber waren dann doch immer recht schnell entspannt, wenn sie gemerkt haben, dass der Hund nun auch hier wohnt und ihnen nicht ans Leben will. Es braucht halt alles seine Zeit. Nie den Welpen hinlassen finde ich nicht so gut. Er muss ja auch lernen, dass die Katzen sich wehren können. Wahrscheinlich weiß er es bereits und wird Abstand halten.
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Welpe kann das Abwehrverhalten allerdings leicht als Spiel interpretieren, heißt bei uns, dass Hund sich schon bei Katzenfauchen zurücknehmen soll (Abwenden, Weggehen), das unterstütze ich auch schon mal körpersprachlich mit Dazwischengehen.
Ansonsten bleiben wir beim Schönfuttern: ruhiges, am besten sogar desintetessiertes Benehmen in gegenseitiger Anwesenheit wird mit Leckerchen belohnt. Anfangs sehe hochwertig, aktuell reicht Trofu.
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