Hormonell bedingte Angst?!
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Es ging mir auch um äußerlich aufgebrachte hormonelle Medikamente.
Ich würde da tatsächlich einen Facharzt aufsuchen.
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27. Juli 2025 um 19:46
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Hormonell bedingte Angst?! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Es ging mir auch um äußerlich aufgebrachte hormonelle Medikamente.
Ich würde da tatsächlich einen Facharzt aufsuchen.
Ich habe sowas nie benutzt. Trotzdem hatte Nellie diese Probleme. 😔
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Hallo!
Unsere Nellie, Bearded Collie, wird am 16.8.25 zwei Jahre alt. Sie war zweimal läufig, bevor wir sie kastrieren lassen mussten.
Generell ist Nellie ein eher schüchterner und geräuschempfindlicher Typ. Aber vor allem im Zusammenhang mit der letzten Läufigkeit/Scheinträchtigkeit war sie regelrecht panisch. Wir konnten auch kaum mit ihr spazieren gehen. Hinzu kam, dass sie bei beiden Läufigkeiten das Fressen wochenlang nahezu ganz einstellte, starken Milchfluss hatte und richtig depressiv wurde. Sie bekam Galastop und Mirtazapin. Die Hormone haben ihr massiv zugesetzt.
Da sie schließlich auch starken Ausfluss bekam, musste neben den Eierstöcken zur Sicherheit auch die Gebärmutter entfernt werden. Die Kastration hat Nellie sehr gut weggesteckt. Sie frisst endlich besser und die Panik ist ganz verschwunden. Eigentlich wollten wir Nellie nicht kastrieren lassen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es für unseren Hund richtig war. Es geht ihr jetzt viel, viel besser!
Alles Gute für euch!
Viele Dank für deine Antwort :)
Wir denken auch, dass es zu einer Kastration kommen wird. Wir sind uns nur unsicher wegen des „richtigen Zeitpunkts“. War deine Hündin während der Kastration noch in dieser panischen Phase oder ist diese nach der Läufigkeit automatisch verschwunden?
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Hallo!
Unsere Nellie, Bearded Collie, wird am 16.8.25 zwei Jahre alt. Sie war zweimal läufig, bevor wir sie kastrieren lassen mussten.
Generell ist Nellie ein eher schüchterner und geräuschempfindlicher Typ. Aber vor allem im Zusammenhang mit der letzten Läufigkeit/Scheinträchtigkeit war sie regelrecht panisch. Wir konnten auch kaum mit ihr spazieren gehen. Hinzu kam, dass sie bei beiden Läufigkeiten das Fressen wochenlang nahezu ganz einstellte, starken Milchfluss hatte und richtig depressiv wurde. Sie bekam Galastop und Mirtazapin. Die Hormone haben ihr massiv zugesetzt.
Da sie schließlich auch starken Ausfluss bekam, musste neben den Eierstöcken zur Sicherheit auch die Gebärmutter entfernt werden. Die Kastration hat Nellie sehr gut weggesteckt. Sie frisst endlich besser und die Panik ist ganz verschwunden. Eigentlich wollten wir Nellie nicht kastrieren lassen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es für unseren Hund richtig war. Es geht ihr jetzt viel, viel besser!
Alles Gute für euch!
Viele Dank für deine Antwort :)
Wir denken auch, dass es zu einer Kastration kommen wird. Wir sind uns nur unsicher wegen des „richtigen Zeitpunkts“. War deine Hündin während der Kastration noch in dieser panischen Phase oder ist diese nach der Läufigkeit automatisch verschwunden?
Nellie war noch nicht wieder die Alte. Wir hätten mit der Kastration gerne noch länger gewartet, denn Nellie hatte immer noch Milch, obwohl sie zweimal hintereinander jeweils 5 Tage Galastop bekommen hatte. Aber da sie diesen Ausfluss hatte, konnten wir nicht mehr abwarten. Nach der Kastration bekam sie Gabapentin und Novalgin. Durch das Gabapentin war sie ruhiger. Ihr ging es nach der OP gut. Als die Wunde verheilt war, war die Panik weg. Sie entwickelt sich seither wirklich gut.
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Ach je, die arme Maus!

So wie Du Tilda beschreibst, kann ich mir vorstellen, dass sie ein sehr, sehr sensibles Tier ist. Dann nähme sie viel mehr wahr (Fühlen, Hören, Riechen, Sehen Schmecken...alle Sinne) - und wäre somit viel angstanfälliger und unsicherer als normalsensible Hunde.
Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass sie auch die Auswirkungen der hormonellen Veränderungen sehr viel stärker wahrnimmt und darüber hinaus die Hormone an sich auch angstfördernd wirken können.
Sie weiß ja gar nicht, was gerade mit ihr passiert, kann es nicht einordnen und fühlt sich sicherlich auch sehr unwohl.
Ich würde sie auch zu nichts zwingen, möglicherweise mit ihr andere, ganz ruhige Orte, wo man kaum Meschen und Hunde trifft, aufsuchen und ihr ansonsten viel Ruhe gönnen.
Ich denke hier durchaus über Hochsensibilität beim Hund herum und hänge mal einen Link dran (bitte nicht an dem Werbecharakter stören, mich interessiert nur der Inhalt), der es in meinen Augen recht gut beschreibt:
Der richtige Umgang mit hochsensiblen Hunden - Hunde-Kausnacks Magazin
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Hallo!
Ich wollte mal ein kleines Update geben: nach viel Training (und Nerven) hatten wir es zwischenzeitlich geschafft, dass Tilda wirklich gerne mit uns rausgegangen ist. Wir konnten viel üben, sie hat es Ende letzten Jahres sogar geschafft, mit uns einen Städteurlaub zu machen und hat es wirklich sehr gut gemacht.
Nun war sie zum zweiten Mal scheinschwanger und ihre Angst ist wieder gekommen. Wir haben uns daher entschieden, sie Anfang Mai kastrieren zu lassen. Hat jemand dafür eventuell ein paar hilfreiche Tipps für uns? :)
Vielen lieben Dank und liebe Grüße -
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