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Persistierender rechter Aortenbogen
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Ein herzliches Hallo in die Runde.
Ich habe einen 6 Monate alten Junghund aus dem Tierschutz mit dem Verdacht auf persistierenden rechten Aortenbogen. Hat hier vielleicht jemand einen Hund mit dieser Diagnose? Wenn ja, wie war der Verlauf nach OP und blieb bei euch das Regugitieren?
Ich habe wenige Fälle dazu gefunden und würde gerne echte Erfahrungen hören.
Besten Dank und liebe Grüße
Rebecca
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2. Juni 2024 um 11:09
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde die OP schnellst möglichst machen lassen, auch ohne Erfahrung damit. Und wenn was mit der Regurgitation nicht besser wird, ich habe meine leider schon verstorbene Hündin aus anderen Gründen nur flüssig ernährt. Also jegliches Futter auch Dosenfutter mit Wasser verdünnt/eingeweicht und dann püriert. Der Fleischwolf und Standmixer war hier wirklich täglich in Gebrauch deswegen.
Trockenfutter wirklich so eingeweicht dass es vollständig aufgeweicht war und auch noch Wasser übrig war, Dosenfutter auch und auch gekochtes wie Süßkartoffel, wurde alles püriert hier und was noch wichtig war kleine Portionen. Also gab es 6 Mahlzeiten am Tag
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Vielen Dank für die Antwort.
Die OP steht für nächste Woche an, wir haben uns schon so ins Futtermanagement eingefuchst, dass er kaum noch regugitiert und wir gestärkt in die OP gehen können.
Ich wollte nur mal wissen welche Erfahrungen es danach gibt, aber da findet sich tatsächlich recht wenig. Trotzdem gehen wir es natürlich an.
Viele Grüße
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