Katzen/Katzen/Hund Zusammenführung
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Den ersten Tag und die erste Nacht haben wir hinter uns. Es war eine sehr kurze Nacht.

Unsere Katzen sind nervös und "angepi...." weil Ihnen der Zugang nach oben verwehrt ist und da ein paar Eindringlinge sitzen. Aber sie sind relativ entspannt, man merkt ihnen aber an, das da etwas ist, was nicht in Ihren Rhythmus passt. Die beiden Katzendamen von meinem Sohn sind wesentlich mehr durcheinander. Eine faucht und knurrt sobald sie etwas sieht und hört auch wenn es nur das Ü-Ei meines Kindes ist. Wenn mein Kater in Sicht kommt wird in allen Tonlagen gefauchknurrt .
Das Klo haben beide angenommen und auch die Näpfe sind geleert.
Mein Hund versteht die Welt nicht mehr und da bei ihm alle Veränderungen sofort auf den Magen schlagen habe ich heut Nacht 3 Stunden im Garten im Regen verbracht, damit Herr Hund frische Luft und Unmengen von Gras hat.
Wir hoffen, das sich die ganze Aktion in ein paar Tagen etwas beruhigt. Heute Nacht wollen wir "getrennt" schlafen. Einer oben, einer unten.
Bis dato hatten wir nur Zusammenführungen Hund und Katze noch nie Katze zu Katze/Hund. Theoretisch ist alles klar, die Praxis sieht wie immer nicht so einfach wie die Theorie aus.
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4. Oktober 2021 um 06:38
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Katzen/Katzen/Hund Zusammenführung - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Also wir mit unseren mittlerweile 8 Katzen und 5 Hunden, haben immer alle "zusammengeschmissen".

(Das Alter aller Hunde und Katzen reicht von ca 9 Monaten (nur der jüngste Kater) bis 6-7 Jahre, Durchschnitt ist eher 3-4 Jahre...mittlerweile...was die Zeit vergeht, meine Güte)
Nun tatsächlich hatten wir immer nur Baby Katzen aufgenommen und daher war es leichter, zumindest für die Kätzchen. Die vorhandenen Katzen zeigten durch die Bank weg alle keine "Muttergefühle" für die jungen Dinger.
Wir haben, wenn die Kätzchen 3-4 Wochen alt waren, den Käfig tagsüber immer wieder stundenlang im Wohnzimmer mit den anderen Katzen gestellt. Unter Aufsicht. Abends in unser Schlafzimmer, meist ohne Käfig, weil die Kätzchen sonst immer plärren.
Die Hunde waren nie ein Problem. Die hielten zwar entweder ihre Distanz oder waren sehr neugierig. Aber fauchen und hissen gabs nur von den anderen Katzen. Allerdings nie Gewalt. Das Fauchen wurde von uns aber mit Ermahnungen immer direkt quasi unterbunden. Zumindest immer gleich reagiert. Aber ohne dazwischen zu gehen.
Wenn wir das Spiel mit dem Käfig im Wohnzimmer nen paar Tage lang durch hatten, das/die Kätzchen immer mal herumlaufen lassen, unter Aufsicht. Meist gabs nur argwöhnische Blicke und immer die selben zwei Mädels mal am Fauchen. Und auch hier wieder, mündliche Ermahnung es sein zu lassen. Unaufgeregt.
Ein paar weitere Tage, haben wir die dann alleine zusammen gelassen, sind hoch ins Schlafzimmer und haben gelauscht. War nie was passiert, nie Fauchen/Klopperei und dergleichen.
Hunde nehmen ja die nervöse "Energie", also spüren die Nervösität und Angst vom Herrchen/Frauchen auf und verhalten sich dann entsprechend. Ich bin überzeugt es ist mit den Katzen ähnlich.
Alles in allem dauerte es immer so 2-4 Wochen bis alle zusammen miteinander spielen und kuscheln konnten.
Was auch half, bilde ich mir ein und habe es mal als Tipp bekommen; wir haben die Kätzchen, immer ein paar Mal über Tage hinweg entweder direkt an den vorhandenen Katzen gerieben oder das Handtuch was im Käftig war und nach dem Kätzchen roch, an den Katzen gerieben. Je nach Toleranzschwelle. Und das roch immer deutlich, das sah man an der Reaktion.
Somit wurden sie zwangsparfumiert mit dem Geruch des/der neuen.
Katzen sind so heftig auf Geruch fixiert, nach den Kastrationen der Kater wurden diese immer von den anderen angefaucht, wenn die aus der Klinik zurück kamen und nach Desinfektion und Klinik rochen. Oder keine Ahnung was da geruchstechnisch den Unterschied machte. Jedenfalls war es der Geruch.
Ich finde am wichtigsten ist immer, ein lockerer, unverkrampfter, entspannter und selbstbewusster Umgang dabei. Da muss ich dann auch schon mal meine Frau "anfauchen"
das sie aufhört so nervös zu sein und es den Tieren gegenüber auch noch zeigt.Bei den Hunden die dazu kamen, war es noch tausendmal einfacher, diese zu integrieren. Aber das gehört hier ja nicht hin. Geht ja um Katzen integrieren.
Das wird dir jetzt sicher null geholfen haben
Aber vielleicht ja doch. 
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Danke für deine Ausführung, aber leider müssen wir erwachsene Katzen zusammenführen, sowie einen Hund, der Katzen eigentlich gerne zum Frühstück verspeisen würde.
Aber wir haben heute das Gitter entfernt und die Katzen durften sich das erstemal komplett frei bewegen.
Es gab ein paar Faucher und etwas geknurre, aber alles eher halbherzig.
Lediglich Herr Hund war der Meinung er müsste der neuen Katze mitteilen, das dies sein Revier ist.
Das wurde natürlich sofort unterbunden und Katze hat sich nach 2 Minuten sofort wieder entspannt.
Mal sehen wie die erste Nacht im "Freilauf" wird.
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