Soko Tierschutz und das LPT Mienenbüttel
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Ich habe auch "Fakt" gesehen.
Jetzt können die Behörden doch fast nichts mehr machen, alles die Betriebserlaubnis zu entziehen.
Aber bitte erst nach der Demo, die Schilder sind schon fertig.
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6. November 2019 um 16:16
schau mal hier:
Soko Tierschutz und das LPT Mienenbüttel - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Gibt es in der Mediathek dazu ne Wiederholung? ich habs gestern nicht gesehen
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https://www.daserste.de/information/po…uliert-100.html
Gibt es in der Mediathek dazu ne Wiederholung? ich habs gestern nicht gesehen
Da ist der Beitrag
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Herzlichen Dank, schaue ich mir morgen in Ruhe an ?
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Das ist doch echt heftig.
Wenn es wenigstens n Mehrwert geben würde... aber davon kann man nicht sprechen, wenn die Tierversuche soundso alle gefälscht werden.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Herzlichen Dank, schaue ich mir morgen in Ruhe an ?
Gerne, der Beitrag geht nur ca 8 Minuten.
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Herzlichen Dank, schaue ich mir morgen in Ruhe an ?
Gerne, der Beitrag geht nur ca 8 Minuten.
Ja hab es eben gesehen und bekomme echr Aggressionen. ?
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Es ist einfach nicht zu fassen was da passiert. Ich habe natürlich unterschrieben. Danke für euren Einsatz!
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Pressemitteilung
Tierversuchsskandal weitet sich dramatisch aus.
ARD FAKT:Mitarbeiter klagen jahrelange Fälschungen bei Tierversuchen an.
Ex-Mitarbeiter des LPTs in Hamburg und Schleswig-Holstein erheben schwere Vorwürfe. So sei es in Hamburg Neugraben über 15 Jahre üblich gewesen, dass Tierversuchsstudien an das Ziel angepasst wurden und die eigentlichen, aber problematischen Testergebnisse verheimlicht und verfälscht wurden. Eine Mitarbeiterin, die sich auch der Staatsanwaltschaft als Zeugin zur Verfügung stellt, spricht in der ARD Fakt Klartext: : „ Ich habe es nicht nur erlebt, ich habe es auch gemacht, ich habe Dokumente gefälscht. unsere Studien,wenn da Ergebnisse nicht unseren Erwartungen entsprochen haben,bin ich angehalten worden, dass zu verbessern.“
Diese Vorgänge wecken Erinnerungen an den jüngst durch den Undercover-Ermittler von SOKO Tierschutz aufgedeckten Fall von der Vertuschung eines in einer Studie gestorbenen Affens. Auch hier passte der tödliche Zwischenfall wohl nicht in den Plan und der verdeckte Ermittler musste Informationen falsch eintragen. Seine Beschwerden darüber bis zur Führung der Anlage blieben wirkungslos.
Eine zweite Zeugin berichtet von einem ähnlichen Vorgang im LPT-Labor in Schleswig-Holstein. Hier werden Tests an potenziellen Gefahrstoffen für die Umwelt gemacht. In einer Rattenstudie wurden die hohe Todesrate und der grausame Tod der meisten Tiere laut der Zeugin vertuscht. Eine niedrigere Dosis erbrachte schließlich das gewünschte Ergebnis.
„Diese Aussagen belegen den Supergau eines völlig außer Kontrolle geratenen Systems. Hier stößt erlaubte Misshandlung, brutale Tierquälerei und massive kriminelle Energie auf einen Staat, der nur noch ein hilfloser Statist ist. Wenn so gefälscht wurde und das über Jahre, dann bedeutet das auch große Gefahr für die menschlichen Testpersonen in den auf die Tierversuche folgenden klinischen Studien. Wir haben Strafanzeige wegen Verdacht auf vielfachen, gewerblichen Betrug und erneut auch wegen Tierquälerei gestellt. Die Zeugen berichten auch von Übergriffen auf Tiere, zum Beispiel die grausame Tötung von Kaninchen“, so Friedrich Mülln.
Mehrere große Pharmakonzerne wie Merck und Boehringer Ingelheim haben bereits Konsequenzen gezogen und beim LPT gekündigt. SOKO Tierschutz fordert von den Regierungen in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein die sofortige Schließung der LPT-Labore, die Beschlagnahme der Tiere und die Überprüfung aller Studien der letzten 15 Jahre. Am 16.11 ruft SOKO Tierschutz zur Großdemo nach Hamburg auf, zu der tausende Menschen erwartet werden. „Es reicht jetzt, die Behörden haben lang genug zugesehen, während jedes Tierheim wird besser überwacht als diese Labore. Wir werden so lange demonstrieren bis die Regierung dieses Todeslabor dicht macht, für Tier und Mensch“, so Mülln.
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