Nach Narkose wie wieder zu erkennen?
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Blacky0711 -
16. Juli 2019 um 18:46 -
Geschlossen
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Gewisse Brüche müssen aber sofort operiert werden, das weißt Du, oder?
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16. Juli 2019 um 20:00
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Nach Narkose wie wieder zu erkennen? - Vor einem Moment
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Und ich wiederhole es ist besser geworden.
Ja dann ist doch alles fein.

ich verstehe nicht, was Du von den Usern hier hören möchtest.
Ich wäre mit dem Hund beim Arzt/TK (und es wäre mir sowas von egal.....ich bin kein TA, ich muss da Vertrauen haben.)
Was also möchtest Du?

Offensichtlich hat niemand hier, der geantwortet hat, so etwas schon erleben müssen.
Was wenn er nur Angst hat und Schock
Das kann aber hier doch keiner wissen.
Verdorri noch mal, stelle den Hund einem Arzt vor!

Naja es sind evtl nicht alle User online gewesen.
Ich hatte nicht vor mit den ganzen TK fans zu Diskutieren.
Sondern hoffe auf einen User der ähnliche Erfahrungen hatte. Das wäre die größte Hilfe.
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Bin raus. Jetzt ists die Oma.
Langeweile?

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Gewisse Brüche müssen aber sofort operiert werden, das weißt Du, oder?
War bei Ihr nicht zwingend notwendig. War nichts Lebensbedrohliches.
Die Narkose wäre es aber mit Sicherheit.
Es ging dabei nur um Umsatz. Das ist meine Meinung darüber. Mit 96 Jahren Operieren. Oma hatte sogar Demenz...... Naja egal.
Will hier nicht Diskutieren. Sondern jemand finden der evtl solche Erfahrungen hatte
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Wenn du den Hund nicht untersuchen lassen willst, was sollen wir dann hier machen?
Nein, du wirst niemanden finden, der so etwas schon mal erlebt hat.
Denn entweder hat dein Hund von Anfang an eine massive Verhaltensstörung gehabt, die sich durch den Schock der Narkose und der Schmerzen jetzt richtig manifestiert,dein Hund hat einen massiven Schaden durch die Narkose erlitten. oder der Hund hat bereits von Anfang an ein unerkanntes gesundheitliches Problem gehabt, dass jetzt voll durchbricht.
All das kommt zum Glück äußerst selten vor, da findet man keine Erfahrungsberichte im Vorbeigehen, da gehört ein Spezialist ran.
Und nein, die böse Tierklinik wird nicht gleich den Hund aufschneiden und dir die Kohle aus der Tasche ziehen, die werden versuchen eine Diagnose zu stellen und ja, auch eine seriöse, vernünftige Diagnose kann richtig Geld kosten!
Das hat nichts mit Abzocke oder geldgeil zu tun, wenn man wissen will, was los ist und dazu vielleicht auch ein MRT nötig ist, kostet das nunmal Geld. Da ist diese Stammtischparolenhetze gegen alle Tierkliniken fehl am Platz, nur weil du die Qualität der Arbeit nicht zu schätzen weißt.
Dir wird hier niemand sagen können, "ja das hatten wir auch, Misch ein bisserl Zucker und Petersilie unters Futter, tanz bei Vollmond einmal um eine Eiche und in 21 Tagen ist alles wieder gut".
Lass den Hund vernünftig untersuchen oder leb damit, dass du nicht weißt, was los ist und es vermutlich so bleibt.
Allerdings solltest du dann auch so ehrlich zu dir sein, dass wenn ein Schaden zurück bleibt, du die schuld daran trägst, weil du dir die Untersuchung gespart hast,
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Du reitest nur darauf herum, dass du von Tierkliniken nichts hältst. Wer soll dann deinem Hund helfen?
Deinem Hund geht es nicht gut und ich wäre bei diesen Symptomen schon dreimal in der Tierklinik.
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Normal bekommt ein Hund unter Betäubung bzw. Narkose nichts mit. Aber scheinbar war das am Anfang zu wenig? Jedenfalls kenne ich das so nicht, auch nie gehört. Da stimmen wir mit deinem Tierarzt überein: Sehr ungewöhnlich!
Wenn du so skeptisch bist gegenüber Ärzten, warum lässt du "massenhaft" Milchzähne ziehen?
Deine Oma hat mit dem Hund nichts zu tun und heutzutage werden massenhaft schwere Operationen erfolgreich an sehr alten Menschen durchgeführt.
Er hat erst eine leichte Betäubung bekommen. Aber wie erwähnt, 1. Milchzahn saß extrem fest. So das er gezuckt hat.
Dann die Narkose.
Laut Tierarzt minimal Dosis. Für Ihn
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Du reitest nur darauf herum, dass du von Tierkliniken nichts hältst. Wer soll dann deinem Hund helfen?
Deinem Hund geht es nicht gut und ich wäre bei diesen Symptomen schon dreimal in der Tierklinik.
Und hättest Ihn 3 mal Operieren lassen. Dein gutes Recht.
Nur versuch nicht deine Meinung anderen unterzujubeln.
Habe geschrieben was ich Suche.
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Beim Spielen evtl mal ja.
Klar hat er sich mal hin und wieder gedreht.Also hat er das Verhalten auch vorher schon gezeigt!
Es wäre ganz nützlich, wenn man sowas auch alles schreiben würde.
Könnte es sein, daß der Hund eh schon sehr sensibel bis ängstlich war und die Narkose das Verhalten nochmal verstärkt hat?
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Lass Deinen Hund untersuchen - dann hast Du eine Diagnose.
Und mit dieser Diagnose kannst Du dann - wenn nicht sofort gehandelt werden muss - ja nach Hause fahren, Dir eine Zweitmeinung einholen, hier im Forum nochmal mit der genauen Diagnose fragen, das ganze überschlafen usw.
Dann stehen Dir alle Möglichkeiten offen - und dann kann Dir vielleicht sogar ganz gezielt etwas geraten werden, weil dann ja die Diagnose bekannt ist.
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