Hovawartwelpe beschert uns zweierlei Problemchen...
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Zitat
also ich würde (m)einen Hund NIE schlagen! aber ein klapps auf den po muss manchmal einfach sein, das kann niemand abstreiten.
und wozu soll der gut sein?
Was außer sch.... kann der Hund damit schon anstellen? -
9. April 2007 um 23:59
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Hovawartwelpe beschert uns zweierlei Problemchen... - Vor einem Moment
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Hund
sagen wir mal so: DIR traue ich einen Klaps zu. Ich denke, du hast viel Ahnung von Hunden, weißt das richtige Maß anzuwenden und dementsprechende Verknüpfungen aufzubauen.Nur was ist, wenn der Hund trotz dieses Klapses nicht aufhört sondern es als Spiel versteht? Unerfahrene Hundehalter werden den Klaps von der Härte her steigern. Unbewusst, aus Frust oder auch weil sie sich gerade ärgern.
Daher rate ich grundsätzlich davon ab.
Überhaupt von allen Klapsen. Erst ein Klaps, dann klappts nicht, dann wird es fester. Nicht Sinn der Sache. Es geht auch ohne Klapse. Dauert länger, aber geht.rocoroc
Der Hund verbindet mit einem Klaps auf den Hintern gar nix. Wahrscheinlich untersucht er dann noch sein Hinterteil um nachzugucken, was da falsch ist oder so.
Die Verknüpfung fehlt einfach.Falls man das Bedürfnis nach einem Klaps hat, dann nehme man doch die berüchtigte Zeitung und klapse sich ein wenig damit selber. hehe...
Falls man einen echt sturen Hund hat, der was macht, was er nicth soll, und immer wieder macht, dann braucht man halt Geduld. Und vor allem Ruhe in sich selber.
Sally hatte unser Sofa bearbeitet. Ich hätte sie klapsen können dass ihre Ohren gewackelt hätten, aber tat ich nicht. Es ging auch so.
Indem ich eben immer und immer und immer wieder konsequent war.
War ein hartes Stück Arbeit. Aber es ging. Mittlerweile beachtet sie das Sofa gar nicht mehr. Der zusätzliche Effekt war, dass sie mittlerweile auf AUS oder NEIN derart gut hört, dass es auch auf Entfernung funktioniert und sie alles fallen lässt, was sie in der Schnauze hat.
Es hat sich gelohnt. Auch ohne Klaps.lg
pinga -
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