Und schon wieder eine Beratung.
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"Die Grundlage" ist das hier:
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25. April 2019 um 11:46
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Und schon wieder eine Beratung. - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Ein wirklich gutes Buch für "Anfänger" bei Barf ist : Natural Dog Food von Susanne Reinerth
Da wird wirklich fast jedes Lebensmittel (Obst Gemüse, Kräuter, Fleischsorten...) einzeln aufgelistet und dazu geschrieben, ob es gut geeignet ist, nur wenig gefüttert werden sollte oder lieber gar nicht.
Ebenso wird erklärt, wie man den Bedarf zusammenrechnet.
Für mich war das immer meine Barf-Bibel.Ich muss allerdings sagen, dass ich mittlerweile nicht mehr (oder zur Zeit nicht) barfe, weil mich der ganze Barf-Dschungel und die Barf-Extremisten nerven.
Und 2 meiner Hunde hatten wirklich nach etlichen Jahren Barf plötzlich Probleme, einer mit einer angeblichen Schilddrüsenüberfunktion, die jetzt weg ist (obwohl ich fast nie Schlund gefüttert habe), der andere mit dem Phosphorverhältnis, wenn ich mich recht erinnere.
Egal was man füttert, alles ist falsch außer der eigenen Methode.
Barfst man mit Gemüse bekommt man von den Prey Anhängern zu hören, dass es Quatsch ist und man lieber das ganze Huhn in den Garten schmeißen soll.
Füttert man Prey bekommt man zu hören, dass man ohne Gemüse oder Vitaminzusätze seinen Hund mangelernährt.
Trockenfutter ist eh Mist und Nassfutter immer die Alternative zu Barf, auch wenn der Hund davon Dünnpfiff bekommt oder da mehr Getreide drin steckt als im schlechtesten Trockenfutter.Ich würde nie im Internet nach der besten Methode fragen sondern höchstens nach passender Lektüre zu einer Methode oder ob jemand Erfahrung mit einem bestimmten TF hat, bzw. wie andere die Zusammensetzung finden (falls man sich unsicher ist).
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Also was die Ernährung angeht , muss man einfach für sich entscheiden, wem man am Ende glaubt. Denn es erzählt dir wirklich jeder was anderes.
Von Menü´s und diesem trockenbarf würde ich persönlich abraten, gerade beim Welpen.
Ich habe Lio auch erst mit 10 Monaten auf Barf umgestellt, weil ich mich vorher nicht ran getraut habe. Habe aber wochenlang vorher schon gelesen und gelernt. Am meisten hat mich der Barf-Blog von Nadine Wolf überzeugt und mir meine Ängste genommen. Sie hat auch ein Buch geschrieben, welches gerne zusammen mit dem o.g Natural Dog Food und der Barf Broschüre von Swanie Simon empfohlen wird. Diese 3 Bücher sind meine Grundlagen. Dort schau ich nach,wenn ich was nicht weiß oder suche Rat in der Barf Gruppen bei Fb, die ebenfalls alle nach Swanie & Co barfen.Ich würde es mir mittlerweile auch zutrauen einen Welpen zu barfen. Da der Hund im Wachstum ist, braucht er eben von machen Dingen mehr, als ein erwachsener Hund, und dieses ist vor allem in den Fertig Menü´s nicht gegeben. Zumal der Bedarf des Hundes bzw des Welpen sich monatlich ändert und man den Plan immer zum Gewicht passend ändert.
Das hört sich alles viel an, ist es auch, aber wenn man es einmal drin hat, ist es gar nicht mehr so schlwer
Ansonsten gibt es genug Ernährungsberater ,die dir helfen, einen Plan zu erstellen und dich auch monatlich so begleiten und den Plan anpassen. Kostet halt. Ist aber machbar.Das war ich dir jetzt vorgeschlagen habe, ist meine persönliche Meinung zu dem Ganzen :) Wenn du dich da nicht ran traust, kannst du auch erstmal nach einem guten Trofu Ausschau halten und irgendwann dann umstellen, falls du dich dafür entschieden hast. Lio hat die Umstellung damals problemlos weggesteckt. Ich weiß nur, dass mir nichts anderes mehr in den Hund kommt :)
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