Hunderasse mit zwei (!) Nasen (catalburun)
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Gast87998 -
20. Oktober 2018 um 19:50
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Wie kann man denn mit so einer Kombination züchten?? Das ist ja tierschutzrelevant
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2. November 2018 um 18:44
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Wenn der Gaumen zu ist, hat sie Glück gehabt. Bei einer Gaumenspalte ist oben der Rachen offen, so dass beim Saugen die Milch wieder aus der Nase raus läuft.Manche sind nur klein und können später auch operiert werden. Manche sind so groß, dass es kaum Chancen gibt. Aber egal ob groß oder klein. Die meisten Hunde haben eine weniger hohe Lebenserwartung und snd oft unterentwickelter und anfälliger.
Ah verstehe! Dann hat sie tatsächlich Glück gehabt, ja.. Man findet leider über die Rasse so wenig Informationen im Netz. Würde mich mal interessieren, wie da die Sterbequote ist und wie oft es vorkommt, dass der Gaumen mit betroffen ist. Das kann ja nicht Ziel des Züchtens sein, wenn die Welpen sterben.
Deswegen auch zu deinem Kommentar:
Wie kann man denn mit so einer Kombination züchten?? Das ist ja tierschutzrelevant
Grundsätzlich habe ich es nämlich so verstanden, dass "nur" die Spaltnase Zuchtziel ist bzw. eigentlich war, denn inzwischen werden die Pachóns ja wie gesagt auch mit normaler Nase oder mit angedeutetem Spalt "anerkannt". Ich kann mir nicht vorstellen, dass bewusst Hunde gezüchtet werden, die nicht überleben können. Damit ließe sich kein Geld verdienen und man hätte auch keinen Nutzen davon.
Mein Hund hat durch die Spaltnase keine Probleme (außer die Sache mit den Zähnen). Ich werde aber so oft von anderen Hundehaltern angesprochen, dass das Quälerei sei. Und selber führen sie dann am besten noch nen Shar Pei, nen Franzosen oder einen Mops an der Leine. Das finde ich total absurd.
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