Mein Hund bleibt bei meiner Mutter alleine, zuhause klappt es gar nicht?
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Was genau meinst du mit "sehr enge Bindung"?
Der Klassiker wäre, dass dein Hund gewohnt ist, dir ständig hinterherzudackeln, aufzupassen, was du machst, und von dir sehr viel Beachtung bekommt, die dieses Verhalten bestätigt.
Gepaart mit Verlassenängsten kommt dann sowas raus...Deine Mutter ist vermutlich für den Hund nicht so spannend wie du, lässt ihn auch einfach mal links liegen, und wird nicht ständig im Auge behalten. Ergo kann sich der Hund mal entspannen und ist insgesamt weniger gestresst, kann dann auch eher alleine bleiben.
Wie verhält sie sich alleine bei deiner Mutter? Schläft sie?
Und wie verhält sie sich generell zuhause, auch wenn du da bist?
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3. Oktober 2018 um 14:20
- Vor einem Moment
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Ich denke, das liegt daran, dass sich deine Mutter dem Hund gegenüber anders verhält als du und ihn evtl. weniger "betüddelt".
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die Wohnzimmer sind quasi gleich groß und auch die Gegebenheiten sind sehr ähnlich. Also keine nennenswerten Unterschiede...
@flying-paws
Wie macht man denn einen Hund zu sehr abhängig??? Mir war es sogar von Anfang an sehr wichtig, dass sie sich auch von meiner Mutter und meinem Freund betreuen und ausführen lässt. Da sie sich lange nur von mir anfassen ließ, gab es Streicheleinheiten bis vor ein paar Wochen halt nur bei mir. -
Was genau meinst du mit "sehr enge Bindung"?
Der Klassiker wäre, dass dein Hund gewohnt ist, dir ständig hinterherzudackeln, aufzupassen, was du machst, und von dir sehr viel Beachtung bekommt, die dieses Verhalten bestätigt.
Gepaart mit Verlassenängsten kommt dann sowas raus...Deine Mutter ist vermutlich für den Hund nicht so spannend wie du, lässt ihn auch einfach mal links liegen, und wird nicht ständig im Auge behalten. Ergo kann sich der Hund mal entspannen und ist insgesamt weniger gestresst, kann dann auch eher alleine bleiben.
Wie verhält sie sich alleine bei deiner Mutter? Schläft sie?
Und wie verhält sie sich generell zuhause, auch wenn du da bist?
anfangs war es tatsächlich so. Sie ist mir die ganze Zeit hinterher und ich habe ihr meine ungeteilte Aufmerksamkeit geschenkt.
Aber schnell gemerkt, dass das falsch ist. Seitdem wird sie von mir phasenweise konsequent ignoriert, auch wenn sie fiepsend vor mir sitzt. Ich schicke sie auf ihren Platz und mache mein Ding. Das klappt auch recht gut, sie hat gelernt, dass sie mich nicht immer beobachten muss.
Aber ja, sie ist bei meiner Mutter ruhiger und schläft auch mehr. Obwohl sie dort sehr viel Aufmerksamkeit bekommt..... -
sie kann hier mittlerweile gut chillen und sich mit sich selbst beschäftigen. Doch das Verhaltensmuster aus den ersten Tagen kommt immer wieder durch. Sie hat halt auch schon mehrere Wechsel durch und daher vermutlich Angst, dass ich sie verlasse.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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zu welcher Tageszeit ist Sie denn bei deiner Mutter? oder ist das unterschiedlich?
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anfangs war es tatsächlich so. Sie ist mir die ganze Zeit hinterher und ich habe ihr meine ungeteilte Aufmerksamkeit geschenkt.
auch wenn sie fiepsend vor mir sitzt.
Erst wenn das aus den oberen Zitaten bei dir nicht mehr vorkommt, wird das aus dem unteren Zitat auch bei dir zuhause eintreten und dann wird sich der Hund auch leichter mit dem Alleinbleiben tun.

Aber ja, sie ist bei meiner Mutter ruhiger und schläft auch mehr.
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Hat sie einen Ruheplatz, an dem sie sich wirklich wohl fühlt? Wo liegt sie bei dir am liebsten?
Kann sie bei dir evtl. mehr Außengeräusche hören? Hellhörig? Treppenhaus?
Warum das mit dem Fernseher? Ich mag das ja gar nicht, sicher dass es hilft?Und ja, wenn sich ein Muster festgesetzt hat, dann dauert das. Wenn sie diese Unruhe zuhause "gelernt" hat, dann muss sie es auch wieder "verlernen". Dauert etwa genauso lange, wie der Zustand vorher anhielt... mindestens. Und jeder Stress kann zum Rückfall führen. Also schau dir mal das Drumrum an, was war vorher?
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