Hobby Autoren
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Gast41354 -
8. Mai 2018 um 21:12
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Der Stil ist dann aber eher etwas, dass sich bei Schreibübungen oder einfach zwischen den Romanen bearbeiten lässt. Einem bereits vollendeten Roman wird das in der Regeln nichts mehr bringen.
Finde ich jetzt nicht.
In der Überarbeitung kann man viel machen.
Dass Erfolg nicht unbedingt gleichbedeutend mit Qualität ist, egal ob in Hinblick auf Stil oder Inhalt, sieht man ja immer wieder.

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14. Februar 2021 um 12:54
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Hobby Autoren - Vor einem Moment
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Jedes Mal, wenn ich hier reinschau, wird mein schlechtes Gewissen größer...
Ich sollte mal wieder schreiben.

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Jedes Mal, wenn ich hier reinschau, wird mein schlechtes Gewissen größer...
Ich sollte mal wieder schreiben.

Machen!

@Helfstyna
Du veröffentlichst doch schon länger, oder?
Wie schätzt du in dieser Zeit die Entwicklung deines Schreibstils ein? Hast du schon häufiger Entwürfe grundlegend überarbeitet?
Scheinbar bin ich da einfach ein Mimöschen

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Man kann natürlich auch Profis dafür bezahlen, aber die Preise übersteigen nach meinen Infos bei weitem alles, wozu zumindest ich bereit wäre.
Es gibt Leute, die machen so etwas als Hobby, und das sollten keine wohlmeinenden Freunde sein. Ist immer die Frage: für wen schreibe ich, solls in die große, weite Welt oder nicht? Ein Blick von außen, was RS, Grammatik, Stil angeht, schadet nie und der sollte mMn auch kosten.
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Es gibt Leute, die machen so etwas als Hobby, und das sollten keine wohlmeinenden Freunde sein. Ist immer die Frage: für wen schreibe ich, solls in die große, weite Welt oder nicht? Ein Blick von außen, was RS, Grammatik, Stil angeht, schadet nie und der sollte mMn auch kosten.
Was würdest du denn für eine angemessene Entlohnung halten?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Was würdest du denn für eine angemessene Entlohnung halten?
Kann ich nicht sagen, ich kenne die Profi- Preise nicht. Hinge bei mir von Thema, Umfang, evtl. Recherche- Aufwand ab und ob es eilt.
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Was ich immer gerne hören würde, ist alles rund um Rechtschreibung sowie natürlich grobe Grammatik-Fehler.
Das hat mich in der Tat schon dazu gebracht, Bücher wegzulegen und nicht weiterzulesen, wenn sich das häuft.

L. G.
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Es gibt Leute, die machen so etwas als Hobby, und das sollten keine wohlmeinenden Freunde sein. Ist immer die Frage: für wen schreibe ich, solls in die große, weite Welt oder nicht? Ein Blick von außen, was RS, Grammatik, Stil angeht, schadet nie und der sollte mMn auch kosten.
Was würdest du denn für eine angemessene Entlohnung halten?
Für einen Hobbyautor ist das nicht bezahlbar, denk ich. Für eine Masterarbeit einer Kommilitotin habe ich damals 60€ genommen, da waren 6 - 8 Stunden Arbeit drin. Auf einen Roman hochgerechnet wäre das definitiv mehr - und ich persönlich wäre nicht bereit, "nur für mich" einen solchen Preis zu bezahlen.
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Kann ich nicht sagen, ich kenne die Profi- Preise nicht. Hinge bei mir von Thema, Umfang, evtl. Recherche- Aufwand ab und ob es eilt.
Also nach meiner stichprobenartigen Recherche würde ich bei ca. 6.000 bis 7.000 Euro für einen Roman liegen.
Tatsächlich gezahlt habe ich etwa 250 Euro Druckkosten für Korrekturexemplare einiger Betaleser.
Wenn die Angaben, die ich gefunden habe, auch nur halbwegs stimmen, verdient man im Idealfall als deutscher Autor an einem Einzelexemplar 5000 Euro (brutto).
Keine Ahnung, ob da hier im Forum jemand mehr Praxiserfahrung hat?
Aber dann muss man wohl schon wirklich einen Volltreffer landen und hat evtl. schon einen Bestseller geschrieben.
Wie wahrscheinlich ist das schon? Ich könnte nicht mit ehrlicher Überzeugung sagen, das Potential zu haben.
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Das kann man so nicht rechnen- es geht um die Absicht.
1. Masterarbeit ist zweckgebunden, die muss fertig werden.
2. das eigene Werk ja eher nicht, wer soll es lesen und mögen, wie wichtig ist es, dass es formal korrekt ist?
zB 300 Seiten in Form zu bringen, ist- je nach Fehlerquote- viel Arbeit.
- Vor einem Moment
- Neu
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