Schäferhund und die Kälte

  • Moin

    mein Schäferhundweibchen (3 Jahre) verbringt üblicherweise viel Zeit draussen b.z.w. ist sie eigentlich fast nur draussen.
    Bisher hatten wir nie Probleme mit ihr und der Kälte. Sie ist Stockhaar aber mit nem bissl längerem Fell als üblich.
    Sie hat ne große gedämmte Hundehütte die sie aber selten nutzt da ihr bevorzugter Schlafplatz direkt am Hauseingang ist.
    Nun haben wir ja diese mehr als eisigen Temperaturen, die letzten Tage waren für sie absolut kein Problem.
    Nun hat sie gestern nachmittag aber angefangen zu zittern wie bescheuert und die Rute zwischen den Beinen getragen.
    Ich hab sie dann geschnappt und ins Haus getragen wo sie auch die Nacht über bei mir war. Sie hat bis heut morgen dann durchgepennt an meiner Seite.
    (Warum auch immer ist sie nicht gerne im Haus es ist jedesmal nen richtiger Akt sie ins Haus zu kriegen)
    Hab sie nun wieder rausgelassen und alles ist wieder okay. Kein zittern, wieder quietschfidel und will wieder spielen.


    Jemand ne Ahnung was da los gewesen ist mit meinem Hund ?
    Sie ist derzeit läufig kann es sein das sie dadurch etwas kälteempfindlicher ist ?
    Sie wird aufjedenfall die nächsten Nächte erstmal im Hause verbringen müssen

  • Der Hund wird hald ganz einfach gefroren haben, was ja bei der Kälte nichts unnormales ist.

    Ab dem Wochenende soll es wieder etwas besser werden, solange würde ich den Hund auf jeden Fall gut im Blick behalten.

  • Sie hat ne große gedämmte Hundehütte die sie aber selten nutzt da ihr bevorzugter Schlafplatz direkt am Hauseingang ist.

    Ist es dort windgeschützt und hat sie etwas Gedämmtes zum Drauflegen und anlehnen?

    Unsere DSH die auch draußen lebten hatten zum Drauflegen eine Holzplatte und drunter war eine Styroporschicht.
    Diese lag in der Wandecke und an der Wand waren auch Styroporplatten damit es beim Anlehnen nicht kalt von der Wand weggeht.
    Außerdem hatten sie eine isolierte Schutzhütte im Zwinger vor deren Öffnung im Winter ein Kartoffelsack hing und die Hütte war mit Stroh gefüllt. So konnten sie die Hütte mit ihrer eigenen Körpertemperatur gut aufheizen weil der Eingang "geschlossen" war.
    Meist lagen sie aber vor der Hütte auf ihrem Styroporplatz um was mitzubekommen und sie gingen nur nachts in die Hütte.

  • @xWolfix, dein Hund hat ein Doppeltes Fell was ihn vor Kälte und vor Wärme schützt, das ist genau so wie bei meinen Hunden das Doppel Fell schützt Sie vor der Wärme.

    Meine gehen auch so gut wie nie ins Haus weil es ihnen da eben zu Warm ist und die Liegen so gar Nachts nur oben auf den Dächern ihrer Hütten.

    Bei Läufigen Hündinnen kann es schon Vorkommen wenn es bei mir in der Nacht auch etwas Kälter ist, da gehen die lieber in die Hütten, als ober auf dem Dach zu Liegen.

    Da es aber bei mir nie so Kalt wie in Deutschland wird musste ich also auch meine Hütten nicht großartig Isolieren die sind zwar auch aus Holz und stehen in den Zwingern wo es Natürlich auch nicht Zieht, ich brauch das also alles nicht zu Beachten im Gegenteil wenn es jetzt noch Wärmer wird, die Temperaturen fallen da in der Nacht nur um 5 - 8 C das heißt am Tag sind das immer so um die 35 / 38 C und in der Nacht so um die 30 C da schmeiße ich so gar meine Ventilatoren in den Zwingern an, da liegt kein Hund in seiner Hütte die liegen da auf den Dächern unter den Ventilatoren.

    Die dienen aber mehr dazu um das Ungeziefer z.B. Moskitos von ihnen weg zu Halten, denn die Übertragen sehr viele Krankheiten z.B den Rundwurm oder auch den Herzwurm denn beide sind Miteinander verwand und können auch von den ganz Normalen Schnaken wie Sie in Deutschland vorkommen auch Übertragen werden also Du solltest da auch im Sommer darauf achten, das dein Hund so wenig wie möglich mit dem Viehzeug zusammen kommt.

    Deine frage wieso deine Hündin also Gezittert hat das habe ich dir oben schon Beantwortet da Sie zurzeit Läufig ist, da kann es Vorkommen das Sie da schon etwas Gefroren hat bei den Temperaturen die ihr jetzt habt, aber wenn Sie von selber Raus will dann lass sie gehen denn mit Einsperren im Haus damit tust Du ihr nichts gutes an.

  • Ja sie hat ne gedämmte Hundehütte die Windgeschützt ist und mit Stroh ausgepolstert ist.
    Der Eingang ist mit einer dicken Teichfolie abgedeckt das das alles nen bissl geschützt ist.
    Nur nutzt sie sie nicht mehr, sie liegt lieber bei Wind und Wetter bei uns auf der Treppe.
    Vermutlich will sie näher bei uns sein, nur ins Haus will sie ja auch nicht.

    Die letzten Tage waren wieder normal, Schnee Wind Kälte von -10 Grad kein Problem für sie.

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