Unterschiedliche Abbruchsignale?!
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Hallo ihr Lieben,
mich würde mal interessieren welche Abbruchsignale ihr nutzt und ob ihr unterschiedliche habt?
Z.B. eins für Dinge die niemals getan werden sollen (z.B. Stuhlbeine ankauen) und eins für Dinge die jetzt nicht getan werden sollen (z.B. auf die Couch kommen)?Liebe Grüße :-)
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Gute Frage, ich denk' grad angestrengt drüber nach
Nein ich bin der Meinung dass ich das nicht habe.
Nein ist nein.
Es gibt hier sogar einen Stuhl der offiziell angenagt werden darf - nur dieser eine. Klappt prima. Und irgendwann nagt dann keiner mehr dran. -
Ich habe bei einem Hund zwei Signale. Einmal "lass das, obwohl grundsätzlich erlaubt" (ist bei mir auch das Radius zu groß Signal) und einmal eins für "unter keinen Umständen erlaubt". Ist bei mir ein "Hey", lässt sich super laut rufen
Beim anderen Hund hab ich ganz klassisch nur ein Nein für nie erlaubt. -
Ich nutze ein Abbruchsignal selten isoliert. Oft kommt gleich noch etwas hinterher, was der Hund denn als Alternative tun soll. Natürlich nicht immer, halt je nach Situation.
Als Abbruchsignal habe ich das „ähäh“
Ein Pfui! gibt es wenn sie was auf ehmen wollen und nicht sollen. Da sie sehr selten Zeug vom Boden nehmen, wird das Pfui auch immer belohnt.
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Hmm, bei mir ist vieles im Alltag einfach intuitiv, musste auch erstmal drüber nachdenken :
Doch ja, bei uns gibt es unterschiedliche Abbruchsignale für drinnen und draussen:
Drinnen gibt es ein klares " Warten" , wenn wir los wollen oder irgendwas spannendes gleich passieren wird - dh sie dürfen aufmerksam sein, aber ruhig bleiben.
Dann gibt es ein " Geh mal ab" ... ähhh, ein etwas unklares Abbruchsignal für " Nervt nicht"
. Komischerweise verstehen sie es ganz gut,ich denke meine Körpersprache ist klarer als der Befehl, ich möchte dann einfach etwas Distanz und keine Zunge oder andere Körperteile vom Hund in meinem Gesicht 
Und wenn notwendig, eher selten, gibt es ein "Auf eure Plätze und bleib". WEnn es halt sein muss. Bei allem, wo grad keine Hunde im Weg sein sollen. HAndwerker, Möbel tragen, Besuch, der Angst hat, so die Richtung.
Draussen gibt es "nur" den Abruf. Das ALLERWICHTIGSTE für die bretonische Jagdprinzessin. Der ist prinzipiell immer gleich - ein Pfiff und danach nochmal " Hieerher". Es gibt nur noch eine Steigerung der Intensität ( wenn es zb wg frischer Wildspuren dringend ist ), dann verstärke ich das Hieerher noch etwas mit Körpersprache und Stimmbetonung.
Lg, Elzbeth
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