Hund rammelt Luft - sieht aus wie ein Anfall - Epilepsie?
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Hallo,
Mein 8 jährige kastrierter Rüde rammelt immer mal wieder Luft. Mittlerweile fast täglich bekommt er diese - für mich schon Anfälle. Am Anfang habe ich gedacht, es hat etwas mit Stress oder Hormonen zu tun, aber er sieht dabei eher leidend aus. Es passiert auch in den unmöglichsten Situationen, zum Beispiel im Bach mit vielen Wackersteinen, wo er sich fast verletzt hat.
Hündinnen, auch läufige Hündinnen interessieren ihn nicht wirklich. Auch zeigt er zu Hause kein Sexualverhalten an Kissen oder Ähnlichem.
Er hat allerdings drei Hirnläsionen, die im letzten Jahr im Rahmen einer MRT des Kopfes festgestellt wurden. Diese sind medizinisch abgeklärt.
Kennt jemand diese Symptomatik?
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18. August 2017 um 09:48
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Würde es nochmal ausführlich in einer Klinik abklären lassen oder mit dem Befund eine Zweitmeinung einholen!
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Der Thread ist ja sehr alt und wir wissen leider nicht, wie es weiter ging, aber evtl ist unsere ganz ähnliche Geschichte ja doch von allgemeinem Interesse. Unser Andy hatte das auch, als er zu uns kam. 4 Jahre alt, kastriert und fast jeden Tag Anfälle, die wie Luftrammeln wirkten. Teilweise ging dabei auch Urin ab. Dauerte jeweils nur wenige Sekunden und danach war er wieder völlig normal. Aber es trat doch häufig auf und hatte für mich eindeutig Anfallscharakter.
Diverse Tierärzte klärten alles mögliche ab. Aber alles, auch meine Hypothese, dass er evtl gar nicht von der Orga in Rumäneien regelgerecht kastriert worden war, sondern evtl eine Cryptorchitis mit mindestens einem Hoden hatte, liess sich widerlegen.
Am Ende half uns ein auf Neurologie spezialsierter Tierarzt. Er sagt, es sei zwar keine Epilepsie und würde sich normalerweise nicht mit der Zeit verschlimmern, aber es sei immerhin eine bekannte Symptomatik bei einer Reizleitungsstörung im Schläfenlappen.
Seitdem bekommt Andy niedrig (deutlich niedriger, als bei Epilepsie) dosiert Phenobarbital und ist komplett anfallsfrei.Nebenwirkungen sind keine zu bemerken.
Viele Grüße
Ingo
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