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Die Frage geht an alle Malinois Kenner.
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Mit Nicht -Hundler meine ich eher normale Hundehalter von nebenan mit dem normalen Familienlabrador. Die ja häufig kein überdurchschnittliches Wissen mitbringen. Oder den durchschnittlichen Interessierten, der sich einen Hund anschaffen will.
Irgendwie finde ich deine Art zu formulieren sehr seltsam. Hat so was überhebliches. Was brauchst du denn für einen Mali für ein überdurchschnittliches Wissen? Du musst dich nur ausreichend informieren und zu der Erkenntnis kommen, ob du der Rasse gewachsen sein wirst oder nicht.
Und wieso ist der Hundehalter von nebenan mit Labrador ein "NIcht-Hundler"? Verstehe ich nicht

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14. Juni 2017 um 19:59
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Die Frage geht an alle Malinois Kenner. - Vor einem Moment
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Find ich auch eigenartig: ein Nichthundler ist jemand mit Labrador und Co?
Ein Nichthundler ist für mich jemand, der noch nie einen Hund besessen hat.
Und stell dir mal vor, es gibt auch Labradorhalter, die mit ihren Hunden auf den Hundeplatz gehen und zumindest die Begleithundausbildung machen. -
Als "Hundler" wird unter den Schutzhundesportlern der Schutzhundesportler bezeichnet. Andere Hundehalter werden nicht als "Hundler" bezeichnet, sondern sind einfach nur Hundebesitzer.
Vllt. trägt das ein bisschen zur Entwirrung bei. -
Als "Hundler" wird unter den Schutzhundesportlern der Schutzhundesportler bezeichnet.
Danke für die Info
Interessant, dass sowas von jemandem kommt, der für leicht verständlichere Beiträge plädiert 
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Der TE erinnert mich ganz stark an einen speziellen Jugendlichen, der seit geraumer Zeit durch die Foren tourt und je nach dessen Ausrichtung einen Rottweiler, Dobermann, DSH, Kangal oder hier Malinois kaufen will. Gewöhnlich hatten seine Eltern oder nahe Verwandte genau so einen Hund, und für gewöhnlich wird noch ausgebreitet, wie man sich die Erziehung zum voll krassen Statussymbol vorstellt.
Dann kommen kritische Nachfragen, und dann ist Schicht im Schacht.
War der Knabe nicht auch hier schon mit einer anderen, aber ähnlichen Story?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Apropos, ich habe mal eine Frage an die Malinois-Halter hier: Sind eure wirklich vollständig unverträglich? Oder sind sie halt einfach nur zackige Gouvernanten, die falsches Verhalten anderer schnell reglementieren?
Meine Hündin (8 1/2 Monate) ist mit allen Hunden verträglich, zeigt für mich eine wirklich beeindruckende soziale Intelligenz! Sie versteht es, mit alten Hunden von sich aus vorsichtig umzugehen, mit unserem Rudel oder Bekannten wild zu fetzen, sich aber bei der Französischen Bulldogge meiner Kurslerin beim Spielen entsprechend zurückzunehmen!
Ich liebe diese Eigenschaft an ihr und hoffe, dass sie auch bleibt -
Mia2015: Ähm. Ich habe das Wort Hundler offenbar nicht verwendet wie es im Dogforum-Experten-Duden steht. Das war natürlich grob fahrlässig
. Ehrlich gesagt, wusste ich einfach nicht, wie man das Dogforumkonform verwendet. Ich denke aber, die meisten haben jetzt ungefähr verstanden, worauf ich hinauswollte.
Wenn du mich irgendwie überheblich findest, dann finde das halt, bei allem Respekt. Ich äußere mich zu solchen unsachlichen Kommentaren von dir nicht mehr. -
Itundra: Das klingt eher so, wie ich viele Hüter kenne. Meine ist körpersprachlich sehr klar, sozial sehr feinfühlig und sogar fürsorglich, aber eben eine Gouvernante. Ich höre so oft, dass Malinois anscheinend häufig nur auf fremde Hunde draufgehen und sonst nichts von ihnen wissen wollen. Aber so extrem scheint es ja nicht zu sein.
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Und auch die Hunde von Murmelchen klingen für mich eigentlich recht normal. Wenn Hunde für einen normal sind, die auf Grenzen und ordentliche Kommunikation stehen.
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Ich hatte hier ja nun quasi die nettere Hälfte eines "Malis" über Jahre hier. (oder auch Schäferhundmix, ist auch egal)
Und ehrlich, diese Eigenschaften sind wirklich klasse und ich kann sehr gut nachvollziehen, warum man das mag. Auch die Bereitschaft, wirklich immerzu bereit zu sein und quasi alles für den Halter zu machen, weil es so selbstbelohnend ist, das die Ausbildung leicht ist, macht Spaß. In den richtigen Händen.
Und wenn der Hund das dafür nötige Nervenkostüm auch mitbringt und sich nicht selber im Weg steht.
Wäre ich also Hundesportler, der mehr Zeit aufm Platz als zuhause verbringt und nicht so viele andere Verpflichtungen, wäre ein wirklich klarer Malinois ein toller Hund.
Aber bevor irgendwer jetzt Angst bekommt, ich bin kein Hundeplatzgänger und kein Hundesportler, und das klare und ernste Wesen kombiniert mit der Loyalität finde ich auch bei anderen Rassen wieder und die mögliche Unverträglichkeit gegenüber fremden Menschen und Hunden muss ich auch einfach nicht haben. - Vor einem Moment
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