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Blutohren seit 4 Monaten und kein Ende in Sicht
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Der Goldi einer Bekannten hatte jahrelang immer wieder, eher fast ununterbrochen mit einem Blutohr zu kämpfen, was da alles probiert wurde - und nichts half.
Letztendlich haben sich der TA und die Besitzerin für das Kupieren entschieden und dann hatte der Hund endlich wieder ein stressfreies Leben. -
13. Mai 2017 um 07:16
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Blutohren seit 4 Monaten und kein Ende in Sicht - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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@Sheea : ja, man sieht hier deutlich, wie unterschiedlich der Verlauf sein kann.
Da muß man wirklich sehr genau abwägen. -
Diese Absteppen der Ohren, also die von dir genannte OP wurde vor dem Kupieren auch bei dem Hund meiner Bekannten gemacht, das hatte leider nichts gebracht. Allerdings hatte er nur 1 Blutohr.
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@ Dackelbenny,
das wäre bei uns auch die allerletzte Endoption gewesen. Jetzt im Falle der TE würde ich auch sagen einfach abwarten und aussitzen und nichts mehr machen. Der Hund scheint keine Schmerzen zu haben und es scheint auch sonst nicht groß zu strören.
Wenn OP würde ich jemand suchen, der verklebt statt tackert/ löchert und am besten eine Drainage legt, wo, falls es nachlaufen sollte, ablaufen kann, wie bei uns.Irgendwann, wirklich Monate später, ist es verheilt und das sabbern hat aufgehört. Nun konnte ich in unserem Fall aber nicht über einen längeren Zeitraum aussitzen lassen wegen der Schmerzen. Wäre die Drainage nicht gewesen, hätte die OP auch nix gebracht.
@ Testbild,
das ist wirklich heftig. Tut mir sehr leid für deinen Hund und Dich was ihr da durchmachen musstet mit der Op

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