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Ist Hundeerziehung heutzutage zu verkopft?
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Gast88576 -
16. April 2017 um 11:34
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Ich schrieb von einer damals gesellschaftlich akzeptierten Norm in der Hundehaltung, nicht von einer Ausnahme, auf die Du gerade anspielst.
ja aber auch die vielen, vielen Ausnahmen sind schlimm genug
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18. April 2017 um 18:41
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Ist Hundeerziehung heutzutage zu verkopft? - Vor einem Moment
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ja aber auch die vielen, vielen Ausnahmen sind schlimm genug
Der springende Punkt ist für mich, dass früher eben nicht alles besser war, sondern dass "besser" in meiner Wahrnehmung die Ausnahme war.
Die Hundehalter, die sich hier zu Wort melden und damals schon alles so wie heute gemacht haben, kannte ich nicht (und ich bin nicht auf einem Elfenbeinturm aufgewachsen). -
Definieren wir doch mal "damals".
Ich denke das ist für jeden hier eine andere Auffassung.Wenn ICH zB von damals rede, dann meine ich meistens die Zeiten aus der Jugend meiner Großeltern. Das ist noch ein wenig weiter zurück als die 60ger.

Aber auch da waren die Unterschiede schon sehr groß. Die Familie meines Opas hielt immer Schäferhunde/-Mixe, die im Hof auf das Haus und Ziegen aufpassen sollten. Die Hunde wurden aus dem "Schweineeimer" ernährt und das war es letztendlich. Erziehung passierte nur mal nebenbei und wirklicher Familienanschluss entstand nur bei der Fütterung.
Auf der anderen Seite gab es um die selbe Zeit bei einem Onkel (meines Opas) einen Boxer, der mit engen Familienanschluss im Haus lebte, seine Schnute mit auf den Esstisch packen durfte und irgendwann mal verschwand, nachdem er jemanden hinterher gelaufen war.
Gleiche Zeit, zwei verschiedene Haltungsformen.
Aber auch der Boxer wurde nicht mit Hundefutter gefüttert. Ich frage mich dann tatsächlich, ob man sich damals auch solche Gedanken gemacht hat, wie heutzutage bei der Fütterung. -
Ich kann mich deiner Meinung anschließen, obwohl ich nicht zur älteren Generation gehöre.
Mein Vater gehört aber zu der älteren Generation, und genau die selben Worte (nur anders formuliert) meinte er zu mir auch mal, vielleicht kommt es daher, dass ich auch diese Meinung hab. 
Mir war dies auch sehr wichtig bei der Auswahl der HuSchu, und ich bin sehr froh drum, dass unsere HuSchu diese Meinung teilt.
Ich möchte zwar einen Hund der hört, wenn ich ihn beispielsweise rufe, aber ich glaube das klappt sowieso nur, wenn wir ein Team sind, und uns gegenseitig verstehen. Wir arbeiten viel mehr daran, dass wir ein Team sind -Freunde.
Meine Ansicht ist, dass ein Hund ein Freund ist, dennoch aber auch wie ein Kind. Man muss eine Bindung haben wie Freunde, es aber auch wie ein Kind erziehen. -
Ich frage mich dann tatsächlich, ob man sich damals auch solche Gedanken gemacht hat, wie heutzutage bei der Fütterung.
Genau das ist glaube ich der springende Punkt: Diese ganzen Unverträglichkeiten Hunden gegenüber Ernährung wurden zum größten Teil anerzogen/angezüchtet.
Ich meine damit jetzt nicht, dass man dem Hund auf gut deutsch gesagt jeden Schei*dreck füttern sollte, natürlich sollte man schon aufpassen, schließlich achten wir Menschen zum größten Teil ja auch auf unsere Ernährung.
- Vor einem Moment
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Genau das ist glaube ich der springende Punkt: Diese ganzen Unverträglichkeiten Hunden gegenüber Ernährung wurden zum größten Teil anerzogen/angezüchtet.
Kann das wirklich sein? Ich frage mich das auch oft, mag da aber nicht so recht dran glauben.
Was sollte es wem auch nutzen, wenn Hunde empfindlicher gegen bestimmte Nahrung wären? -
Was sollte es wem auch nutzen, wenn Hunde empfindlicher gegen bestimmte Nahrung wären?
Entschuldige, verstehe aber nicht genau, was du damit meinst.

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Der springende Punkt ist für mich, dass früher eben nicht alles besser war,
hat auch niemand behauptet
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Verzeihung, war wohl nicht klar genug ausgedrückt.
Meine Frage ist, ob es sein kann, dass sich Nahrungsmittelunverträglichkeiten tatsächlich anzüchten bzw. anerziehen lassen, so wie Du das eben schriebst.
Und falls dem so wäre- wem nutzt das? -
Verzeihung, war wohl nicht klar genug ausgedrückt.
Meine Frage ist, ob es sein kann, dass sich Nahrungsmittelunverträglichkeiten tatsächlich anzüchten bzw. anerziehen lassen, so wie Du das eben schriebst.
Und falls dem so wäre- wem nutzt das?In gewissem Maße kann ich mir das vorstellen, vor allem bei typischen Mäkelhunden oder Prinzesschen und Prinzen. Das geschieht wohl unterbewusst und nicht mit einem bestimmte Nutzen im Hinterkopf.
Bei "anzüchten" kann ich es mir aber nur als Nebenerscheinung vorstellen. Das man also Hunde verpaart, die gut aussehen, tollen Charakter haben usw., die zum Beispiel aber bereits Allgerien etc. haben, und diese dann weitervererben. Der Nutzen wäre in dem Sinne also die Vererbung bestimmter Anlagen, die aber Allergien oder Unverträglichkeiten mitvererben.
Nur reine Theorie, also einen bewussten Nutzen hat wohl keiner, aber für die eigenen Vorstellungen nimmt man es in Kauf.
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