Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund hat extremen Fokus auf einen Besitzer - kein alleine lassen möglich
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Servus,
Seit gut zwei Wochen ist unser toller Rüde James (2 Jahre alt, Mischling) bei uns. Er hat sich sehr schnell eingelebt und fühlt sich wohl bei uns.
Doch leider kommt er selten zur Ruhe. Er hat einen extremen Fokus auf meine Frau. Bewegt sich meine Frau ein paar Schritte folgt er sofort, bleibt sie bei ihm kann er sich ausruhen.
Ich bin in solchen Situationen total egal, alleine mit ihm Gassi gehen ist auch nicht möglich (winselt sofort und geht keinen Schritt weiter)Mit "Tür hinter einem zumachen" gibt es bislang keine Erfolge, er wartet die Zeit einfach ab.
Vlt könnt ihr uns mit dem ein oder anderen Tipp helfen :)
Grüße
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3. April 2017 um 13:50
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Dann hat sich der Hund eben einfach noch nicht "gut" eingelebt.
Das ist meines Erachtens in 2 Wochen auch nicht möglich.Tipps
Ganz normal leben und dem Hund Zeit lassen.Z. B. Gemeinsam (zu Dritt spazieren gehen) und die Frau schleicht sich dann langsam aus.
Aber eben ganz kleinen Schritten.Auch das Nachlaufen in der Wohnung hört normal auf, wenn der Hund angekommen ist.
Alleine bleiben ist ein schwieriges Thema.
Der eine Hund bleibt von Anfang an problemlos alleine.
Der Nächste (die meisten) braucht ein halbes Jahr Training für ein paar Stunden.Aber nach 14 Tagen ist Unsicherheit und an der einen Person, die Sicherheit bietet, kleben; völlig normal.
Es braucht einfach Zeit und Geduld und Verständnis.
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Danke für die schnelle Antwort.
Da hast du Recht. zwei Wochen ist eine relativ kurze Zeit.Der Hund ist total entspannt sobald er einen Kong oder knochen hat.
Bloß was mache in Situationen wo er alleine sein muss ? Meine Frau kann leider demnächst nicht den ganzen Tag daheim bleiben.
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Da werdet ihr einen Hundesitter engagieren müssen. Nach 2-3 Wochen kann man eh nicht davon ausgehen, dass der Hund dann schon allein bleiben kann.
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Ich bezweifel auch, dass sich der Hund nach 2 Wochen bereits eingelebt hat. Ich hatte das selbe Gefühl nach 2-3 Wochen als Luna (1,5 Jahre alt) im Januar zu mir kam, aber dem war nicht so.
Viele Sachen die Anfangs "merkwürdig" waren haben sich von ganz alleine erledigt, wie z.B. das verfolgen durch die Wohnung. Luna wich mir die ersten Wochen auch nicht von der Pelle.
Inzwischen ist es ihr egal wenn ich im Bad oder Keller bin, in der Küche kommt sie mal schauen ob was abfällt, ist dem nicht so geht sie wieder auf ihre Decke oder schaut auch mal gelangweilt zu.
Auch das fixiert sein war bei uns der Fall. Ich bin noch immer Bezugsperson Nr.1 (war auch so geplant) aber der Rest der Familie ist inzwischen ebenfalls ein gern gesehener Gassi-, Kuschel- oder Futtergeberersatz.
Das hat sich so eingeschlichen. Zusammen Gassi gehen, mal ne Weile bei der Mutter lassen, mal wen anders die Fütterung übernehmen lassen oder den Ort wechseln. Alles nichts wildes und Sachen die sowieso mal passieren.
Jetzt nach 2,5 Monaten glaube ich langsam zu wissen wie der Hund tickt und um so wichtiger woran es zu arbeiten geht. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die Frage (n) ist ja auch
"Was heißt denn alleine bleiben?"
Ein/Zwei Stunden Einkauf oder Erledigungen oder ein Arbeitstag?Heißt allein - ganz allein und wo?
Was macht er denn, wenn alleine lassen nicht möglich ist?
Ihr habt es ja scheinbar schon ausprobiert.Wo kommt er denn her - war er es dort gewöhnt, zumindest zeitweise alleine zu sein?
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Alleine bleiben bedeutet bei uns ca 3 Stunden alleine sein, in unserer Wohnung und ja ganz alleine. Er wartet vor der Türe.
Er kommt von einer Pflegestelle (dort war er ca 6 Monate) und war das alleine sein bereits gewohnt.
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Dann sehe ich das Problem nicht.
Wenn er an der Tür liegt für 3 Stunden, selbst wenn er steht ist das kein Drama.
Klar im Körbchen oder auf der Decke liegen und schlafen wäre schöner, aber vielleicht macht er das ja auch.
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Dann sehe ich das Problem nicht.
Wenn er an der Tür liegt für 3 Stunden, selbst wenn er steht ist das kein Drama.
Klar im Körbchen oder auf der Decke liegen und schlafen wäre schöner, aber vielleicht macht er das ja auch.
Meine Frau hat mit ihm heute wieder das allein sein probiert, doch dieses mal hat er sofort beim allein bleiben Wasser gelassen. (Sofort als die Tür zuging)
Mir geht es einfach nur um das Wohl des Tieres, 3 Stunden unter Spannung an einer Tür stehen ist einfach nicht ideal.
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Sicher nicht.
Aber das war ja aus den anderen Angaben nicht klar heraus lesbar.
Aus dem was ich heraus lese, war er doch noch gar nicht allein.
Sondern immer irgendwie unter Beobachtung und Kontrolle.Aber letzten Endes hilft sowieso nur Zeit und langsam üben.
- Vor einem Moment
- Neu
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