Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ehem. Hütehund...
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Hallo,
seit einigen Tagen geistert mir da was im Kopf herum...

Unser Tyson ist seit Oktober letzten Jahres bei uns.
Er ist ein Appenzeller- Mix, jetzt 18 Monate alt.
Die Vorbesitzerin züchtet Schafe.
Daher durfte Tyson diese auch hüten, und das mit Begeisterung.Seit er bei uns ist, hütet er nicht mehr.
Er ist ein reiner Familienhund, und unsere Befürchtungen, das er das hüten vermisst, unausgeglichen und nervös wird haben sich alle nicht bestätigt.
Er ist lieb, ruhig, ausgeglichen.Jetzt was mir Gedanken macht:
Letzte Woche begegnete uns zufällig ein Schäfer mit ungefähr 70 Tieren.
Ja und was meint ihr was Tyson angefangen hat, er war so ausser sich, junkern, winseln, PURE Freude!! Er war so aufgeregt, das ich ihn kaum runterbringen konnte.
Von der Leine ab war nicht, er wäre mir (uns und die Schafe trennte nur ein Flüsschen) durch die Erft auf die andere Seite abgehauen, nur um zu den Schafen zu kommen!!
Er beruhigte sich erst wieder, als wir zu Hause waren.
Seitdem ist er wieder wie immer.Jetzt haben wir mal überlegt, ob wir ihn nicht ab und an mal wieder hüten lassen sollen.
Oder meint ihr das wäre nichts?
Denn er ist hier nur Familienhund.Was sagt ihr dazu??
Liebe Dank für eure Antworten.
Grüsse
Silke mit Tyson und Ruby -
21. März 2007 um 14:31
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Es gibt eigentlich nur 2 Varianten.
1. Ihr betreibt es richtig ernsthaft mit der dazugehörigen Erziehung
oder
2. ihr laßt es ganz. Dann weiß er wenigsten, dass das jetzt verboten ist und gewöhnt sich irgendwann daran. Natürlich hängt er noch den schönen Erinnerungen nach, aber da wird es neue geben.
Ich kannte auch mal einen Hund der "ab und zu" zur Jagd mitgenommen wurde. Er ist dann natürlich auch jagen gegangen, wenn sie nicht bei der Jagd waren. Woher sollte er auch den Unterschied kennen, da für den Hund zwischen Gassi gehen und jagen kein Unterschied zu erkennen war. Es fehlte dem Herrchen an den notwendigen Führungsqualitäten.
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Skunky, kann es sein, daß Du Silkes Text nicht sehr aufmerksam gelesen hast? Sie schrieb doch vom HÜTEN und nicht vom JAGEN.
lg sasa :gruebel:
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Hallo Silke,
hm, ja, also ich würde es vermutlich lassen. Wenn Dein Hund, so wie Du ihn jetzt hältst, ruhig und ausgeglichen ist, fehlt ihm offenbar die Arbeit am Vieh nicht.
Die Hüterei ist nunmal keine "Freizeitbeschäftigung", weder für Hund noch fürs Vieh-und ich kann mir nicht vorstellen, daß Du ihm einen Gefallen tust, wenn Du nur ab und zu mal an die Schafe gehts.Des weiteren sollte er bei ernsthafter Überlegung ihn regelmäßig arbeiten zu wollen einer fundierten Ausbildung unterzogen werden. Und die ist zeitaufwendig (und auch nicht ganz billig).
Betrachte einfach mal alle diese Aspekte und schau dann, ob Du die Hüterei regelmäßig (auch im Regen, Schnee, Matsch *brrrrr*) betreiben möchtest.
Lieben Gruß von Sanny
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Zitat
Skunky, kann es sein, daß Du Silkes Text nicht sehr aufmerksam gelesen hast? Sie schrieb doch vom HÜTEN und nicht vom JAGEN.
lg sasa :gruebel:
Doch habe ich schon. Es geht ja auch weniger ums Jagen oder Hüten sondern allgemein darum einen Hund klar zu machen, wann er so ein spezielles Verahlten zeigen darf und wann nicht.
Da gehört erziehungstechnisch sehr viel dazu einem Hund klar zu machen, dass er zwar gestern die Schafe hüten durfte, aber die heute nicht. Bei einem Familenhund gibt es erlaub oder nicht erlaubt. Bei spezialisierten Hunden gibt es beides nach Anweisung vom Rudelchef.
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Ich danke euch für eure Antworten!
Gut, dann werden wir es besser lassen mit dem Hüten.
War mir halt nicht sicher, und die Überlegung kam nur, da er sich ein Bein abfreute als er die Schafe sah.
Aber der Aspekt das er als Familienhund nicht regelmässig hüten kann, und dann noch unterscheiden soll wann ja und wann nein, leuchtet mir ein.
Er ist so ausgeglichen und ruhig, auch zeigt er nicht das Hüteverhalten, wenn wir mit ihm unterwegs sind.Aber trotzdem nochmal danke für eure Hilfe

Liebe Grüsse
Silke
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