Lahmheit ohne Berührungsschmerz
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SchweizerMonster -
25. August 2016 um 12:06
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Hallo ihr Lieben!
Mein fünf Monate alter Schweizer Weißer Schäferhund Rüde ist vorgestern mit der rechten Vorderpfote in ein Wühlmausloch geraten. Er hat weder gewinselt noch aufgejault als dies passiert ist. Danach war auch alle super.
Gestern Vormittag fing er dann im Trab an mit dem Bein zu hinken. Ganz leicht und nicht leicht zu erkennen.
Nun ist das so, dass er nach Ruhepausen schlimmer hinkt als bei Bewegung. Noch will er (dem Wetter entsprechend) sich bewegen. Heute morgen hat er problemlos gebuddelt und ist durch unseren großen Garten geflitzt.
Inzwischen macht ihm die Hitze zu schaffen. Er ist ein Langstockhaar und wir merken das auch dass ihm sehr warm ist.
Zum Bein. Die Pfote legt er wie Katzen angewinkelt unter den Brustkorb, wenn er liegt. Die "heile" Pfote ist ausgestreckt. Der Ellenbogen lässt sich problemlos ohne jedwediges negatives/schmerzhaftes Verhalten bewegen. Druck auf das Bein führen zu keinen Schmerzäußerungen jeglicher Form. Wie gesagt, nur wenn er liegt ist die Pfote am Handgelenk gebeugt wie bei einer ruhenden Katze. Wenn er nach Ruhepausen aufsteht, geht er freiwillig vor und zeigt an, was er möchte. Auch geht er freiwillig in den Trab und den Galopp (heißen die Gangart des Hundes auch so?).
Mein Vater (der bisher für alle Familienhunde zuständig war, auch für frühere WSS und DSH) sagt, er habe sich ein wenig verknackst. Seine Schwester aus dem selben Wurf hatte eine leichte Fraktur, als ein Spiel mit dem anderen Hund zu wild wurde. Die ist komplett wieder gesund ohne weitere Schäden. Dabei hat sie um einiges mehr aufgejault und gefipt, auch danach. Telefonisch hat meine TA gesagt, ich solle es erstmal beobachten, da er ja noch eigenständig spielt ohne animiert zu werden.
Meine Frage nun: hatte jemand von euch auch schpnmal ein Hinkebein ohne anderweitige Schmerzbekundungen des Hundes? Was war es dann? Und sollte ich noch weiter abwarten oder weiteres veranlassen?
Ich hoffe ihr könnt mir etwas helfen

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Hallo,
Mein Vater (der bisher für alle Familienhunde zuständig war, auch für frühere WSS und DSH) sagt, er habe sich ein wenig verknackst. Seine Schwester aus dem selben Wurf hatte eine leichte Fraktur, als ein Spiel mit dem anderen Hund zu wild wurde. Die ist komplett wieder gesund ohne weitere Schäden. Dabei hat sie um einiges mehr aufgejault und gefipt, auch danach. Telefonisch hat meine TA gesagt, ich solle es erstmal beobachten, da er ja noch eigenständig spielt ohne animiert zu werden.
Mag sein, dass Dein Vater recht hat, aber das sind Vermutungen und wenn ein Hund lahmt, hat es eine schmerzhafte Ursache, deshalb sollte er auch nicht spielen oder toben. Ein lahmender Hund braucht Ruhe, d.h.Leine und kurze Spaziergänge, mehr nicht
Meine Frage nun: hatte jemand von euch auch schpnmal ein Hinkebein ohne anderweitige Schmerzbekundungen des Hundes? Was war es dann? Und sollte ich noch weiter abwarten oder weiteres veranlassen?
Einer unserer Rüden hatte eine Lahmheit vorne und Ursache war eine Blockade im Bereich der Brustwirbelsäule.
Wenn Dein Hund nach 3 Tagen immer noch nicht "sauber" geht, solltest Du zum Tierarzt
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Wie bekomme ich es denn hin, dass er alleine nicht spielt? Wir haben stets mit ihm gespielt, also gehört er nicht zu den Hunden, die nicht "spielen können". Ich habe versucht, ihn ruhig zu stellen indem ich sein komplettes Spielzeug entferne (er hat es noch nicht wieder). Dann spielt er selbstständig mit seiner Decke. Wenn ich die weg nehme, nimmt er sich zwar Ruhe, nutzt aber jede Gelegenheit, einer Fliege oder anderem Getier hinterher zu "jagen". Er nimmt sich auch gerne selbst zum spielen? Schwanz jagen. Wenn es raus geht zum Pipi, dann läuft er ohne Leine. Das sehe ich auch teilweise nicht ein, im eigenen Garten den Hund abzulehnen. Spaziergänge werden zur Zeit keine gemacht, dafür gibt es bei diesem Wetter hier in Ostfriesland nicht die nötigen, schattigen Wege. Und wie gesagt, buddeln will er im Garten dann trotzdem...
Aber die Info, dass ich dann morgen bei Nichtbesserung zu unserer TA fahre, ist selbstverständlich.Vielen Dank für die schnelle Antwort :)
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Mein fünf Monate alter Schweizer Weißer Schäferhund Rüde ist vorgestern mit der rechten Vorderpfote in ein Wühlmausloch geraten.
Ich würde ein paar Tage abwarten.
Meistens gibt sich das von alleine.
Klar: Keine wilden Spiele initiieren. Halt normale Beschäftigung.
Wenn dann immer noch Symptome auftreten, zum TA. -
Der Stinker wurde nun doch geröngt. Es ist eine, sich schon wieder heilende, ganz leichte Überdehnung im Handgelenk.
Wir haben nun Schmerzmittel bekommen und alles weniger schlimm als das Internet es immer vermuten lässt
Nächste Woche sollen wir nochmal zur Nachkontrolle, aber TÄ nimmt an, dass das alles problemlos wieder verschwindet, da ja auch nach einer Woche das ganze schon im guten Heilungsprozess ist

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