Borreliose Behandlung mit Doxy welche Dosierung
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Hallo zusammen,
bei meinem Hund ist Borreliose diagnostiziert worden.
Ich habe nun 2 verschiedene Dosierungsangaben für das Doxycyclin bekommen.
Einmal 5mg/kg 2x pro Tag und einmal 10mg/kg 2x pro Tag.
Im Netz findet man leider auch beide Dosierungen, ich weiß dass es bei der Borreliose Forschung ständig Neuerungen gibt und bin daher unsicher.Welche aktuellen Erfahrungen habt ihr gemacht?
Liebe Grüße
Vanessa - Vor einem Moment
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Hallo,
zunächst einmal: Gute Besserung an deinen Hund!
Wie wurde die Diagnose denn gestellt?
Einmal 5mg/kg 2x pro Tag und einmal 10mg/kg 2x pro Tag.
Ich habe - leider mehrfach - mit 2x10mg kg KG therapiert. Es gibt aber unterschiedliche Meinungen unter den Tierärzten.Generell kann ich das hier...
Im Netz findet man leider auch beide Dosierungen, ich weiß dass es bei der Borreliose Forschung ständig Neuerungen gibt und bin daher unsicher.
überhaupt nicht bestätigen.
Die Borreliose beim Hund ist etwas, worin eigentlich kaum Forschungsgelder investiert werden. Es tut sich seit Jahren im Grunde überhaupt nichts auf diesem Gebiet. Leider!Es gibt Tierärzte, die Borreliose völlig überdiagnostizieren und bei jedem positiven Titer - und es gibt sehr viele gesunde seropositive Hunde, der Durchseuchungsgrad ist hoch - behandeln, und diejenigen, die behaupten, Borreliose wäre beim Hund überhaupt kein Problem, es wären eh alle durchseucht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das zweite Lager größer ist...
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Hallo Shalea,
vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Letzendlich wurde sozusagen im Ausschlussverfahren vorgegangen, natürlich ist es keine 100%ige Diagnose. :|
Er hat schon seit Monaten die typischen Symptome, angefangen mit ein paar Tagen Fiebern, Mattigkeit, abgenommen, kann schlecht aufstehen, teilweise danach Lahmheiten die sich dann einlaufen. Dann Tage an denen er total schlapp ist und dann wieder Tage wo es ihm gut geht. Blutbild zeigt auch Veränderungen die passen.
Am Bewegungsapparat ist nichts festzustellen, auch eine Physio kommt regelmäßig.
Aufgrund der Symptome habe ich dann alle hierzulande üblichen Infektionskrankheiten checken lassen, mit dem pos. Befund von Borreliose.Ich kenne einen führenden Parasitologen in D ganz gut, mit dem hatte ich gesprochen, nur leider erforscht er nur die MMKs, er meinte eben dass sich auf dem Gebiet der Borrelioese viel tut.
Es gibt Tierärzte, die Borreliose völlig überdiagnostizieren und bei jedem positiven Titer - und es gibt sehr viele gesunde seropositive Hunde, der Durchseuchungsgrad ist hoch - behandeln, und diejenigen, die behaupten, Borreliose wäre beim Hund überhaupt kein Problem, es wären eh alle durchseucht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das zweite Lager größer ist...
Da gebe ich dir völlig Recht. Und so lange mein Hund keine Symptome hätte, würde ich auch nie nur aufgraund eines Titers behandeln, ich habe auch noch einen Hund mit Leishmaniose und weiß daher dass man nur bei Ausbruch behandelt.
Liebe Grüße
Vanessa -
Welche aktuellen Erfahrungen habt ihr gemacht?
Meine Hündin hat 3 Wochen Amoxiclav bekommen.
Sie hatte allerdings heftige physiologische und neurologische Probleme.Es hat 2 Wochen gedauert, bis überhaupt eine Besserung zu bemerken war.
Und dann nochmal 9 Monate, bis sie wieder "normal" war.
Beim Nachtest nach 4 Wochen war der Titer schon wieder im normalen Bereich, aber die Ausheilung hat dann noch so lange gedauert.Dosierung weiß ich nicht mehr.
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