Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Straßenhundknigge vs. deutscher Haushund
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Ich kenne sowohl Straßenhunde, die absolut keinen Bock mehr auf andere Hunde haben als auch das genaue Gegenteil. Lotte freut sich meist, andere Hunde zu treffen, bestimmten weicht sie dagegen auf große Distanz aus. Je länger sie hier ist, umso vorsichtiger wird sie. Grundsätzlich kommuniziert sie sehr klar, was ich gut finde (auch wenn es oft ruppig klingt). Ich vertraue ihrer Hundekenntnis mehr als meiner, wenn sie Schiss hat, blocke ich. Umgekehrt darf sie Kontakt zu Hunden haben, die ich eigentlich gruselig finde, wenn alle das möchten. Situationen, die auf der Kippe stehen, entschärft sie oft durch eine Spielaufforderung. <3
Die Unterschiede im Verhalten zu anderen Hunden zwischen hiesig und Ausland erklären sich m. E. auch durch die beteiligten Rassen. Hütehunde (egal woher) wurden nun mal darauf gezüchtet, Raubtiere wie Hunde abzuwehren. Jagdhunde dagegen such auf Kooperation mit anderen Hunden.
Mir ging es nicht darum ob ein Hund gerne Kontakt zu anderen Hunden hat oder nicht, sondern wie er das kommuniziert.
Und da sind meine Erfahrungen eher so, dass es durchaus einige Straßenhunde gibt, die keinen großen Wert auf Hundekontakte legen, aber dies eben klar kommunizieren können. Außerdem glaube ich, dass es vielleicht auch einen Unterschied macht, ob es immer die gleichen Kontakte sind (auf der Straße läuft das ähnlich ab) oder in einem dicht besiedelten Gebiet immer neue sind, fie es einzuschätzem gilt.
Ps.:Ich denke du meinst Hirten/Herdenschutzhunde keine Hütehunde.
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13. März 2016 um 16:39
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Straßenhundknigge vs. deutscher Haushund - Vor einem Moment
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Off topic: Ich finde auch normale Hütehunde wie Border oder Aussies i. d. R. (sehr) unfreundlich. Auf der Stråße, weniger beim Hüten (da werden sie in unserem Fall aber vom Schäfer zurückgerufen, da wir auch dort sein dürfen. ). Einem Herdenschutzhund bei der Arbeit würde ich mich nicht nähern
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OT.:Hütehunde wurden aber nicht dafür gezüchtet Raubtiere abzuwehren. Dafür gibt es Hirten- bzw. Herdenschutzhunde.
Im Unterschied zu Hütehunden der mit dem Menschen agiert, agiert der HSH selbstständig.Was meinst du mit unfreundlich?
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Das wird zu off topic (unfreundlich = ausrasten, knurren, pöbeln. In der Hüteschäferei geht es nach wie vor AUCH darum, fremde Hunde abzuwehren. Der Schäfer bekommt die Annäherung z. T. erst durch die eigenen Hunde mit. Das ist auch richtig so, da jährlich viele Schafe durch hetzende Hunde umkommen und/oder ihre Lämmer verlieren. Sagen zumindest die Schäfer, mit denen ich beruflich zu tun habe). Topic: Ja ich finde auch, dass Auslandshunde i. d. R. klar kommunizieren. Sorry für meinen abschweifenden Post.
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Joa mach ich in der Regel ähnlich. Aber grade bei Rüden die Watte in den Ohren haben und noch zig mal nachgelaufen kommen ist das nicht so einfach.
Wenn ein Hund sich meinem Hund mehrfach trotz netter Warnungen meiner- und seinerseits nähert, darf er auch deutlich werden - zur Not werde sonst ich deutlich. Das impliziert allerdings, dass Kontakt bereits stattfindet, in meinen Ausführungen ging es eher darum, dass mein Hund signalisiert, dass er gar keinen Kontakt möchte (fixieren, starr werden) und ich dann die Situation auflöse, indem ich die Signalkette unterbinde und beiden Hunden den Kontakt erspare.
Und wenn sich meiner Hündin ein Hund doof nähert find ich persönlich es völlig legitim, dass geknurrt wird. Sie muss sich nervigen Hunden gegenüber nicht ausschließlich nett verhalten.
Ich ebenso, allerdings versuche ich dafür zu sorgen, dass doofe Annäherungen gar nicht stattfinden. Ich sehe keinen Sinn darin, wenn zwei Hunde kundtun, das sie einander nicht mögen und dann vermutlich noch einen Disput austragen. Zum Glück sieht man Smilla schon auf Distanz an, wie sie zu Kontakt steht, sodass ich frühzeitig eingreifen kann.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich möchte eure gut kommunizierenden Straßenhunde gerne gegen mein stumpfes Elend tauschen

Leinenpöbeln, am liebsten auf engen Wegen. Aber im Freilauf hinhechten, stehen bleiben, knurren, weiterhechten, unterwerfen oder spielen.
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