Immer wieder Harnsteine
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Hallo ihr Lieben ,
stehe vor einen großen Problem und bin im Moment sehr verzweifelt
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habe mich hier angemeldet in der Hoffnung das jemand schon einmal ein
ähnliches Problem hatte oder evtl. hilfreiche Tipps hat !!
Ich hoffe in meinen Tread nichts zu vergessen und auch alles so klar wie mögich zu erklären.Nun zu meinen / unseren Problem :
Ich habe eine 9 Jahre alte Dackelmischlingshündin,namens Leonie , die
seit ihrer 8 Lebenswoche bei mir lebt . Wir hatten bis jetzt nie größere
gesundheitliche Probleme außer einen leichter Unverträglichkeit bei
bestimmten Futtermittel.Nun dachte ich mir im Oktober 2015 dass es vielleicht nicht schlecht
wäre einen komplett Check up bei ihr zu machen ( Hatte irgendwie ein
komisches Gefühl im Bauch ) und da meine vorherige TA nicht mehr an ihr
Telefon ging oder zuhause auffindbar war habe ich zu einer anderen TA
gewechselt. Leonie hat den komplett Check mit bravur bestanden bis wir
den Urin überprüft haben. Dort wurden Blut, Eiweiß und Leuko's entdeckt
und sie hatte auch einen PH von 8 . Wir behandeltn zuerst auf eine
Blasenentzündung. Als nach 2 Wochen der Teststreifen immer noch das
selbe anzeigte . Legte mir meine TA nahe zu einer naheliegend Tierklink
zufahren der einen Ultraschall/ Röntgenbild machen könne. Gesagt -
Getan.Urinprobe wies wieder Blut usw an und Trippelphophsat. Es wurde
hier eine Röntgen aufnahme von ihr gemacht. Diese zeigte das sie einen
Blasenstein hatte. Da er auf dem Röntgenbild ziemlich groß aussah .
daher haben wir uns dann für eine OP entschieden . Das seltsame war
diesen Zeitpunkt jeder der beiden Ärtze sagten das es sehr merkwürdig
seie das sie werden Anzeichen von Schmerzen noch sonst etwas hatte ( Sie
ist für ihre 9 Jahre putzmunter, Sie spielt mehr als in Jungenjahren ,
tobt rum und bei Spaziergängen ist sie immer fit unterwegs ) . Sie wurde
dann am 09.11.15 operiert - Steine wurden entfernt. Nach der OP hatten
wir ziemliche Prombleme , Leonie bekamm einen schlimmen " Husten " und
verweigerte die Tage nach der OP Wasser und Nahrung da dies wieder
diesen " Husten " hervor rief . Eine Woche später die Schocknachricht -
Anruf vom Tierarzt die ergebnisse der Analyse seinen da . Ergebniss :
Der Stein konnte nicht identifiziert werden . Selbst der Tierarzt konnte
sich nicht erklären wie so etwas passieren konnte . Also wieder alles
von vorne . Wir haben dann anhand der Urinprobe von der Tierklinik
welche dieses Trippelphosphat aufwies auf Struvitsteine behandelt habe
Hills S/D und C/D bekommen . Dieses haben wir 4 wochen lang gefüttert
und zwischen durch immer wieder Urintest gemacht. Diese zeigten einen
schwankenden PH ( mal 5 mal 6 mal 5 mal 7 ) und Blut genauso mal
schwächer mal stärker. und zum ende hin dann wieder Entzündungswerte.
Also sind wir Ende Januar wieder zum Röntgen und siehe da wieder
Blasensteine ( Kreisförmig) .... Haben es dann wieder 4 Wochen mit Hills
Dosen und RC Trockenfutter probiert. Dann wieder Röntgenaufnahmen -
Blasenstein immer noch da nun aber L-förmig. Da alles nichts geholfen
hat und da wir sozusagen im trüben gefischt haben weil wir nicht sicher
wussten welcher Stein es ist . Mussten wir noch einmal operieren ! Am
Mittwoch wurden ihr dann zum zweiten mal die Steine entfernt . der TA
hat sogar diesmal mehr aufgehoben falls wieder so ein Ergebniss kommen
würde ..... Und nun heute der Anruf - Ergebniss : Struvitsteine !!!
Keiner kann sich das erklären !!! Wir arbeiten seit November gegen
Struvitsteine und nun hat sie genau diesen Stein !!! Bin ratlos und mit
den Kräften am Ende !!!!!!Leonie geht es den Umständen entsprechend gut . Frisst und trinkt. Genießt ihre Streicheleinheiten
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. Möchte auch noch einmal schreiben das sie in der ganzen Zeit von
Oktober bis jetzt keine Anzeichen macht das es ihr schlecht ginge , also
es gab keine Verhaltensveränderungen .Hoffe es ist nicht zu verwirrend für euch und ich habe alles wichtige
dazu geschrieben und nichts vergessen !! Entschuldige mich schon jetzt
für eventuelle Rechtschreibfehler !!!
Hoffe ihr könnt mir helfen oder kennt jemanden der auch so ein Problem hatte oder hatExterner Inhalt www.tierforum.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ganz liebe Grüße Lauren und Leonie
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Hallo,
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Ich glaube nicht, dass ich helfen kann, aber ich versuche mal, den Thread oben zu halten. Bekam/bekommt sie denn Antibiotika? Der schwankende Wert trotz Diätfutter kann doch eigentlich nur an einer immer noch vorliegenden Blasenentzündung liegen, oder? Meine bekommt zurzeit das von RC und ihr PH Wert liegt seitdem konstant unter 6,5 (vorher war er schwankend je nach Nahrungsaufnahme.)
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Vielen lieben Dank !
Ja sie bekam ganz am Anfang das Amoxiclav wegen dem Verdacht auf Blasenentzündung und dann über die Zeit bis zur OP und nach der OP.
Dann zwischen drin bekam sie das Baytril weil man dachte das Blasenproblem wäre wieder da.
Und jetzt nach der OP bekomm sie es wieder.Bekommt ihr Hund das Trockenfutter von RC ? Oder beides ?
Muss ab morgen auch wieder mit der Spezialnahrung anfangen und bis zum Fäden ziehen zweimal täglich den PH-Wert messen und aufschreiben um zu sehen ob der PH gleich bleibt. -
Nur das Trockenfutter von RC bis jetzt (Nassfutter verweigert sie.) Aber auch nur wegen Struvitkristallen und erst seit kurzem. Also Erfahrung habe ich damit noch nicht wirklich. Ich weiß, dass Trockenfutter in diesem Fall eigentlich nicht so günstig ist und versuche, durch ganz viel Wasser beim Einweichen und zusätzlich Leberwurstwasser die Blase trotzdem immer gut "durchzuspülen." Wie macht ihr das? Trinkt sie genug? Könnte man sie eventuell zu noch mehr Wasseraufnahme animieren?
(Habe gerade etwas von Mischsteinen gelesen, hat das Labor zu der Möglichkeit was gesagt?)
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Ist bei mir fast genau so . Das Nassfutter isst zur nur ganz zögerlich auch eher das Trockenfutter.
Mit dem Trinken ist es bei ihr solalala. Stellenweise sind Tage dabei da trinkt sie sehr gut und dann gibts die Tage an denen ich sie direkt dazu zwingen muss was zu trinken. Habs auch nach der ersten OP mit Tee's probiert und ihr Honig ins wasser getan und ihr nur noch lauwarmes Wasser gegeben.Aber nachdem sie da den Husten hatte wurde des mit der Wasserverweigerung noch schlimmer
anscheinend verbindet sie das mit Schmerzen:/Der Rat vom TA war bei mir das ich ihr mehr Trocken geben sollte da sie dann trinken muss , werde es aber morgen mit Ihrer Lösung versuchen und es aufweichen.
Den Laborbefund selber habe ich leider noch nicht gesehen. Hab nur mit der Tierklink telefoniert da die ein bisschen weiter weg ist , werde den genauen Befund aber Montag sofort abholen. Das mit den Mischsteinen hab ich auch schon öfter gelesen. Aber am Telefon wurde nur von dem Struvitstein gesprochen.
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Also im Meyer/Zentek ("Ernährung des Hundes") steht, dass man Trockenfutter zur Behandlung von Harnsteinen einweichen soll und zwar mit 3 Teilen Wasser auf 1 Teil Trockenfutter. Leider nimmt meine Hündin das dann auch wieder nicht, ich darf höchstens 2 Teile Wasser dazugeben sonst lässt sie die übrigbleibende "Sauce" einfach im Napf. Deshalb gebe ich ihr mehrmals am Tag warmes Wasser mit einem Klecks Leberwurst, da kann sie nicht wiederstehen und trinkt alles aus.
Ich bin mir nur selbst nicht ganz sicher, ob sich die Inhaltsstoffe der Leberwurst vielleicht doch irgendwie auf die Steinbildung auswirken können, da müsste ich mal genau nachlesen.
Beim RC steht ja dabei, dass man rein gar nichts nebenher füttern darf, aber ich weiß nicht, wie streng man sich daran halten muss. -
Das werde ich auch so versuchen und sie ein bisschen austricksen!! Vllt hilft es ja schon wenn ich ihren Wasserhaushalt höher halte !! auch wenn es nur ein bisschen ist !!
Also ich habe mit dem TA damals darüber gesprochen dass Leonie das Antibiotika nur frisst wenn ich es in eine Pferdewurst stecke. Er meinte das so eine kleine Menge im Normalfall nicht schlimm ist, da bekamm sie damals auch die spezialnahrung.
Vielen lieben Dank jetzt schon mal für deine Antworten !!! -
Deshalb gebe ich ihr mehrmals am Tag warmes Wasser mit einem Klecks Leberwurst, da kann sie nicht wiederstehen und trinkt alles aus.
Ich bin mir nur selbst nicht ganz sicher, ob sich die Inhaltsstoffe der Leberwurst vielleicht doch irgendwie auf die Steinbildung auswirken können, da müsste ich mal genau nachlesen. Beim RC steht ja dabei, dass man rein gar nichts nebenher füttern darf, aber ich weiß nicht, wie streng man sich daran halten muss.Ich würde eine messerspitze Leberwurst in ausreichend viel warmem Wasser auflösen und darin dann 2x täglich das Diät-Trockenfutter aufweichen. So wenig Wurst sollte ausreichen, denn ein Hund riecht ja um einiges besser als der Mensch. Diese 2 Messerspitzen fallen bestimmt nicht ins Gewicht, wenn es darum geht, dass man nichts nebenher füttern soll.
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Wir kämpfen auch immer gegen die Kristalle, bei Mia sind es sowohl Struvit, als auch Kalziumoxalatkristalle.
Regel Nr 1 ist viel trinken (Mia trinkt freiwillig zu wenig), also gibt es mind. drei mal am Tag Suppe. Ich variiere, mal gibt es ein paar Stücke gekochtes gleich im Kochwasser, mal einen Schuss Milch oder einen Klecks Joghurt im Wasser, mal einen Löffel Nassfutter im Wasser vermischt. So versuchen wir die Dichte des Urins geringer zu bekommen. In akuten Phasen haben wir so 1-2 l in den Hund geschummelt. Natürlich dann auch öfter Gassi gehen.
Außerdem geben wir jetzt Nephrostat dazu, ist pflanzlich und eigentlich für die Niere, hat uns unsere TÄ empfohlen. Dann geben wir noch Structum von Lupovet, unterstützt unter anderem auch die Blase.
Das Trinken ist bei uns aber das wichtigste, vernachlässigen wir das, fängt es bald wieder an... -
Ich würde eine messerspitze Leberwurst in ausreichend viel warmem Wasser auflösen und darin dann 2x täglich das Diät-Trockenfutter aufweichen. So wenig Wurst sollte ausreichen, denn ein Hund riecht ja um einiges besser als der Mensch. Diese 2 Messerspitzen fallen bestimmt nicht ins Gewicht, wenn es darum geht, dass man nichts nebenher füttern soll.Funktioniert bei meiner nicht. Das Leberwurstwasser darf nicht mit dem eingeweichten Trofu in Kontakt kommen, das kann man nicht essen/trinken. Geht nur getrennt.

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