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Hundetrainerausbildung - Erfahrungen?
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Hm, also bei uns sind Vereine total unüblich.
Meinst du mit Verein Hundeschulen? Also größere HuSchus mit eigenem Gelände?Brauchbare Vereine haben wir hier nämlich nicht. Ich hab selbst schon verzweifelt gesucht. Die Gebrauchshundevereine sind überhaupt nicht meins - und so geht es scheinbar sehr viele Leuten, dort hält das irgendwie keiner aus, der eben nicht selbst von diesem "Menschenschlag" ist und der selbst die Hunde richtig im Sport führen will.
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16. September 2015 um 13:14
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Hundetrainerausbildung - Erfahrungen? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Überhaupt... wäre das nicht eine Option? Trainer in einem Verein?
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen... es sollte, wenn man noch keine Erfahrung auf dem gebiet hat, die einzige Option sein, bis man sich sicher ist, dass der Job der richtige für einen ist.Praxiserfahrung (fast) zum Nulltarif.
Sieh es als berufsvorbereitendes Praktikum an. -
Überhaupt... wäre das nicht eine Option? Trainer in einem Verein?
Das wollte ich auch schon vorschlagen.
ich mache gerade meinen Trainer im DVG und es macht super viel Spaß. Auch dort kann man bei Problemen helfen, Welpen begleiten und den Leuten etwas mitgeben.
Ist natürlich ehrenamtlich, aber man lernt unglaublich viel alleine durch die Anwärterschaft. Mir hilft natürlich meine langjährige Hundeerfahrung mit den verschiedensten Hunden, aber ich glaube ein Anfänger käme da auch zurecht.Vielleicht schaust du mal etwas weiter weg von dir?
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Noch mal ein letztes Wort: Für Spiel, Spaß und Sport gehen die Leute in einen Verein.
Doch, wer viel Geld für eine Stunde hinlegt, möchte heutzutage auch etwas dafür bekommen.
Da gehört es auch dazu, dass ein privater Trainer, der Einzelstunden anbietet sehr wohl alle Rassen "beherrscht" und nicht bei einem gängigen Problem wie Angst, Aggression und so weiter am Ende ist. Dafür kommen die Leute nicht in den Einzelunterricht. Es wird erwartet, dass man das drauf hat.
Und, wer eine einfach nur eine rassespezifische Ausbildung für einen "durchschnittlichen" Hund machen möchte, der geht in die entsprechenden Vereine.
Überhaupt... wäre das nicht eine Option? Trainer in einem Verein?
Stimme zu.
Allerdings die besten Problemhundetrainer haben doch mal irgendwo angefangen..? Von den "großen Namen" die man so kennt, hat doch kein einziger ne ausbildung in dem sinne oder?
Grad mal der Rütter mit dem Fernstudium... aber den sehe ich nicht als Problemhundetrainer.wie war dein Weg?
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Hm, also bei uns sind Vereine total unüblich.
Meinst du mit Verein Hundeschulen?
So und an dem Punkt unterstelle ich dir jetzt einfach, dass deine Vorbereitung mangelhaft ist in Sachen Recherche, gerade im Münchner Umfeld gibt es unzählige DVG und dhv Vereine.
Vaterstetten zB ist keine 13km entfernt von der PLZ in deinem Profil und das ist nur der bekannteste nicht IPO Verein in der Gegend. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Extrem auffallend derzeit sind eben diese Gemeinsamkeiten:
- Hundetrainer sind selber Retrieverhalter
- Haben noch ihren 1. Hund (meist zwischen 3-10 Jahren) und manche ihren 2. Retriever dazu
- Haben theoretische Ausbildungsscheine von Akademien (bis hin zu D.O.G.S etc.)
- Arbeiten sehr konfliktfrei, mit Klicker, Leckerlies, ausschließlich positiv (ist ja an sich eine sehr gute Sache)Was noch fehlt: Hundetrainerin (mit 11er) verursacht selbst mehrere Beissvorfälle (ich war Zeuge) und erklärt dann der andere wäre schuld gewesen, was ruft man denn auch seinen Hund zurück.
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Meine Vorbereitung ist nicht "mangelhaft", sondern schlicht nicht vorhanden.
Ich habe vor ca. 2,5 Jahren nach einem Verein gesucht und mir ein paar angeschaut - sie haben mir so gar nicht zugesagt.
Da ich damals, genauso wenig wie heute, ein Auto (regelmäßig) hatte, kommt Vaterstetten zB gar nicht in Betracht.
Soll ich da hinradeln oder was?
Dein Unterton nervt mich echt extrem, du hast doch gar keine Ahnung, was ich wie wo gemacht habe oder nicht.
Nunja, seitdem die paar Vereine ein totaler Reinfall waren, hab ich das halt sein lassen und bespaße Mia seit dem privat.
Nichtsdestotrotz werde ich die Vereinssuche nochmal in Angriff nehmen - vielleicht habe ich ja doch einen übersehen oder wie auch immer.
Ein Auto werde ich allerdings auch im Laufe des nächsten Jahres nicht haben. :/ -
Es sind z.B. 3 Rettungshundstaffeln in der Nähe
6 Tierheime -
Es sind z.B. 3 Rettungshundstaffeln in der Nähe
6 TierheimeDas einzige Tierheim, das ich in meiner Nähe kenne, ist das Riemer TH. Das ist mit Öffis leider auch beschissen zu erreichen, aber es ist machbar. An und an kann ich vielleicht auch Auto fahren, aber eben bei Weitem nicht immer.
RHS habe ich mir angeschaut (aus anderen Gründen). Aber das ist zeitlich nicht drin und leider arbeitet man da als Helfer leider auch kaum bis gar nicht mit den Hunden.
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Wenn das alles zeitlich und auch von der Entfernung schon problematisch wird, würde ich den Wunsch lieber erstmal zurückstellen. Es braucht viel Einsatz, um das durchzuziehen. Ein PKW ist mMn unerlässlich, da auch Seminare besucht werden müssen und man sich schon mal mit Kunden irgendwo trifft (Stadttraining, Social Walks...etc). Außerdem sollte man regelmäßig das Training begleiten und mitgestalten. Irgendwann übernimmt man selbst. Wenn das zeitlich nicht machbar ist, wird es schwierig, denn die Leute zahlen...
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