Prostata-Probleme
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Deswegen kann ich nur jedem von dem Medikament abraten!Das ist doch ne einfache Risiko-Nutzen-Abwägung und somit eine individuelle Entscheidung. Ich z.B weiß jetzt, dass ich es damit erst hätte versuchen sollen, wenn mir damals nicht die Chipvariante so praktikabel erschienen wäre.
Der Kastrachip war bei uns Mist und ich bin froh, dass mein Hund mehr und mehr der Alte wird.
Nur hat der Chip noch nicht ganz seine Wirkung verloren, jedenfalls nicht so wie ich mir das wünsche. Der soll `n halbes Jahr wirken und ist aber schon seit August 2014 drin.
Jedenfalls interessiert sich Herr Hund noch nicht wieder für Hündinnen, nicht mal wenn sie läufig sind. Das ist natürlich für mich ein Vorteil.
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Ich finde es gut, dass du auf die Risiken hinweist! Natürlich können sie jeden passieren.
ABER: In meinen Augen sollte man genau abwägen, was man seinem Hund antun möchte. Prostataleiden (Schmerzen, Krämpfe, Blut pinkeln, Kotabsatzprobleme, Zystenbildung usw), kastrieren (bei Junhunden in der Entwicklung nicht gerade förderlich, bei alten/kranken Hunden OP-/Narkoserisiko?! usw) oder eben ein Medikament geben, wo bei 1% der betroffenen Nebenwirkungen auftreten. Die meiner Meinung nach keinesfalls schön sind, aber im Gegensatz zu den Alternativen doch in Kauf zu nehmen sind.
Also komplett davon abzuraten, finde ich überzogen. Vor- und Nachteile abwägen!
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Nur hat der Chip noch nicht ganz seine Wirkung verloren, jedenfalls nicht so wie ich mir das wünsche. Der soll `n halbes Jahr wirken und ist aber schon seit August 2014 drin.
Jedenfalls interessiert sich Herr Hund noch nicht wieder für Hündinnen, nicht mal wenn sie läufig sind. Das ist natürlich für mich ein Vorteil.Ich kenne mittlerweile viele die ihrem Rüden das 1x gegeben haben und er dann immer so war wie mit Chip ........
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