Epileptische Anfälle durch zu hohen Hämokrit
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Lucky hat voriges Jahr ein Blutbild gemacht bekommen und er hatte da einen Wert von 63. Laut Beschreibung unseres Labors ist ein Wert von 40-57 normal. Würde dann in unserem Labor wohl bedeuten, dass deiner da mit 56 noch gerade so drin liegt
Aich habe gerade mal geschaut. Unser Labor gibt als Normwert auch 40-58 an. Emma hat 58. Allerdings ist die Schilddrüse da nur suboptimal eingestellt. Schreibe es nur, wegen so hohe Werte hat sie noch nie gesehen udn der Normwertobergrenze.
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Bei einem hohen Hämatokrit (wie hoch? dauerhaft hoch?) kann man Blutverdünnend nichts machen ("Blutverdünnende" Medikamente oder Pflanzen hemmen die Blutgerinnung, ändern aber am Hämatokrit nichts).
also ob das stimmt, weiß ich nicht. Bei dem Hund meiner Schwester sollte blutverdünnend gearbeitet werden, Infusionen, viel trinken. Empfohlen wurden auch Blutegel zum Blutverdünnen. Googeln spuckt mir auch Blut verdünnen aus.
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Infusionen kann die TS kaum mal eben selber machen, oder?
Viel trinken lassen ist erstens kein Medikament und wurde ihr zweitens schon vom TA gesagt.
Blutegel haben viele tolle Stoffe im Speichel, die gegen vieles helfen.
Aber z.B. gegen übermäßigen Wasserverlust haben auch die nichts....., viele derer Inhaltstoffe sind auch gerinnungshemmend (= "blutverdünnend), helfen aber dadurch nicht gegen einen zu hohen Htk.Dass man GAR NICHTS gegen zu hohem Htk. machen kann, habe ich nicht geschrieben, aber BLUTVERDÜNNEND kann man (selber) nichts tun....
Ach ja... und bei dem geringfügig erhöhten Htk den die TS gepostet hat, würde ich gar nichts machen, sondern weiter zusehen, dass eine realistische Ursache evt. gefunden werden kann
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Infusionen kann die TS kaum mal eben selber machen, oder?
und wurde ihr zweitens schon vom TA gesagt.
Blutegel haben viele tolle Stoffe im Speichel, die gegen vieles helfen.
Aber z.B. gegen übermäßigen Wasserverlust haben auch die nichts....., viele derer Inhaltstoffe sind auch gerinnungshemmend (= "blutverdünnend), helfen aber dadurch nicht gegen einen zu hohen Htk.Dass man GAR NICHTS gegen zu hohem Htk. machen kann, habe ich nicht geschrieben, aber BLUTVERDÜNNEND kann man (selber) nichts tun....
Sorry, aber Du hattest vorher wortwörtlich geschrieben: "Bei einem hohen Hämatokrit (wie hoch? dauerhaft hoch?) kann man Blutverdünnend nichts machen". Das stimmt eben nicht.
was soll denn eine Aussage wie: viel trinken ist kein Medikament. Sie hat gefragt, was sie geben und machen kann
bei Blutegeln steht auch als Einsatzgebiet: erhöhter Hämatokrit
das man die Ursache finden muß steht wohl außer Frage...
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Sorry, aber Du hattest vorher wortwörtlich geschrieben: "Bei einem hohen Hämatokrit (wie hoch? dauerhaft hoch?) kann man Blutverdünnend nichts machen". Das stimmt eben nicht.
Richtig!
Ich schrieb BLUTVERDÜNNEND. Die klassisch Blutverdünnenden Medikamente sind z.B. Acetylsalycylsäure etc.
Die helfen aber NICHT gegen einen zu hohen Htk!Dass man GAR NICHTS machen kann, habe ich NICHT geschrieben
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Es ist ja nicht mal signifikant erhöht.
Ein einmaliger Wert in diesem Bereich kann einfach auch daher kommen, dass die Blutprobe etwas länger stand.
Also bevor ich da überhaupt irgendwie überlege, lasse ich den Wert erneut ermitteln.
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Also bevor ich da überhaupt irgendwie überlege, lasse ich den Wert erneut ermitteln.
...und suche andere Ursachen für Anfälle
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