2. Hund als Urlaubsbetreuung - bitte lass es kein Chaotenhaufen werden....

  • Hallo zusammen,
    ich bräuchte mal wieder euren Rat. Es geht um folgendes: Eine gute Freundin von mir wird demnächst in den Urlaub fahren und es steht die Frage im Raum, ob ich Ihrem Hund (Münsterländer-Mix, 5 Jahre,kastriert) für 10 Tage als Urlaubbetreuung nehmen kann. Mein Hund Jake kennt Buddy (ihren Hund) auch schon, gehen fast tägl. zusammen die Abend Runde. Mit Jake gab es bisweilen das ein oder andere Problemchen, was sich aber so gut wie gelegt hat. Die einzige Marotte, die er noch hat, ist extrem fordernd seine Nase in den Po von anderen Hunden zu schieben und permanent an denen zu schnüffeln. Bei Buddy hat sich das grösstenteils gelegt, weil er auch die ein oder andere Ansage von Buddy bekommen hat und ich Ihn auch dabei unterbreche. Ansonsten ignorieren sich die beiden weitesgehend. Zur Wohnsituation: Ich habe eine Wohnung im Haus meiner Eltern, Jake, also mein Hund, hat seinen Platz oben bei meinen Eltern. Buddy würde sein Platz also bei mir in der Wohnung haben, die er auch bereits kennt. Einzige Frage stellt sich beim Garten. Um das Haus herum zieht sich unser Garten, wo sich alle die meiste Zeit auch aufhalten, also inkl. Jake. Ich möchte also auch, dass Buddy in den Genuss kommt, seine Zeit im Garten zu verbringen.

    Wie manage ich dies am besten? Ohne dass Jake dafür eingeschränkt wird etc? Meistens pennt er sowieso die meiste Zeit im Garten. Zusammen im Garten waren beide noch nicht. Wie soll ich hier zunächst am besten vorgehen? Den Hund meiner Freundin zunächst an der Leine lassen oder lieber Jake an der Schlepp lassen oder lieber beide? Ich möchte zwar dass Jake sich selbst verständigt, aber ohne Buddy permanent am Hintern zu hängen...

    Ich bin sehr gespannt auf eure Vorschläge!!!!!

  • Hallo,
    die Hunde vertragen sich im Haus?
    Dann dürfte es im Garten kein Problem geben. Lasse sie doch gemeisam in den Garten und schaue zu, was sie machen. Die Hunde kennen sich und warum sollte es im Garten Probleme geben?

  • Ich betreue öfter die Hunde meiner Freundinnen. Die Hunde sind auch untereinander befreundet.
    Es gab bis jetzt keine Probleme, aber

    - ich füttere in getrennten Räumen und lasse die erst wieder zusammen, wenn beide fertig sind mit Fressen.
    - ich lasse die auch in getrennten Räumen schlafen, außer ein Hund wird mit Kennel oder Käfig angeliefert. Sonst ist keine Ruhe.
    - im Haus wird nicht gespielt oder gerangelt. Entweder gehen sie raus, oder sie bekommen ein Time out in verschiedenen Zimmern. Das haben die sehr schnell kapiert.

    - wenn die Gasthunde nicht abhauen, lass ich die auch ohne Aufsicht raus (wir haben teils keinen Zaun)
    - ein bestimmter Hund darf nur angeleint draussen bleiben (ist mehrere Mal über den Zaun zur Straße gesprungen und hat gepöbelt)

  • Mach doch vorm Urlaub deiner Freundin ein Probewochenende. So kannst du es testen und wenn es dir zuviel ist, Buddy wieder zurückbringen. Deine Freundin kann /muss dann eben eine andere Alternative finden.

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