Komplikationen nach OP

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    hallo zusammen,
    bei meiner hündin schnuppe (7 jahre alt) musste ein bösariger gesäugetumor entfernt werden.
    die op ist gut verlaufen. wobei sie in der aufwachphase ziemliche probleme hatte und mehere minuten lang geheult hat.
    der wundverschluss wurde mit einm pflaster abgedeckt.


    zwei tage später war die haut rund ums pflaster knallrot und ich bin mit ihr in die tierklinik gefahren.
    diagnose: pflasterallergie. das pflaster wurde also entfernt, sie bekam entzündungshemmer und antibiotika gespritzt.
    in den folgenden tagen hat sich aufgrund der entzündung die naht aufgelöst.


    ich war täglich beim tierarzt, die wunde wurde gespült und der doc meinte, so lange die entzündung in der wunde sei, könnte man sie nicht erneut verschließen.
    er hat in drei hautschichten vernäht und nur die äußere naht ging auf. er meinte zunächst, das würde von innen heraus zuwachsen und man müsste nicht nochmal operieren.
    10 tage später war die entzündung abgeklungen, die wunde heilt aber nicht zu.
    jetzt hat er entschieden, doch nochmal zu operieren. die wundränder sollen aufgerauht und das ganze wieder zugenäht werden.
    ich hab tierisch angst, dass es danach trotzdem nicht heilt.
    hat jemand von euch erfahrungen mit ähnlichen problemen?
    kann es sein, dass die entzündung auch in tiefere schichten vorgedrungen ist?

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