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Hund hinkt nach dem Aufstehen

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    Hi zusammen,


    unser 6 Monate alter Eurasier hinkt für ca. 2-3 Sekunden nach dem Aufstehen. Danach ist wieder alles gut und er läuft normal.


    Waren auch deshalb schon beim TA der meinte, es könnte an Wachstumsschüben liegen. Hinten ist er mindestens 7-9cm höher als vorne. Da fehlt also noch deutlich was an Höhe. Röntgen wollte er auf jeden Fall nicht, weil er dafür noch zu jung ist.


    Was meint ihr dazu?


    Viele Grüße

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  • Wenn du das Gefühl hast dass er mit der Hüfte Probleme hat, würde ich Springen und Treppenlaufen und so erst mal soweit wie möglich reduzieren, zumindest bis er alt genug zum Röntgen ist.
    Ansonsten kann auch ne andere Unterlage zum Schlafen helfen.
    Der Knrips hat HD und schläft deutlich besser und ist morgens weniger steif, seitdem wir auf seinem Hauptliegeplatz die Decke gegen eine matratzenartiges Hundebett getauscht haben.

  • So wie du das beschreibst, denke ich, ist das einfach nur wachstumsbedingt. Das kommt häufiger vor, vor allem, wenn ein Hund ungleichmäßig (hinten oder vorne) wächst. Ich weiß ja nicht, was du fütterst, aber evtl. wäre es sinnvoll auf ein etwas weniger gehaltvolles Futter umzusteigen, damit dein Hund langsamer weiterwächst.
    Falls du noch Welpen/Juniorfutter gibst, würde ich auf Adultfutter umstellen.

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  • Ich denke auch, dass es noch das Wachstum ist. Beschränkt sich das Hinken auf eine bestimmte Gliedmaße?
    Erstmal eine andere Unterlage versuchen und extreme Bewegung verhindern.
    Auf Adultfutter umstellen bei einem 6 Monate alten Hund halte ich nicht für gut. Junge Hunde benötigen in der Zeit ein ganz anderes Calcium/Phosphor-verhältnis als ein ausgewachsener Hund. Auf lange Sicht tut man dem Tier damit nicht unbedingt einen Gefallen, gerade was den Bewegungsapparat betrifft. Eher ein anderes JunghundFutter versuchen, möglichst Getreidefrei (falls es nicht schon weggelassen wird)

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Guten Morgen,
    bis vor kurzem (6 Wochen) hat er noch frisch gekochtes bekommen.
    Weil er vom gekochten allerdings immer sehr breiigen Stuhl hatte, haben wir das langsam ausgeschlichen. Seit 3-4 Wochen bekommt er nur noch Trockenfutter (Wolfsblut Puppy, Wild Duck). Das verträgt er sehr gut.


    Ein bisschen habe ich das Gefühl, dass er die Hinterläufe eh immer etwas "hinterher zieht". Sitzen tut er auch relativ "schräg" (leicht zur Seite gebeugt). Aus meiner Sicht ist das aber durch die Unterschiedlichen Beinlängen bedingt. Wenn er sitzt, kommt er mit den Vorderpfoten nur relativ schlecht auf den Boden. Daher sitzt er etwas schräg.
    Ebenso beim Laufen/Gehen: Während die Vorderpfoten einige cm kürzer sind und deshalb gebeugt nach vorne läuft, "schleifen" die Hinterläufe über den Boden. Bzw. er geht etwas seitlich versetzt...


    Treppenlaufen haben wir so lange es ging unterbunden. Mit 18kg und 54cm Widerristhöhe war er für meine Frau dann irgendwann zu schwer. Außerdem zappelt er auf dem Arm - welcher Halbstarke will denn auch schon getragen werden :)


    Ins Auto helfen wir ihm bis heute noch mit den Hinterbeinen damit er nicht so hoch springen muss.


    Viele Grüße

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