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Welche Rasse als Zweithund?
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Es wurden ja schon sehr viele Rassen vorgeschlagen. Du solltest dir erstmal überlegen wie dein zukünftiger Hund vom Charakter her sein sollte. Ob der jeweilige Hund dann für Agility geeignet ist oder nicht wirst du erst sehen. Nicht jeder Hund einer x-beliebigen Rasse findet Spaß daran.
Ich selbst habe eine junge Sheltiehündin zu Hause. Ich kann dir nur sagen, dass ich komplett verliebt bin in ihr Wesen. So herzlich und begeisterungsfähig, alles macht Spaß und sie ist überall dabei. Man muss sich jedoch wirklich mit ihr beschäftigen, einfach so nebenher laufen ist auf Dauer zu fad. Also körperliche und geistige Auslastung. Bei ihr könnte ich mir gut vorstellen, dass ihr Agility große Freude bereitet. Sie bietet es jetzt schon von alleine an - z.b. wenn im Wald Baumstämme herum liegen wird freudig darauf balanciert oder darüber gesprungen. Außerdem ist sie ziemlich schnell.
Zu einem Chi könnte ich sie mir sehr gut vorstellen. Sie ist sehr vorsichtig und umsichtig mit anderen Hunden. Sie würde die Kleinen nie über den Haufen laufen. Auf der anderen Seite verlangt sie das auch von anderen Hunden, d.h. man muss bei fremden Hundebegegnungen aufpassen.
Bellen ist so ein Thema. Ja, Shelties bellen und reden einfach gerne. Wenn man das nicht mag (so wie ich) muss man von Anfang an dagegen arbeiten. Es ist nicht viel Aufwand, sie verstehen relativ schnell, dass sie das nicht tun sollen. Aber man merkt einfach, dass es in ihnen drinnen steckt und sie gerne plaudern. Ein komplett ruhigen Sheltie wirst du eher nicht bekommen. -
4. August 2014 um 09:39
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Welche Rasse als Zweithund? - Vor einem Moment
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Den Sheltie halte ich auf jeden Fall in der Hinterhand. Der gefällt mir auch super - ich glaube einfach, dass es super passen könnte.
Gibt es denn da Züchter, wo die Tiere nicht ganz so plüschig sind? Oder sind das Wundertüten? Ich stelle mir die Fellpflege etwas anspruchsvoll vor, ich weiß ja nicht.
Komplett ruhig muss der Hund ja nicht sein, ist Henry auch nicht. Nur Dauerbellen käme in einer ruhigen Oma-Opa Gegend hier nicht gut an
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Kleine Wundertüten sind Shelties auf jeden Fall. Wie groß sie werden und wie viel Fell sie bekommen weiß man vorher nie so genau. Aber du kannst dir ja die Eltern bzw. die anderen Hunde beim jeweiligen Züchter anschauen. Ob die eher viel oder weniger Fell haben. Hündinnen haben eher weniger als Rüden. Mir war eher der Charakter wichtig - offen gegenüber Fremden, mutig und neugierig etc.
Bezüglich Fellpflege kann ich noch nicht so viel sagen. Meine ist ja knapp 9 Monate alt, hat also noch nicht ihr ganzes Fell. Bürsten muss man schon, mich stört das aber nicht. Finde es nicht viel Aufwand. -
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