Hündin legt sich auf Kätzchen
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Hallo zusammen :)
Also mein Problem ist, dass sich unsere Hündin auf unser Kätzchen legt.
Die Hündin heißt Kleo, ist 1 Jahr und 2 Monate alt und ein Shih Tzu.
Wir haben vor 2 Wochen 2 Kätzchen bekommen, beide männlich undmittlerweile 12 Wochen alt.
Scar weiß sich zu verteidigen und sich zu beweisen, er ist sozusagen der "Härtere" von den beiden.
Schnuffi dagegen ist ganz sanft und ruhig, er ist eher der "Zurückhaltenderere" der beiden.
Anfangs war viel Gefauche und Gebelle zwischen den Dreien doch dann war es sehr harmonisch.Seit einigen Tagen ist aber ein großes Problem da:
Schnuffi wird von seinem Bruder Scar in den Hintergrund gedrängelt beim Fressen. Er faucht Schnuffi an und schlägt nach ihm damit er ihm sein Fressen lässt. Das haben wir nun so geregelt, dass jeder seinen eigenen Napf mit seinem eigenem Fressen hat
Gut, Problem Nummer 1 gelöst, nun gibt es ein neues Problem.
Kleo, also die Hündin, legt sich auf Schnuffi. Dieser fängt dann an zu miauen und zu knurren und kommt ohne Hilfe nicht heraus. Er wird von Kleo gejagt und "weggebellt". Wir können Schnuffi nicht mal zusammen mit Kleo in unser Schlafzimmer nehmen ohne dass es in Chaos endet.
Wir wissen nicht wie wir das ändern können ohne den einen von dem anderen wegzusperren. Das ist ja auch keine Lösung und sie müssen zusammen leben können.
Behandeln tun wir jeden gleich. Falls es für den Hund ein Leckerli gibt, gibt es für die Katzen auch eines.
Bekommen die Katzen Streicheleinheiten bekommt sie der Hund auch.Es ist für uns aber auch überhaupt keine Option den Hund oder die Katze wegzugeben.
Habt ihr da irgendwelche Ideen wie man es lösen könnte? Oder auch Ideen wieso der Hund auf einmal so reagiert?
Vielen Dank schon mal im vorraus für jede Hilfe :)MfG,
Shay - Vor einem Moment
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Hallo,
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Hallo Mandy,
erstmal herzlich willkommen hier im df!Ihr habt da drei junge/ganz junge Tiere zusammen, die alle drei erst ein friedliches Miteinander lernen müssen.
Das kommt nicht von "alleine". (leider!)
Ihr müsst euch überlegen, wie ihr das in Zukunft haben möchtet, und dann gezielt daraufhin arbeiten.
Der Hund müsste ein "Nein!" bereits kennen und wenn er sich auf die Katze legt, sollte dieser Befehl von euch sofort kommen. Noch ist der Hund körperlich überlegen, doch ist der Kater erstmal ausgewachsen kann er den Hund im Zweifelsfall ernsthaft verletzen.
Ihr müsst als eure kleine Bande ein wenig "erziehen"!
Schafft für die Kater Rückzugsmöglichkeiten, z.B. Fleecedecken auf Regalen/Schränken, oder in Katzenhöhlen, in die der Hund nicht hineinpasst. Im Gegenzug scheucht ihr die Kater so lange aus dem Hundekorb, bis die das begriffen haben.
Füttern (auch mit Leckerli) würde ich zu Anfang nur getrennt, also entweder Katzen, oder Hund.
Und dass jedes Tier einen eigenen Napf braucht, habt ihr ja schon herausgefunden.
Den Schnuffi müsst ihr im Moment (da er noch so klein ist) vor den anderen beiden beschützen (die anderen zurechtweisen/abhalten), denn wenn er immer nur gemoppt wird, könnte es passieren, dass er ausgewachsen "böse" wird, d.h. richtig mit Krallen zuschlägt und/oder beißt.
Eine Katzenmutter ist beim erziehen ihrer Kinderschar übrigens auch nicht besonders zimperlich.Nach und nach wird jedesTier seinen Bereich und seine Rolle finden und wenn die drei mal aus der "ich-hau-dir-mit-dem-Bauklötzchen-auf-den-Kopf-Phase" raus sind entwickeln sich die tollsten Freundschaften.
Nur jetzt, in der Anfangsphase, müsst ihr das Zusammenleben (streng) regeln und jedem einzelnen Tier klar machen, dass ihr (Menschen) die "Bestimmer" seid.
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Ich würde Prinzessin Hund mal ganz klar sagen, dass die Katzen in Ruhe gelassen werden sollen. Und wenn sie Stunk im Schlafzimmer macht, fliegt sie raus. Wenn sie sich auf den Kater legt, fliegt sie aus dem Körbchen... DU verteilst die Ressourchen und fertig.
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Wenn der eine Kater von beiden angegangen wird, kann es sein dass er krank ist? Wurde er schon vom TA durchgecheckt?
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Darf ich fragen, woher du die Kater hast, dass sie so früh abgegeben wurden?
Wegen dem Fressen ist es schon mal gut, dass du zwei Fressnäpfe hast. Wieviel bekommen sie den zu Futtern. So kleine Katzen dürfen soviel Fressen wie sie können und das können Mengen sein! Vielleicht gibts du ja zu wenig und es gab deswegen Streit am Futternapf.
Ich finde es gut, dass du alle gleich behandeln willst, aber ich denke, dein Hund muss jetzt lernen, dass er nicht immer Nummer 1 ist und es ist nicht schlimm ist, wenn mal die Katzen Streicheleinheiten bekommt und er nicht. Oder eben Leckerlis.
Auch der Katze sagen, dass sie nicht ins Körbchen gehen soll bzw gehen soll, wenn sie drinnen ist.
Das wird schon! -
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Guten Morgen :)
Ich danke euch für die Antworten und fürs Helfen, ich war leider das Wochenende unterwegs weswegen ich erst jetzt antworten kann.Also die Katzen haben momentan als einzigen "Rückzugsort" den 2. + 3. Stock und die Küche (die Schränke, der Tisch, sowas eben).
Der Hund kommt zur Zeit nicht allein auf den 2. + 3. Stock, weil wir die für ihn abgesperrt haben.
Ich muss leider auch sagen, dass wir die Kater sehr überraschend und ungeplant bekommen haben. Deswegen auch noch so jung. Und deshalb haben wir zur Zeit noch keine richtigen Rückzugsmöglichkeiten wie einen hohen Kratzbaum, sondern nur so einen ganz kleinen mit Ball dran, wie so eine Raschelhöhle mit einem Ball vorne dran.
Wir gehen aber heute nochmal in verschiedene Läden und sind zuversichtlich einen zu finden.
Finanziell war es uns ehrlich gesagt nicht möglich eher einen zu holen
So ein Kratzbaum ist manchmal ja auch richtig teuer wenn er etwas anständiges sein soll...Beide Kater waren vor nicht mal einer Woche beim Tierarzt, dieser meinte sie wären beide vollkommen gesund.
Zu fressen bekommen sie morgens mittags und abends Nassfutter, haben aber den Rest des Tages immer eine bzw. zwei gefüllte Schüsseln mit Trockenfutter.
Ist das zu wenig für die beiden? Oder sogar falsches Futter? :/Den Hundekorb lassen die Kater erstaunlicherweise in Ruhe. Sie haben nur am Anfang etwas daran rumgeschnuppert.
Die Hündin wird von mir jedes Mal zurückgewiesen wenn sie die Kater ärgert oder wegscheuchen will.
Mittlerweile reicht sogar ein einfaches Hinsehen und sie hört direkt auf
Das einzige was sie noch nicht so ganz verstanden hat ist, dass sie die Bälle von den Katzen in Ruhe lassen soll.
Sie schaut mich dann immer so treudoof an wenn ich "Nein" sage, ich würde zu gern wissen was sie dann denkt
Wir haben die drei von Anfang an komplett gleich behandelt, weil wir gehört haben, dass Hunde oftmals... so.. "Sensibel" und "pingelig" werden oder im schlimmsten Fall sogar aggressiv wenn es auf einmal wegen zwei neuen Bewohnern anders ist. Das war unsere größte Sorge und auch der Grund, wieso wir sie komplett gleich behandelt haben.
Aber wenn ihr sagt, das muss nicht sein, denke ich, dass die Sorge unbegründet ist?MfG,
Mandy -
Nein, Du musst sie nicht gleich behandeln. Anfangs verteile ich immer für alle Leckerlis, aber das nur unmittelbar beim Einzug. Danach werden die Katzen "bevorzugt" behandelt. In der Wohnung spielen die Katzen die erste Geige. Draussen bin ich eh nur für die Hunde da. In der Wohnung haben die Hunde Ruhe zu halten und die Katzen zu ignorieren ( sie dürfen natürlich zusammen im Körbchen liegen, wenn sie das wollen etc.). Katzen werden aber nicht gejagt oder verfolgt etc. Die Katzen dürfen nur ins Hundekörbchen, wenn die Hunde nicht da sind. Wenn ein Hund rein will, haben die Katzen den Platz zu räumen. Im Gegenzug dürfen die Hunde nicht in die Katzenkörbchen oder auf den Kratzbaum ( ja, Chis kommen auf solche Ideen
).Da meine Katzen Wohnungskatzen sind ist die Regelung nur gerecht. Beim Gassi spielen die Hunde die erste Geige, zuhause die Miezen

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