• Wichtig finde ich, dass man nicht anfängt, nach Fehlern bei sich und dem Hund zu suchen. Es ist sehr wichtig, sich Gedanken um Erziehung usw zu machen, und man kann viel falsch machen,ja.
    Aber auch, wenn man ALLES ALLES IMMER richtig machen würde: eine Welpenzeit ohne kaputtgebissene Schuhe, Haufen in der Wohnung, angesprungene Nachbarn, angeknurrte Kinder, Tutnix-Episoden und weiteren Späßen gibt es nicht! Nimms mit Humor, es gehört dazu - wie die 5 im Zeugnis, Streit mit den Freunden, das aufs Sofa gekotzte Abendessen, die Trotzanfälle bei den Kindern.

    Mir fiel mal auf, dass ich immer klinge, als wäre mein Welpe der superharmlose Superhund gewesen. War er auch! In meinen Augen. Scheisse gebaut hat der auch, das hatte ich halt nur nicht anders erwartet.

    Jetzt ist er 15 Monate alt. Gestern waren wir baden, und er hat einfach auf den Sonnenhut meiner Tochter, der am Strand lag, gepinkelt. ICH fands lustig (Tochter nicht..)

    Das gehört alles dazu! Und einmal kräftig lachen baut den Stress am besten ab. Dein Hund wird nie perfekt sein, und so muss es auch sein! Er lebt ja schliesslich...

  • Mal so ne frage, habt ihr Erfahrungen mit einer mobilen Hundeschule? Ich möchte auf jeden fall eine Welpen, bzw Hundeschule besuchen. Allerdings bin ich am überlegen, ob ich nicht eine mobile hundetrainerin kommen lasse. So kann man das Training individuell gestalten ... So ist mein Gedanke. Was haltet ihr davon?

  • Ich persönlich habe eine Hundetrainerin nur zu mir nach Hause kommen lassen, wenn ich Probleme bei meinem (erwachsenen) Hund hatte, die ich nicht allein oder in der Hundeschulengruppe lösen konnte.
    Mit einem Welpen, der freundlich und neugierig die Welt entdeckt, würde ich kein Einzeltraining machen, sondern eher in die Welpenstunde gehen.

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