Hundeausbildung im Wandel der Zeit - wie macht man es heute?
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Ich glaube, dass kann man so garnicht sagen. Ich würde behaupten, die Tendenz geht zu immer weniger Gewalt und mehr Verständnis für den Hund und sein Verhalten. Doch wo fängt Gewalt an und hört Verständnis auf? Darüber habe ich schon etliche Seiten hier diskutiert und musste feststellen, dass das jeder für sich selbst entscheiden muss.
Ich für mich ganz persönlich habe mich für die "extremen Wattebauscher" entschieden und fühle mich damit wohl.
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Zitat
Zur Zeit geht der Trend eigentlich eher zur "Wattebauscherziehung", mir persönlich gefällt das aber auch nicht zu 100% weil ich finde, dass man dem Hund auch klare Grenzen setzen muss.
Ich für meinen Teil setze auch mit "Wattebausch" Grenzen! -
Ich gehöre da ganz klar zur altmodischen Fraktion.
Nein ich brauche keine neuen Lehrmethoden mit witzigen Namen und registered Trademark Begriffen, auch brauche ich keine tausend Gimmicks und Hilfsmittelchen die jede Woche neu erfunden und bei Fressnapf und Co vertrieben werden.
Ich lebe hier nach der guten alten Lerntheorie nach Skinner, Pavlov und Co.
Neues wird positiv aufgebaut, je nach Hintergrund mit beiden Verstärkungsformen und Grenzen werden mittels beider Strafformen aufgezeigt und abgesteckt.
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