Blutungsstiller?
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe eine Frage zu den Blutungsstillern, die es ja beim TA gibt.
Habe Lenny heute morgen die Krallen geknippst, er läuft sie einfach nicht mehr ab, und nun ist es mir tatsächlich das allererste Mal passiert, das ich ins Leben geschnitten habe
Nicht viel, aber es blutet ja nunmal dort immer viel. So ein Verlötteil wie beim TA hab ich natürlich nicht, Kralle in Seife drücken hab ich irgendwie nicht gewuppt bekommen, dann hab ich Sprühpflaster drauf gemacht. Jetzt scheint es nicht mehr zu bluten und ich überlege gerade, ob ich mir vom TA ein Blutungsstiller besorgen soll, für alle Fälle.
Allerdings war das heute morgen für mich eine Lehre und ich werde, wenn überhaupt, die Krallen nur noch minimal kürzen. Wofür kann so ein Blutungsstiller denn noch genutzt werden? Also nimmt man den für jede kleine Wunde oder ist der eher nur für Krallen gedacht? Ich frag mich halt, ob es Sinn macht, sich sowas jetzt in die Hundeapotheke zu legen
Danke und LG
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Kaliumpermanganat für die Krallen. Gibts in der Apotheke in kleinsten Mengen gegen Vorlage des Personalsausweises (kann man wohl Bomben draus bauen) Einfach die betroffene Kralle da kurz reintunken und dann ist gut.
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Super, Danke
Das werde ich heute mittag mal besorgen. -
Blutstillende Watte müßte auch funftionieren. Kriegt man in jeder Apotheke, ansonsten, im Notfall, ist sowas im Verbandskasten im Auto.
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Ich würde es einfach bluten lassen. Wenn dein Hund keine Probleme mit der Blutgerinnung hat, dann hört es von selber auf. Sieht viel aus, ist es aber normalerweise nicht.
Aber das muss jeder selbst entscheiden. Auch auf Spaziergängen, wenn eine sich mal wieder den Ballen aufgeschnitten hat, brauchte ich bislang nie die Blutung stillen. (Allerdings hatte wir auch noch nie wirklich tiefe Verletzungen)
LG Nele -
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Zitat
Ich würde es einfach bluten lassen. Wenn dein Hund keine Probleme mit der Blutgerinnung hat, dann hört es von selber auf. Sieht viel aus, ist es aber normalerweise nicht.
Aber das muss jeder selbst entscheiden. Auch auf Spaziergängen, wenn eine sich mal wieder den Ballen aufgeschnitten hat, brauchte ich bislang nie die Blutung stillen. (Allerdings hatte wir auch noch nie wirklich tiefe Verletzungen)
LG NeleTja, das wissen wir ja nicht so genau und ich bin da ängstlich. Lenny hat ja u.a. Verdacht auf Blutkrebs. Definitiv nachweisen könnte man das nur mit einer Rückenmarksbiopsie und das geht nur in Narkose. Sowohl die Klinik als auch wir sind uns aber einig, das wir Lenny nicht mehr in Narkose legen lassen. Ändern würde das ja eh nichts.
Unser Dobi hatte seinerzeit ebenfalls Blutkrebs und musste wegen einer blutenden Wunde im Maul, die sich aufgrund der Leukämie nicht wieder verschlossen hat, eingeschläfert werden. Daher bin ich jetzt mit Blutungen natürlich alarmiert...
Wir hatten sonst immer nur tiefe Wunden die eh tierärztlich versorgt werden mussten oder so kleine Schrammen, wo ein bißchen Betaisodona ausgereicht hat.
Aber wie gesagt, mit dem Sprühpflaster ging es jetzt und ich werde mir für den Notfall dann mal eine klitzekleine Menge Kaliumpermanganat besorgen. Bin dann einfach beruhigter
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