2 Hunde und Nachwuchs

  • Hallo ihr Lieben,

    Wir haben zwei kleine Terrier (einer ist definitiv ein Jack Russell, die andere ist ein Strassenhund, aber hat auf jeden Fall auch einen Jack Russell/Japanischer Terrier/irgendwas in der Richtung im Blut). Sie verstehen sich beide und ausser ein paar Baustellen wie Unverträglich mit anderen Rüden an der Leine bei ihm beispielsweise - an denen wir natürlich arbeiten - läuft alles echt super bei uns.

    Jetzt bin ich schwanger und wir fragen uns, wie wir die Hunde am besten darauf vorbereiten, dass es keinen Ärger gibt. Wir leben sehr eng mit den Hunden, sie dürfen aufs Sofa und auch im Bett schlafen, wenn sie Lust drauf haben. Jeder hat einen Rückzugsort, einer bevorzugt eine Box und der andere ein Körbchen. Da gibt es bei uns die Regel, dass wir Menschen sie dort nicht anfassen, sondern immer erst rausrufen, wenn wir was möchten. Das werden wir beibehalten und aufpassen, dass auch das Kind nicht dort in der Nähe ist und die Hunde an ihrem ungestörten Ort bedrängt. Ansonsten wollen wir natürlich immer dafür Sorgen, dass Hund und Baby niemals allein unbeaufsichtigt sind, gerade weil die beiden Hunde untereinander schon mal wild toben können.

    Habt ihr noch Tips?

  • Ich habe meinen Hunden schon in der Schwangerschaft alles beigebracht, was sie bei Ankunft des Babys nicht mehr durften, damit sie es nicht mit dem Baby verknüpfen.
    Bspw. nicht mehr ins Bett, weil Hund und Baby im Bett wollte ich nicht.
    Oder nicht mehr in die Küche, weil Hundehaare in der Babynahrung - Nein Danke.
    Als das Baby da war, durften sie, unter Aufsicht, immer dabei sein, und ich habe darauf geachtet, das der Tagesablauf sich nicht gravierend geändert hat.
    Alles, was sich geändert hatte, habe ich schon vorher eingeführt.

  • Ich hab gar nichts vorbereitet :???: .
    Vieles wird der Alltag zeigen, was euch wichtig ist.
    Ich persönlich halte es für nahezu unmöglich, Kind und Hund nie unbeaufsichtigt zu lassen, auch wenn das immer als " heilige Regel" verbreitet wird.
    Es kommt auch stark auf das Kind an, auf die Mobilität z.b.

    Und natürlich auf den individuellen Hund, zeigt er Unsicherheiten dem Neuen gegenüber, neigt er dazu, Ressourcen zu beanspruchen usw.usw.

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