Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie viel Bellen am Zaun muss man dulden?
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Ich finde das Verhalten von deinem Hund normal und das sollten andere auch akzeptieren können. Versuche doch das Gespräch nochmal mit dem Nachbarn zu suchen und euch zu versöhnen. Am Ende hilft es nichts, wenn der Hund den Böller vor der Nase hat und ihr euch noch und nöcher verkracht
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22. Mai 2014 um 15:02
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Wie viel Bellen am Zaun muss man dulden? - Vor einem Moment
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Verbiete deinem Hund doch allgemein an den Zaun zu gehen, vor allem auch zu seinem Wohl! Wer weis zu welchen Maßnahmen der blöde Nachbar noch greift wenn er jetzt schon am Zaun rumschreit.
Das heißt du rufst deinen Hund immer ab wenn er in Richtung Zaun gehen will, egal ob zum Schnuppern oder zum "Kontrollieren" ob da was ist.
Wenn du das konsequent machst, wird er den Zaun irgendwann meiden und hat so auch nicht mehr die Möglichkeit abzuchecken ob da was vor sich geht, dass er dir gerne melden möchte. -
Grundsätzlich sehe ich es auch so, dass das Verhalten nicht so schlimm ist.
Es gibt allerdings ein großes aber:Ich zitiere mal ein paar Sätze aus Deinem alten Thread:
Zitat
... Unser 3-jähriger Rüde kann extrem aggressiv werden. Gegen jedermann, auch Besitzer. ...
...Wenn ich beispielsweise anfange, ihn abzutrocknen. Da kann er au einer positiven Situation heraus plötzlich große Augen bekommen, fängt an zu knurren und zack, greift er auch schon an....
.... Ich habe ihm eben aus einer positiven Situation heraus den Maulkorb angelegt - musste doch nochmal nachjustieren. Wenn dieser Punkt zur Skepsis überschritten ist, gibt es nichts mehr zu retten. Setze ich mich durch, was ich gemacht habe, will er beissen, ging halt nur nicht wg. Maulkorb....
.... Sorry, wenn ich so massiv bedroht werde, geht es auch um mein Überleben,...Wenn Euer Nachbar das Verhalten Eures Hundes vor wenigen Monaten mitbekommen hat, hat er vielleicht auch "Angst ums Überleben". Daher auch eben meine Frage, was das Training mit Euch und dem Hund gebracht hat. Wenn der Nachbar in den letzten Monaten eine Ändrung des Verhaltens Deines Hundes mitbekommen hat, würde ich ihn nochmal drauf ansprechen und ihm sagen, dass Ihr wie erst ja gemerkt hat, viel mit dem Hund arbeitet, um sein Verhalfen zu ändern und dass es kontraproduktiv wäre, den Hund in dieser Trainingsphase anzuschreien.
Falls er Allerdings keine Änderung bei Deinem Hund festgstellt hat, kann ich seine Abneigung gut verstehen -was nicht heißen soll, dass ich seine Maßnahmen gutheiße- -
Unser Nachbarshund bellt mindestes 12 h am Tag. O.k. mich stört das nicht, ich hör das gar nicht mehr.
Aber ein anderer Nachbar wollte dagegen vorgehen - der hatte keine Chance und hat nach 1 Jahr entnervt das Haus wieder verkauft.
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