Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bekannte mit Behinderung verliert evtl. ihren Hund.
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Ich würde auch an den Tagen, an denen sie auswärts arbeitet, einen Gassigeher organisieren. Da es ja nicht jeden Tag ist, dürfte das doch kein Problem sein.
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20. April 2014 um 16:37
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Bekannte mit Behinderung verliert evtl. ihren Hund. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Würzburg ist gross genug, da gibt es sicher ne Menge professioneller Betreuungsmöglichkeiten, bis man ein paar Sittern in der Nähe zusammen hat.
Einfach mal googeln, ich hab da eben zwischen den vielen Anzeigen schon einiges gesehen.Wonach man auch goggeln kann ist ein Gassiservice. Die holen den Hund tagsüber ab, fahrne mit denen ins Grüne und liefern die Hunde nach ca vier Stunden wieder ab. Wenn der Wuff ein paar Stunden alleine bleiben kann, ist das auch ne Alternative.
Wenn er es nciht kann (und er sit ja erst seit kurzem da, da wäre es nciht ungewöhnlcih, wenn er Panik bekommt, wenn er allein gelassen wird), muss Deine Bekannte den Hund halt vorher zu ner Hu-Ta (wie Kita, nur für Hunde) o.ä fahren.Einfach mal eben so ne Person in der Nähe zu finden ist nicht so einfach und braucht Zeit. Und eine einzige Person reicht nie, es müssen immer mehrere sein.
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Sie arbeitet nur Teilzeit (also 20Stunden) und davon einen Teil zuhause und einen Teil im Büro. Es geht hier also um maximal ein oder zwei Vollzeittage die Woche oder? Kann sie ihre Büro Arbeitszeit nicht so legen, dass der Hund nur halbtags alleine ist oder so? Sind ja wirklich nicht viele Stunden im Büro, die auf eine Woche verteilt werden wollen oder? Und zweimal die Woche 4-6Stunden kann ein Hund doch alleine sein?
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Ich bin auch schwer behindert und habe einen Hund. Den dürfte ich sogar mit in die Arbeit nehmen, weil dort generell erlaubt. Aber ich finde es eine Zumutung für den Hund, 8 h brav im Büro liegen zu müssen. Daheim hat sie es schöner, da ich Kinder habe (und dafür eine Betreuung) ist sie auch nicht besonders lange allein.
Auch auf dem Land findet sich jemand, der (im Zweifelsfall gegen Geld) sich um das Tier kümmert.
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