Neues Futter-wie lange testen (Verträglichkeit)
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Hallo zusammen,
ich stell jetzt doch mal ein Thema dazu ein, da ich mich nach wie vor frage, wie ich es handhaben soll.Prinz ist empfindlich was das Futter angeht.
Momentan haben wir eine Sorte Trockenfutter, das er verträgt: Lukullus (also eigentlich 2 Sorten, weil ich beide Lukullussorten füttern kann).
Ich finde, dass es ziemlich eintönig ist, nur dieses eine Trockenfutter zu füttern und auch, dass immer wieder von Nieren- und Leberschäden bei reiner TroFu-Fütterung gesprochen wird, lässt mich zweifeln.Aber: Keine einzige Dose hat er bisher vertragen. Rocco, Rinti, Lukullus, Bozita, auch Billigkram aus dem Supermarkt.
Ich will nicht die teuersten Marken testen (Terra Canis, Hermann,...) weil ich mir die auf Dauer nun mal nicht leisten kann, da brauch ich mir/euch nichts vormachen.Auch andere Trockenfuttersorten sind bisher nicht vertragen worden (Real Nature, Meradog, Bosch, Josera, auch Billigsorten).
Roh gabs auch schon und auch das hat er nicht dauerhaft vertragen. Da kann ich aber natürlich jede Menge rumprobieren, aber ob das so gut ist ?
Ich wollte noch versuchen zu kochen, auch wenn ich für mich selbst vielleicht 2 mal im Monat koche kriegts der Hund halt täglich...

Meine eigentliche Frage ist jetzt: Wie lange gebt ihr ein Futter, bis es als unverträglich abgestempelt wird ?
Gerade Dosenfutter würde ich gern füttern können, aber er hat immer weichen, breiigen Kot danach. Ist das die Umstellung ? Wie lang sollte ich sowas aussitzen? Oder kann ich davon ausgehen, dass er, wenn er 6 Dosen/Tage nicht verträgt auch danach nicht einfach anfänt, es zu vertragen ?!Oder bei der Rohfütterung: Wie lang würdet ihr da rumprobieren?
Der Tierarzt meinte, die Hauptsache ist, dass der Hund es verträgt, ich sollte dieses ganze Geteste also sein lassen und bei dem Futter bleiben, mit dem er anständigen Kotabsatz hat (-> Lukullus TroFu).
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17. April 2014 um 12:14
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Ich würde mich da Deinem Tierarzt anschließen!
Mein vorheriger Schäferhund hat auch nicht alles vertragen und als ich dann ein Futter hatte, welches er vertrug, blieb ich dabei! Vorher habe ich 3 Jahre lang herumprobiert.
Er ist mit diesem Futter, Hausmarke unseres Futterhändlers, also nicht unbedingt hochwertig, fast 13 Jahre alt geworden. Hirnschlag, mag vielleicht am Futter gelegen haben, für einen Schäferhund aus schlechter Aufzucht aber trotzdem ein angemessenes Alter. -
Ein "Stoffwechseldurchlauf" dauert rd. vier Wochen.
Wir wechseln immer mal wieder das Futter (TroFu morgens, NaFu abends - von vernünftig zu vernünftig, klar). Erfahrungsgemäß hat das Dackeltier nach einem Wechsel immer bissl Mundgeruch, der nach ca. 4 Wochen weg ist.In Sachen Nassfutter kann ich empfehlen:
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Hey, um wirklich rauszufinden ob dein Hund das Futter verträgt, müsstest du es schon mind. 3-4 Wochen füttern, außer er reagiert mit extremen Durchfall und/oder erbrechen.
Mein Dackeltier war auch immer extrem empfindlich und hat auf Veränderungen beim Futter sehr stark reagiert. Diese Empfindlichkeit kam aber von der einseitigen Ernährung. Seit wir gemischt füttern ist alles gut, und ich kann ohne Probleme zwischen mehreren Sorten wechseln
In der Regel habe ich hier 4-5 Sorten NaFu, 2-3 Sorten TroFu und Frischfleisch, roh und gekocht, was ich alles abwechselnd füttere, und es ging ihm nie besser
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