Prinzipielle Fragen zur Haltung in Haus und Garten
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Guten Morgen :)
Ich hab nur ein paar prinzipielle Fragen, was später mal zu beachten ist. Es ist jetzt nicht aktuell, wird es aber hoffentlich in absehbarer Zeit der Fall sein.
Ich habe letztens im Internet, 40 min von meiner Arbeit eine alte, teilrenovierte Mühle mit 150m² Haus und 5000m² Grund gesehen, um einen echt heißen Preis, in Alleinlage zwischen zwei Dörfern und in einer Seitenstraße der Hauptstraße mit alten, stillgelegten Gleisen vor der Tür. Diese Mühle wäre ein Traum

Nun frage ich mich, wie das dann mit den Hunden am besten ginge. Momentan haben wir in der garten- und balkonlosen Wohnung mittags einen Sitter, mit Garten fällt der ja weg. Zwingerhaltung will ich auf garkeinen Fall. Zumal die Gefahr, dass jemand was übern Zaun wirft, in Alleinlage ja auch quasi null ist, und etwaige Geräuschbelastungen auch keinen Stören, da es keine Nachbarn gibt
Das ganze Haus offen lassen möchte ich eigentlich nicht, wenn dann würde ich den Hunden den begrünten Hof (der hat dort glaube ich gute 150 m² und einen hohen, blickdichten Zaun, zur Verfügung stellen und ein separates und abgeschlossenes Zimmer in den Hof mit Hundeklappe versehen. Drinnen eben trocken und warm mit Wasser und Schlafplätzen. Damit es eben auch im Winter klappen könnte.Wenn wir da sind, können Sie natürlich ins ganze Haus und in den ganzen Garten, nur eben während der Abwesenheit sollte ne Lösung her.
Was sagt ihr? Wie handhabt ihr das?
Danke schon mal,
LG
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Hallo,
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Ich handhabe es genauso. Unsere 3 Hunde haben ein Hundezimmer mit Ausgang zum Garten. Wird auch gerne vom Senior als Rückzug benutzt wenn ihmdas Gemüse zu spielfreudig ist. Während unserer Abwesenheit sind die Hunde nicht in der Wohnung. Für uns die perfekte Lösung. Ich möchte meine Wohnung sauber und ordentlich haben, trotz Hunde. In der Wohnung wird auch nicht getobt, da bin ich streng. Dazu gibt es den Garten und mehr als genug Auslauf.
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Was du vor hast, geht bestimmt.
Wir haben einen 12 qm Zwinger mit Hütte und großem, teils überdachten Auslauf (o.k. da stehen auch noch die Fahrräder drin). Im Zwinger wohnen seperat auch noch die Hühner.
Die Erfahrung zeigt aber: entweder liegt der Hund in der Hütte und pennt, oder er liegt vor dem Gartentor und "wacht". Gebell haben wir gar keines. Allerdings ist der Hund nicht wirklich oft da alleine drinnen und nie über Nacht.
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Ich träume ganz ähnlich
Wenn ich so ein Haus hätte, würde ich endlich wieder einen großen Hund zu mir holen. Der könnte dann aber nicht so oft so problemlos mit wie mein kleiner jetzt und auch nicht so gut "geparkt" werden bei Freunden.
Und da dachte ich auch an so was, wie du es schilderst. Dass der Hund raus und rein kann, wie er will. Dass er es warm und trocken haben kann, wenn er will, aber eben auch Frischluft schnuppern und Gelände patrouillieren (falls er das mag).
Wobei ich mir auch eine Schleusenlösung vorstellen kann, so dass der Hund ins ganze Haus kann, während ich nicht da bin - es aber gleichzeitig keine Einbrecher anlockt vor lauter Offenheit. -
Wir haben keine Hundeklappe, weil wir haben ein 0-Energie-Haus. Und durch eine Hundeklappe würde das zu viel Energie verlieren.
Außerdem: wo ein großer Hund raus kommt, kommt auch ein Mensch rein. Du müsstest die Klappe ja auch absprerren können.
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Ja, eine Art Schleuse wäre definitiv eine gute Idee, damit es auch nicht direkt reinzieht. Und das ganze dann so "verstecken" dass es nicht gleich offensichtlich ist, dass ein Teil des Hauses offen ist.
Alternativ könnte man auch eine größere Hütte bauen, aber mir gefällt die Idee, eines separaten Zimmers, das man auch, wenn jemand da ist, quasi durch Türöffnen wieder an die "Wohnung" anschließen kann.Dadurch es bei uns ziemlich sicher ein bereits bestehendes Objekt wird, werden wir das kaum auf Null/Niedrigenergiestandard bekommen, ich hab den Kram (in einem Nullenergiegebäude
) studiert und möchte so nicht wohnen. Ich hab gern die Fenster offen, ich heize gerne konventionell (sei es mit Fußbodenheizung, Kachelofen, Pellets, was auch immer) und daher ist mir der Luftaustausch mit der Klappe auch herzlich wayne :)Waterproof, wie regelt ihr das dann? Hund den ganzen Tag drinnen?
Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ob ein altes Haus in Alleinlage (nicht mal an der Hauptstraße) das Interesse potentieller Einbrecher erwecken würde? Je nachdem wie rabiat die sind, könnten die den Hunden ja auch was zuleide tun, denn Nelson macht erstmal schön Krach, wenn jemand Fremder kommt, bzw traue ich ihm auch zu, dass er sein Zuhause verteidigt, wenn er merkt, dass jemand ohne gute Absichten kommt.
Es gibt ja so Klappen mit Microchip, den muss der Hund allerdings am Halsband tragen und das sollen sie tagsüber ja eigentlich auch nicht..
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Hab grad einige Tips gelesen, die euch evtl. auch interessieren könnten:
ZitatBekannte von mir hatten eine absolut perfekte Lösung - die hatten eine Hundeklappe direkt in der Wand. Da war vorher eine Terrassentür - die haben sie raus gerissen, dann unten vermauert, oberhalb ein Fenster eingesetzt und unten in der Mauer einen Durchschlupf gelassen. Das ganze gut verputzt und unter das Fenster (unter die Fensterbank) hatten sie dann eine große Hundehütte gestellt. Die Hunde sind dann in die Hundehütte und von da aus durch den Durchlass in der Wand ins Haus gekommen. Vom Gartenzaun aus sah das dann so aus, als ob die Hunde in die Hütte gehen und aus der Hütte kommen, man konnte nicht vermuten, dass die Hunde ins Haus kommen.
Zitatein Freundin mußte nach Rücksprache mit Ihrer Versicherung die Tür hinter dem Raum mit Hundeklappe durch eine Metalltüre ersetzen bzw. wahlweise (was sie auch getan hat) einen stabilen Querriegel anbringen.
Sie hat die Hundeklappe (für Rottweiler, als ähnlich wie Schäferhund) in die Außentüre des Hauswirtschaftsraumes gebaut. Die extra gesicherte Tür führt dann in die Küche/bzw. natürlich auch ins restliche Haus.
D.h. entweder Hunde in Hauswirschaftsraum und Garten oder Hunde im Haus. -
Zitat
Waterproof, wie regelt ihr das dann? Hund den ganzen Tag drinnen?
Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ob ein altes Haus in Alleinlage (nicht mal an der Hauptstraße) das Interesse potentieller Einbrecher erwecken würde? Je nachdem wie rabiat die sind, könnten die den Hunden ja auch was zuleide tun, denn Nelson macht erstmal schön Krach, wenn jemand Fremder kommt, bzw traue ich ihm auch zu, dass er sein Zuhause verteidigt, wenn er merkt, dass jemand ohne gute Absichten kommt.
Es gibt ja so Klappen mit Microchip, den muss der Hund allerdings am Halsband tragen und das sollen sie tagsüber ja eigentlich auch nicht..
Wenn wir daheim sind, mache ich halt die Tür auf, wenn sie raus oder rein will. Sie macht "wuff" und ich komme und mache auf".
Wenn keiner daheim ist, ist sie im Hof. Sie kann in den Zwinger rein und schläft meistens in der Hütte. Da ist Heu drinnen, das ist auch im Winter weich und warm.Zu Einbrechern: denen hilft der Hund im Zeifelsfall beim Raustragen, die ist nicht scharf. Ich hab da aber gar nicht so Angst, weil wenn sie unser altes Krempel mitnehmen, mei, dann ist es halt weg. Und eine Hausratversicherung haben wir eh.
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