Nicht schon wieder!!! :-(

  • Liebe Foris

    Seit 2 Tagen sitze ich zu Hause und mein Nuno
    ist in der Tierklinik.
    Es fing Samstag an, Schmerzen beim hinlegen und aufstehen.
    Lahmen am linken vorder Lauf.
    TA Diagnose Bizeps Entzündung. Spritze und Rimadyl für zu Hause.
    Sonntagabend, leicht apathischer Hund Kopfhaltung nacht unten geneigt.
    Montagmorgen TA nichts weiter feststellbar Kortisonspritze.
    Danach schlief er bis ca 17 uhr und dan Schock, er konnte die Hinterbeine
    nichtmehr kontrollieren sackte in die knie, Pfotenstellreflexe blieben oft aus.
    Direkt Tierklinik, übernacht bewacht. Gestern bekam ich Telefon, Hund topfit MRI verschoben
    auf heute da keine Symptome mehr ersichtlich sind ( evtl. Zuviel Schmerzmittel)
    Ich warte wie bekloppt auf das Tel. leider noch nichts erhalten.
    Nun meine Frage, was könnte so ein Ausfall der Hinterbeine sein?
    Mein letzter Berner hatte degenerative Myälopathie was vom Gangbild dem jetzigen
    Hund sehr änlich kommt. Gibts da noch andere weniger schlimme Diagnosen die möglich wären?
    Könnte auch ein Nerv eingeklemmt sein?
    Warum zeigt er plötzlich keine Symptome mehr? Wie angewofen unkontrollierte
    Hinterhandschwäche und von jetzt auf gleich wieder nichts? Wie kann das sein?

    Verzweifelt eure Bawa

  • Ähnliches hatten wir hier vor Weihnachten - morgens konnte der Hund sein eines Hinterbein nicht mehr aufsetzen und konnte nicht stehen bleiben, geschweige denn laufen.

    Bis wir aus der TK raus sind, konnte er schon wieder eiernd laufen. Vermutlich war da die Bandscheibe gedrückt gewesen (man sah auf den Röntgenbildern nur zwei enger stehende Wirbel). Ca. 1/2 Std. später sind wir kurz Gassi gegangen zum lösen. Er hatte Schmerzmittel bekommen.

    Das kann also durchaus sein, dass man einen Tag später meint, das wäre nix gewesen.

    Genaueres hätten wir nur durch ein MRT gesehen (auf den RÖ-Bildern war ja so nix zu erkennen) - aber das hat die TÄ am nächsten Tag bei der Nachkontrolle als "noch nicht nötig" befunden, da es ja besser war als am Tag zuvor.

  • Zitat

    Und bis Heute keine Beschwerden mehr?


    Bis jetzt dahin gehend nix mehr - allerdings mit Einschränkungen.

    Anfangs durfte/sollte er z. B. keine Treppen steigen, nicht ins Auto springen...... heute sind diverse "Spiele" einfach verboten (hart ausgedrückt). Bälle dürfen nur noch geholt werden, wenn sie ausgelegt sind bzw. Hund muss warten - wilde Rumhüpfereien gehen einfach nicht mehr.
    Ab und an ein bisschen kontrolliertes Fun-Agility geht schon (aber einfach nur in langsamerem Tempo für eine bessere Koordination) - auch wenn er sich da letztens das Pföti vertreten hat :roll: .

    Er hatte das vorher schon 1, 2 mal - da sind wir (ich und die TÄ) davon ausgegangen, dass es versprungen war (er holt sich halt die Äpfel schon gerne direkt vom Baum) - nur vor Weihnachten war es dann halt deutlich.

    Also bitte nicht auf die leichte Schulter nehmen und schon drauf achten, was der Hund macht. Wenn es nicht besser wird oder öfter auftritt wäre eine genaue Untersuchung (nicht nur Rönten) angebracht.

    Berichte doch bitte mal weiter, was in der TK dann raus kam bei Nuno.

    LG
    Bine mit Puschkin

  • Er hat definitiv eine starke Hirnhautentzündung.
    Muss dort bleiben zu bewachung bekommt Kortison und Schmerzmittel.
    Weiss garnicht wie ich die Diagnose einschätzen sol.
    Hmm muss mal Google fragen was so eine HirnhAutentzündung
    bei Hunden macht...

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