Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ein Hund für uns?
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Komisch, den Kromi den wir kennen gelernt haben hatte NULL Jagttrieb!
Wir waren mitten im Wald und am See mit ihm und er hat NULL auf Wildenten usw reagiert. Er lief die ganze Zeit ohne Leine.
Da musst du was verwechseln.Ach ja, welche Rasse hat denn nicht irgend wo ihre Probleme!
Nicht mal der Schäferhund soweit ich weis.http://www.kromfohrlaenderzucht.at/vomSchlossJudenau/Kromis.html
Lies evtl mal diese Beschreibung. Ich finde die nicht verallgemeindernd, aber nicht schlecht

Nur weil ein Kromi nicht jagt, heißt das nicht, dass es keiner tut..Gutes Antijagdtraining tut sein übriges, aber wie du bereits richtig gesagt hast, meinst du nicht, dass das eine Nummer zu groß wäre für euch?
Alles Gute bei der Suche.
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19. März 2014 um 19:23
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Ein Hund für uns? - Vor einem Moment
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Lasst doch mal die Kirche im Dorf.
(Habe mir den Link mal durchgelesen.) Welcher Hund erzieht sich denn selbst? Hier wurde doch nie gesagt, dass man sich nicht mit dem Hund beschäftigen will.
Der Kromfohrländer ist nun wirklich nicht die schlechteste Idee und sicher anfängergeeignet.
Dieses "anfängergeeignet" finde ich sowieso unsinnig, denn es kommt ja wohl auch drauf an, wozu ich als Anfänger "Bock" habe. Das kann nur jeder für sich selbst entscheiden.
Die beiden Kromis, die ich kenne, haben übrigens auch keinen nennenswerten Jagdtrieb.(Obwohl ich´s ja auch schade finde, dass es kein Tierschutzhund wird.
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Zitat
Kromi: Jagdtrieb + kein Familienhund...
Wieso nicht mit Verstand handeln, wenn ihr euch schon so viel informiert?Genauso könnte ich fragen warum man über eine Rasse urteilt ohne sie wirklich zu kennen

Die meisten Kromfohrländer die ich kennen gelernt habe, dank diverser (Rasse-)Wanderungen und RZV Veranstaltungen sind es nicht gerade wenig, haben kaum Jagdtrieb !
Das heißt sicher nicht das sie nicht auch auf starke Bewegungsreize reagieren, dennoch alles leicht lenkbar und für die meisten ist Freilauf auch in wildreichen Gebieten kein Problem.
Außerdem werden sehr viele Kromis, obwohl sie als Ein-Mann-Hunde gelten, ganz problemlos als Familienhunde gehalten.
Die Probleme dieser Rasse liegen sicher in anderen Bereichen als den hier genannten
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Zitat
Obwohl ich´s ja auch schade finde, dass es kein Tierschutzhund wird.

Geht mir auch so...
Zum Kromi: Es ist eine Mischung aus Griffon Vendéen und Foxterrier.
ZitatAuch heute ist der Grand Basset Griffon Vendéen immer noch ein begeisteter Jäger. Sie sind spurlaut und haben einen starken Jagdtrieb.
http://www.welpen.de/hunderassen/grand_basset.htm
ZitatEr ist stolz, sehr selbstbewußt und eigenwillig, verfügt über einen ausgeprägen Jagdtrieb und ist raubzeugscharf.
http://www.drahthaarfox.de/3.html
Dann wurden noch mehrmals Foxterrier eingekreuzt.
Außerdem ist der Kromi dafür bekannt, dass er sich besonders an eine Person bindet und das in Familien zu Problemen führen kann. Mein Hund ist auch stark auf mich bezogen und verweigert mit anderen Leuten (die er sehr gut kennt) spazieren zu gehen. Dreht um oder setzt sich hin. Kann auch bei niemandem ohne mich bleiben, ohne dass er winselt und Stress hat. Da wird schon ein Arztbesuch schwer, wenn man den Hund nichtmal zuhause lassen kann, obwohl andere Leute da sind. Bekannte andere Problem: Hund frisst nicht oder wird krank, wenn die Hauptbezugsperson für wenige Tage weg ist. Das sind doch keine Eigenschaften für einen Familienhund, oder?
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Also ich finde auch, das hier etwas übertrieben wird. Der Kromi ist ja nun nicht wirklich mehr zur Jagd eingesetzt, zwar ist da Fox drin, aber das sollte alles zu Händeln sein. Erziehung ist natürlich ein muss, aber das ist bei jeder andere Rasse ebenso.
Hier im Forum gibt es doch 2 Kromi-Damen die als Familienhund gehalten werden, die beiden Mädels schreiben nicht gerade schlecht über ihre Hunde

Jede Rasse hat Vor-und Nachteile, jede Rasse hat bestimmte Eigenschaften über die man sich informieren sollte und dann sollte man entscheiden ob man in Ernstfall dann damit umgehen kann.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hier schon mal geschaut?
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Zitat
Geht mir auch so...
Warum? Ich finde es nicht schade, sondern unter bestimmten Umständen sogar die klügere Entscheidung, sich einen Hund von Welpenbeinen an von einem guten Züchter zu holen. Bei jedem Rassehund wird gemahnt und geunkt, geht nicht, erzieht sich nicht von allein, hat dies, hat jenes.
Ein Hund vom Tierschutz kann ebenso Eigenschaften mitbringen, die vom Halter nicht erwünscht sind - und erziehen muss man ihn in aller Regel auch.ZitatZum Kromi: Es ist eine Mischung aus Griffon Vendéen und Foxterrier.
Das sind die Ausgangsrassen. Der Kromfohrländer ist eine eigenständige Rasse und bestimmt keine "Mischung aus". So wie ein Dobermann keine "Mischung aus Pinscher + XY" ist.
In der Regel ist der Jagdtrieb beim Kromi ganz gut überschaubar.
Ich kann sie mir auch als Familienhund vorstellen. Auch wenn er sich an eine Person stärker bindet, ist das Szenario , dass gar nichts geht, wenn diese Person nicht da ist, in aller Regel doch etwas übertrieben. Meist versteht er schon ganz gut, wer zum Nahbereich gehört. Ihn fremdbetreuen zu lassen kann schon etwas schwieriger sein. -
Jetzt war ich schon fast wieder dabei meine Aussagen rechtfertigen zu wollen ...aber wozu ?
Wer sich wirklich für den Kromi interessiert, dem kann ich nur empfehlen die Rasse live kennenzulernen und mit Züchtern/Besitzern zu reden

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Der Züchter bei dem wir waren hat uns schon auf darauf hingewiesen das er sehr anhänglich ist, aber auch gesagt im Welpenalter soll die Familie sich ausgesprochen viel mit dem Hund beschäftigen, so das die "Bindung" nicht nur an eine Person erfolgt.
Natürlich wird der Hund sein Haupt"Cheff" haben, das sollte aber auch auf andere Rasen zutreffen. -
Habt ihr euch schon was für die eingewöhnungszeit überlegt?
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