Hundebegnungen
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Das Problem - andere Hunde sind sooooooo toooolllll - haben wir auch. Bei einem einzelnen Hund geht es mit ablenken, umorientien schon ganz gut. Aber in der Hundeschule sind vieeelle Hunde - da muss man hin, da kann man nichts anderes. Nix ansprechen, nix arbeiten nur jaulen fiepen hibbeln. Nun ist er mit fast 32 kg auch nicht so einfach zu halten. Mit der Hundetrainerin haben wir festgestellt, dass er das ritualisiert hat - also Ort der Hundeschule ( schon auf dem Parkplatz ) = Hunde = spielen = garnichts geht mehr.
Bei uns hilft das Haltitraining. Hatten Einzelstunden zur Handhabung und jetzt seit 3 Wochen können wir schon vereinzelte Übungen mitmachen - da Blacky ansprechbar und erreichbar ist - nicht immer aber immer öfter.
Da wir jetzt auch in der Woche ganz geziehlt mit dem Halti Hundauslaufgebiete aufsuchen und üben, dass er nicht ausflippen muss, sondern wenn er dann ruhig ist auch mit Freilauf und toben mit anderen Hunden belohnt wird, bessert sich langsam das Schulter ausreissen.
Deshalb Kopf hoch - eine Möglichkeit gibt es für Euch bestimmt auch. - Vor einem Moment
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Hi,
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Es stimmt mich momentan manchmal doch echt traurig.
Gestern Mittag z.B war ich mit Django in einem tollen Waldstück spazieren und weil weit und breit nichts in Sicht war, durfte er Freilauf genießen. Und es lief auch echt toll, er drehte sich zu mir um und orientierte sich an micht. Auch der Rückruf klappte ganz gut.
Gestern abend jedoch war es wieder das völlige Gegenteil. Wir trafen uns mit zwei Bekannten zum gemeinsam Spaziergang. Django durfte dann mit den beiden anderen Wauzis rennen und toben. Aber ich war wieder komplett uninteressant und abgeschriben. Ich konnte machen was ich wollte, er hat mich null beachtet
und auf meinen Ruf schon garnicht gehört.Ich werde jetzt weiterhin mit ihm Schleppleinentraining machen, ihn bei jedem Kontakt seiner seits ausgiebig loben und gaaanz viel spielen und zwar dann wann ich will und nicht dann wann er es fordert.
Und ich denke ich werde es jetzt auch so machen, dass er das Futter nur noch zu festen Zeiten bekommt. Bisher hatte er seinen Napf immer zur Verfügung und konnte Futtern wann er wollte.
Also frisst er nicht alles aufmal auf, kommt der Napf erstmal wieder an die Seite.Er muss einfach lernen, ohne Frauchen geht garnichts und da wo Frauchen ist, ist immer was los.
Ich muss es einfach schaffen, mich interessanter für ihn zu machen.Habt ihr noch weitere Tipps?
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